Molecules Sophie Hunger
Sophie Hunger bringt uns jazzig-progressiven Indie-Rock mit allerlei Spielereien, die sich schnell als wichtiger herausstellen als ihr genreübergreifendes musikalisches Geschick.
Sophie Hunger bringt uns jazzig-progressiven Indie-Rock mit allerlei Spielereien, die sich schnell als wichtiger herausstellen als ihr genreübergreifendes musikalisches Geschick.
Auf geht’s! Ab nach vorne! Oder neudeutsch: Vamos! „Stück für Stück“, denn „Diese Zeit“ verlangt nach „Zusammen“(-halt). „La Familia“ wird „Niemals untergehen“ – „Para Toda La Vida“!
Das eröffnende „Kids“ ist nicht das Cover des MGMT-Hits, den The Kooks 2009 einspielten. Dafür aber der solide Start in eine Platte, die sich eine solch augenzwinkernde Reminiszenz an bessere Zeiten durchaus erlauben darf.
Die Australier setzen gekonnt Akzente und bauen auf fließende Genreübergänge.
„Rainier Fog“ ist das dritte Album seit ihrer Reunion. Eine Platte, die klingt, als käme sie direkt aus den Neunzigern.
Pünktlich zum Sommer berieselt uns das eklektische Produzentenduo aus London wieder mit elektronischem Pop.
Kann man auf gewohnte Weise unkonventionell sein? Das beliebte DIY-Duo ist mittlerweile Meister der sozialkritischen Leichtigkeit.
Interpol waren der heißeste Scheiß, die Fürsten der Finsternis. Kaum eine andere Indie-Rock-Band war kurz nach dem Millennium so begehrt und en vogue wie die des unnahbaren Paul Banks. Nach Besetzungswechsel und verkrampftem Gitarrenspiel veröffentlichen Interpol nun das beste Album seit „Our Love to Admire“. Heißer Scheiß!
Es ist das Ende eines Tarantino-Streifens. Das Ganovenpärchen fährt mit einem Cabriolet in den Sonnenuntergang. Ihr Haar ist vom Wind zerstört, sein Brustkorb vom Kugelhagel.
Neue Band, neuer Produzent, neuer Sound. Bei Sharon Kovacs hat sich seit ihrem Debüt einiges verändert.
Death Cab klingen diesmal so, wie der 41-jährige Frontmann Ben Gibbard aussieht.
Mit Tränen in den Schlaf, von Lonelyness zur Unlonelyness.
Wer als Vorgruppe der Beatsteaks die Massen anheizen darf, der hat’s drauf … oder? No na!
Es ist ein gutes Punkjahr bis dato … und die neuen Platten von Muncie Girls, Adolescents und Streets Dogs machen es noch ein Stück besser, befindet unser geschätzter Gastredakteur Ingo von den Donots.
Die Trauer sitzt tief. Sehr tief. Steve Sotos plötzlicher Tod im Schlaf reißt ein gigantisches, klaffendes Loch in die Herzwand der Punkwelt.
The Internet liefern Funk vom Feinsten!
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