Neueste Posts in Album Reviews

Neueste Posts in Album Reviews

    High As Hope Florence + The Machine

    Geschrieben am von Amy Mahmoudi

    Zu hoffen, dass die nächste Platte von Florence Welsh großartig wird, ist wie zu hoffen, dass im Frühling die Blumen wieder blühen.

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    Two Lines That Never Touch The Boys You Know

    Geschrieben am von Christoph Steiner

    Fehler machen ist toll! Die Boys beweisen auf ihrer neuen Platte, dass in uns eine Sehnsucht nach dem Scheitern schlummert, die es in unserer Hochleistungsgesellschaft mehr denn je nach außen zu tragen gilt.

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    The Now Now Gorillaz

    Geschrieben am von Amy Mahmoudi

    Zurückbleibt das kreative Kernteam, die vier Comic-Maxerl, die mit „The Now Now“ in eigentümlicher Eintracht, noch leicht schwankend die Partybude wieder auf Vordermann bringen, die unzähligen herumstehenden Bierflaschen entsorgen, die überfüllten Aschenbecher ausleeren, einmal gescheit durchlüften und sich dann gegenseitig stützend der emotionalen Katermischung aus verblassender Euphorie und schwellender Melancholie hingeben. Bassist Murdoc ist nicht […]

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    Astpai „True Capacity“ Album der Woche #25

    Geschrieben am von Amy Mahmoudi und​ Robert Ziffer-Teschenbruck

    17 Jahre sind seit ihrem Debütkonzert im August 2001 vergangen. 17 Jahre, in denen Astpai mehr als 800 Konzerte in über 20 Ländern weltweit gespielt und fünf Studioalben sowie mehrere EPs veröffentlicht haben. 17 Jahre, in denen Zock, Bernhard, Marco und Toni die österreichische Punkszene mit ihrem ganz eigenen Sound nachhaltig beeinflusst haben. 17 Jahre, in denen die Vier erwachsen geworden sind. Neben reduzierteren Tönen bleibt auf „True Capacity“ dennoch so manches beim Alten.

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    Ge Bitte Granada

    Geschrieben am von Christoph Steiner

    Wer Österreich raunzig, unfreundlich und grantig kennt und liebt, wird sich bei Granadas „Ge Bitte“ zunächst ein bisschen wundern, wie viel gute Laune und Tanzbereitschaft in der rot-weiß-roten Seele schlummert.

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    True Capacity Astpai

    Geschrieben am von Robert Ziffer-Teschenbruck

    Das sechste Studioalbum der Neustadtpunks startet wie gewohnt mit einem Knall. Danach geht es aber ungewohnt milde zu: ein wenig ruhiger, ein wenig langsamer, weit melancholischer. Mit dieser Erkenntnis bewaffnet, wird es nach dem ersten Durchlauf jedoch sehr schwer, die Platte (jemals) wieder vom Plattenteller zu nehmen.

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    Punk Rocksteady Mad Caddies

    Geschrieben am von Ingo Donot

    Eine Ska-Punk-Cover-Platte? Mein erster Gedanke war, dass man sowas heutzutage ungefähr so dringend braucht wie Kleingeld für eine Telefonzelle.

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    Lichtjahre Madsen

    Geschrieben am von Christoph Steiner

    Bereits nach 60 Sekunden hat man das Gefühl, wieder die Schulbank zu drücken und heimlich während des Matheunterrichts das neue Album von Madsen auf seinem alten MP3-Player zu hören.

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    Kaos Blackout Problems

    Geschrieben am von Daniel Stix

    Mit einem Mann mehr und jeder Menge Wut im Bauch rechnen die Blackout Problems auf ihrer neuen Platte mit unserer verkackten Gesellschaft ab, verarbeiten Schicksalsschläge und legen einen musikalischen Flächenbrand.

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    Lost & Found Jorja Smith

    Geschrieben am von Amy Mahmoudi

    Geschmeidiger Amy-Winehouse- Soul? Cooler R&B à la Lauryn Hill? Dezenter Rihanna- Pop-Appeal?

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    The Horror Get Well Soon

    Geschrieben am von Reto Allemann

    Konstantin Gropper aka Get Well Soon träumt manchmal schlecht. Was hilft dagegen? Ein neues Album.

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    God's Favorite Customer Father John Misty

    Geschrieben am von Amy Mahmoudi

    Nach einem Epos für die Bretter, die die Welt bedeuten, konzentriert sich Father John Misty nun wieder auf das Kernstück seines Erfolgs: auf Joshua Michael Tillman, also sich selbst.

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    Prequelle Ghost

    Geschrieben am von Rouven Ahl

    Es gibt neben Ghost aktuell wohl kaum eine Band, die so schamlos und gleichzeitig so genial den Rock der 70er und 80er Jahre miteinander vereint.

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    Tarantoga Tiger Family

    Geschrieben am von Amy Mahmoudi

    Alle hetzen, niemand spaziert mehr. Alles gibt es to-go, denn jeder ist ständig on the run. Informationsflut, Stresswut, alles gut. Entspannt euch doch mal! Es ist Sommer und sowieso zu warm für Hektik. Lehnt euch zurück und gönnt euch ein gutes Stück Musik.

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