The Horror Get Well Soon
Konstantin Gropper aka Get Well Soon träumt manchmal schlecht. Was hilft dagegen? Ein neues Album.
Konstantin Gropper aka Get Well Soon träumt manchmal schlecht. Was hilft dagegen? Ein neues Album.
Wir machen mit Ingo von den Donots eine Zeitreise zurück in die 90er und drehen uns gemütlich den einen oder anderen Klassiker neu, nur um uns im nächsten Moment ohne Rücksicht auf Verluste in den Moshpit zu stürzen. Den Soundtrack dafür liefern Angry Youth Elite, Mad Caddies und Cancer Bats.
Nach einem Epos für die Bretter, die die Welt bedeuten, konzentriert sich Father John Misty nun wieder auf das Kernstück seines Erfolgs: auf Joshua Michael Tillman, also sich selbst.
Es gibt neben Ghost aktuell wohl kaum eine Band, die so schamlos und gleichzeitig so genial den Rock der 70er und 80er Jahre miteinander vereint.
Alle hetzen, niemand spaziert mehr. Alles gibt es to-go, denn jeder ist ständig on the run. Informationsflut, Stresswut, alles gut. Entspannt euch doch mal! Es ist Sommer und sowieso zu warm für Hektik. Lehnt euch zurück und gönnt euch ein gutes Stück Musik.
Danger Dan entpackt seinen (nach eigenen Angaben) schon oft aufgehübschten Lebenslauf.
Der verdammte Fluxkompensator funktioniert wirklich. Ich bin mitten in den 90ern gelandet und trage Baggie-Pants mit aufgeschürften Skate-Knien drunter.
Nach sieben Jahren Funkstille darf man sich endlich wieder über ein melancholisch-philosophisches Album der Post-Britpopper freuen.
Ein junger Kärntner, der auszog, um die Musikwelt zu erobern: Wien, Labelvertrag, Erfolgssingles, Radio-Airplay und fette Supportshows waren erst der Anfang, denn diese Stimme verspricht Größeres.
Jonathan Davis lässt die Welt nun seit fast 25 Jahren an seinem Seelenschmerz teilhaben. Daran ändert sich auch auf seinem Soloalbum nichts.
Als die „Tz, Ka“-EP 2015 für Furore sorgte, wurde die Geschichte des Stimmverlustes ihres Urhebers immer wieder thematisiert, ebenso wie die Wachstumsschmerzen, die überhaupt erst zur musikalischen Identität von Inner Tongue führten. Dem Debütalbum des Wieners eilt nun zum Glück keine neuerliche Leidensgeschichte voraus.
Als die „Tz, Ka“-EP 2015 für Furore sorgte, wurde die Geschichte des Stimmverlustes ihres Urhebers immer wieder thematisiert, ebenso wie die Wachstumsschmerzen, die überhaupt erst zur musikalischen Identität von Inner Tongue führten. Dem Debütalbum des Wieners eilt nun zum Glück keine neuerliche Leidensgeschichte voraus.
Austauschbarer Hubba- Bubba-Kitsch in Zeitlupe, dass einem die Grausbirn aufsteigt. Das Album ist eine zusammengeklaute Kopie aktuell beliebter Stilmittel.
Five Finger Death Punch liefern den idealen Sound für abgeranzte Hinterhof-Fitnessstudios in Simmering.
Ashs siebtes Studioalbum erinnert vor allem an eins: den süßen Soundtrack eines Jason Biggs Teeniedramas.
Elvis lebt, heißt jetzt Alex Turner und eröffnet mit seinen ziemlich besten Freunden das „Tranquility Base Hotel & Casino”. Hereinspaziert ins sechste Studioalbum der Arctic Monkeys!
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