Neueste Posts in Album Reviews

Neueste Posts in Album Reviews

    Panorama La Dispute

    Geschrieben am von Ingo Donot

    Sollte das Jahr 2019 viel zu glücklich und zufrieden für euch begonnen haben, dann empfehle ich das neue Album von La Dispute. Nicht etwa, weil die Platte schlecht wäre – oh nein, ganz im Gegenteil!

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    Echoes Devil May Care

    Geschrieben am von Laura Stempfer

    Irgendwo zwischen Screamo und Emo, zwischen klassischem Rock und Hardcore – so könnte man Devil May Care in aller Kürze beschreiben. Genau in diesem Zwischenraum versuchen die vier Würzburger, ihren ganz eigenen Sound zu kreieren. Daraus entstanden ist nun ein weiteres Album, das dieses Mal den Fokus neben der vielschichtigen Musik auch auf tiefschürfende Emotionen legt.

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    Rocco HVOB

    Geschrieben am von Reto Allemann

    Hier trifft die schmachtende Stimme eines kalten Engels auf repetitive Rohkost elektronischer Visionen.

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    Too Close MIBLU

    Geschrieben am von Amy Mahmoudi

    Einen besseren Releasetag als den 8. März, respektive den Weltfrauentag, könnte es für MIBLUs erste EP „Too Close“ wohl kaum geben – denn diese Frau ist (für mich) der Inbegriff von weiblichem Selbstbewusstsein, von Power und Zärtlichkeit, von Charme und Authentizität samt großartiger Stimme und außergewöhnlichen Beats.

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    Mittelfinger für immer Rogers

    Geschrieben am von Laura Stempfer

    Zwischen Headliner-Tour, zahlreichen Festivalauftritten und der ein oder anderen Verletzung sollte man meinen, es wäre keine Zeit, ein neues Album aufzunehmen – tja, denkste. Rogers präsentieren trotz vollem Terminkalender genau eineinhalb Jahre nach ihrem letzten Langspieler „Mittelfinger für Immer“.

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    SASAMI SASAMI

    Geschrieben am von Laura Stempfer

    Bei seinem Debüt schon so viel Erfahrung zu haben, kann eigentlich nur Vorteile haben: SASAMI ist seit gut zehn Jahren im Musikbusiness unterwegs und war zum Beispiel als Musiklehrerin an einer Schule tätig, hat Orchester-Arrangements für Filme oder Werbungen gemacht und war mit der Rockband Cherry Glazerr auf Tour. Jetzt folgt ihr erstes Album als Solokünstlerin, auf welchen sie diese zehn Jahre emotional verarbeitet.

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    Hexed Children Of Bodom

    Geschrieben am von Katharina Börries

    Schnelle Riffs, ein dominantes Keyboard, Alexis Reibeisenstimme – die Finnen liefern mit ihrer neuen Platte einen gewohnt hochwertigen Stilmix irgendwo zwischen Melodic Death und Thrash ab.

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    Time Flies Storyteller

    Geschrieben am von Ingo Donot

    Sekunde mal, sind Neck Deep jetzt nach Leipzig gezogen? Gibt’s da neuerdings Austauschsemester mit US Colleges? Oder zeigt das Kino da „American Pie“ in Dauerschleife?

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    Weezer (Black Album) Weezer

    Geschrieben am von Oliver Gutbrunner

    Die Pointe des erst vor wenigen Wochen spontan eingeschobenen petrolfärbigen Flachwitzes ist zwar ohnedies schon wieder vergessen, wirklich amüsanter muss man das sechste selbstbetitelte Werk von Weezer deswegen aber noch lange nicht finden.

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    Prekariat und Karat Yasmo & die Klangkantine

    Geschrieben am von Stephanie Gaberle

    Eine Welt zwischen Extremen muss mit wachem Verstand durchleuchtet und hinterfragt werden – vor allem, wenn man als junger, aufnahmefähiger Mensch tagtäglich in ihr lebt. Nichts anderes macht Yasmo, die seit über einem Jahrzehnt die unterschiedlichsten nationalen und internationalen Poetry-Slam-, Konzert- und Theaterbühnen bespricht und bespielt, gemeinsam mit ihrer Klangkantine nun auf ihrem neuen Album „Prekariat & Karat“. Und wie sie das macht …

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    What A Time To Be Alive Tom Walker

    Geschrieben am von Laura Stempfer

    Englischer Singer/Songwriter mit rotem Haar, emotionalen Texten und gewaltiger Stimme – die Rede ist jetzt nicht von Ed Sheeran, sondern von Tom Walker. Mit den Namen kann möglicherweise nicht jeder was anfangen, mit seiner Stimme vermutlich sehr wohl: „Leave A Light On“, das Lied, das den Schotten bekannt machte, lief 2017 auch bei uns überall. Jetzt folgt endlich sein Debütalbum, natürlich inklusive seines größten Erfolgs.

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    I, The Mask In Flames

    Geschrieben am von Laura Stempfer

    Eine Dichotomie zwischen Melodie und Aggression, so beschreibt Anders Fridén den Sound seiner Truppe, der sich – zugegeben – über die letzten Jahre stark verändert hat. Dennoch beweist auch „I, The Mask“, dass genau diese Spaltung nach wie vor der Kern ihrer Identität ist.

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