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Album Reviews

Laustärke 4 / 5

Recent Posts in Album Reviews

    Geschrieben am von Amy Mahmoudi

    Wer die Jungs aus Berlin bis jetzt noch nicht kannte, darf sich zunächst einmal ihre ganz eigene Beschreibung der kafvkaesken Musik auf der Zunge zergehen lassen: ‚Literatur tanzt Breakdance mit Popkultur.‘ Das verspricht viel, ‚2084‘ kann auf weiten Strecken noch mehr halten, denn die einzigartige Kombination aus Rap-Rock, Polit-Hop und Dada-Pop fetzt – und zwar […]

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    Geschrieben am von Amy Mahmoudi

    Alpina Weiß – auf das, was war! Wer jetzt vielleicht keine Ahnung hat, wovon die Rede ist, vorab die Erklärung: Alpina Weiß ist ein absoluter Klassiker unter den Wandfarben und gleichzeitig auch ein Hit von SIND. Die Berliner Jungs streichen damit ihren Proberaum neu und bemalen dessen kahle Wände mit kreativ-plakativer Bildsprache. Es geht um […]

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    Geschrieben am von Amy Mahmoudi

    Ein Wiener Debüt, das trotz Post-Punk-Stempel nicht aufgewärmt klingt. New Wave trifft dafür auf Dreampop, Indie auf Sad British Popmusic. Viel Nostalgie, viel Melancholie, viel Träumerei. Auf Dauer macht’s vielleicht etwas träge, vereinzelt sind die Songs jedoch ganz schön catchy. Ein nicht allzu düsteres Werk, das wohl auch Bernard Sumner gefallen könnte. [ROTZ]

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    Geschrieben am von Amy Mahmoudi

    Meditieren und Tanzen zugleich, geht das? Ja! Wunderschön dreckige Drums und dancy Basslines bieten den Grip für einen zeitdehnenden Blick durchs Kaleidoskop. „On the Run“ ist nicht bloß ein Album mit diversen Lückenfüllern, sondern schlichtweg eine Aneinanderreihung von Singles. Das Hörerlebnis? Man möchte träumen, tanzen und alles um sich herum vergessen. [BLAZER]

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    Geschrieben am von Amy Mahmoudi

    Elvis lebt, heißt jetzt Alex Turner und eröffnet mit seinen ziemlich besten Freunden das ‚Tranquility Base Hotel & Casino‘. Hereinspaziert ins sechste Studioalbum der Arctic Monkeys! Wer nach wildem, dreckigem Rock’n’Roll sucht, ist leider an der falschen Adresse. Hier gibt das gute alte Piano die Haupttöne und Melodien vor. Elektronische Gitarren werden nur wohl dosiert […]

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    Geschrieben am von Daniel Kubera

    Parkway Drive zählen neben AC/DC zu den lautesten Exportschlagern aus Down Under. Seit 15 Jahren reiten die Surfer Dudes ihre immer größer werdende Welle des Erfolgs und sind mittlerweile zu einer der bedeutendsten Naturgewalten ihres Genres herangewachsen.

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    Geschrieben am von Amy Mahmoudi

    Wer sich in den letzten Jahren auch nur ansatzweise ein bisschen mit der heimischen Indie-Rock- bzw. Singer/Songwriter-Szene auseinandergesetzt hat, kam an James Choice und seinen Bad Decisions nicht vorbei. Gefühlt schon immer präsent legt die fünfköpfige Truppe diesen Freitag ihr Albumdebüt vor. Zeit wird’s!

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    Geschrieben am von Amy Mahmoudi

    Clara Luzia zieht sich ins Private zurück: Statt biedermeierlicher Hausmusik erwartet uns in ihrem musikalischen Wohnzimmer jedoch distorted Storytelling in gewohnt süßem Englisch, heimeliges Schwelgen und der bekannte „Cosmic Bruise“-Pepp. Vernimmt man in gar manchem Song raue Gitarren, so scheinen sie ihre zart-rebellische Seite hervorzulocken. Geil! [BLAZER]

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    Geschrieben am von Amy Mahmoudi

    Primadonna Drangsal singt nun prätentiös auf Deutsch und zirkelt seinen 80s-Reminiszenzpop um die jungen Ärzte. Im Gesamten funktioniert dies dank einiger zusätzlicher Reibungspunkte im Sound grundlegend kohärenter als noch auf seinem hitfixierten Debüt, krankt am Ende aber an zu vielen belanglos plätschernden Trivialitäten hinter der Ästhetik. [GUTI]

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    Geschrieben am von Amy Mahmoudi

    Sieht man sich Albumtitel und Trackliste genauer an, so erinnert die Betitelung zweifelsohne an Ästhetiken, die wir von Größen wie Fleet Foxes oder Bon Iver kennen. Interessante Musik braucht heutzutage anscheinend solch lexigrafische Schmankerl. Was das klangliche Resultat betrifft: Unstrittig auf Augenhöhe mit etwa James Blake und Alt-J. Wunderbar! [BLAZER]

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    Geschrieben am von Amy Mahmoudi

    Bei Dream Pop stellt sich immer die Frage: schöner Traum oder Albtraum? Crush schweben in ihrem auf einem DeLorean DMC-12 circa 40 Jahre zurück in die Zukunft und schon nach 10 Minuten fragt man sich, ob noch immer der erste Song läuft oder bereits der fünfte. Verhallende Gitarren verlieren sich in süßen Synthieklangwolken. Geschmackssache! [CHRI]

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    Geschrieben am von Amy Mahmoudi

    Der instinktiv Dissonanz und Melodik zusammenführende Einstieg in das Zweitwerk der Australierin gehört wohl zum Besten, was das Indie-Jahr zu bieten haben wird. Darauf breitet Barnett zwingendelegant jene raffinierte Slacker-Klasse aus, die sie immer schon auszeichnete, addiert dazu aber nunmehr auch ein nonchalantes Gespür für Understatement. [GUTI]

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    Geschrieben am von Amy Mahmoudi

    Unter dem Deckmantel eines spannend ausproduzierten Indie-Rock-Albums erklingt ansatzweise so manche 90er-Alternative-Eskalation, während sich zu leicht durchschimmernden Punk-Elementen das verspielte Wabern einer Hammond-Orgel mischt. Peppig hell, wütend dunkel, melancholisch pastellfarben: Ein bis zum letzten Song aufregendes großes Ganzes. [BLAZER]

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    Geschrieben am von Amy Mahmoudi

    Während die Welt auch weiterhin auf ein neues Tool-Album wartet, hat deren Sänger Maynard James Keenan mit seinem Nebenprojekt das erste reguläre Album seit 2004 veröffentlicht. Darauf frönt die Band sphärischem Alternative-Rock mit Prog-Einschlag. Perfekter Kiffsoundtrack also oder wie Keenan selbst meint: „Cheech & Chong wären stolz auf uns.“ [ROU]

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    Geschrieben am von Amy Mahmoudi

    Tanzbar, zwanglos, sympathisch, zugänglich. Das zweite Album der fidelen Salzburger verdeutlicht erneut, dass sie mehr können als 08/15-Indie. Die Bühnenerfahrung der letzten Jahre hat die Jungs viel gelehrt und das ist deutlich zu hören. Mit „Young Understanding“ erzählen sie das nächste Kapitel ihrer Geschichte – unverblümt, charmant und catchy. [STEVIE]

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