Robert Ziffer-Teschenbruck
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    Astpai „True Capacity“ Album der Woche #25

    Geschrieben am von Amy Mahmoudi und​  Robert Ziffer-Teschenbruck

    17 Jahre sind seit ihrem Debütkonzert im August 2001 vergangen. 17 Jahre, in denen Astpai mehr als 800 Konzerte in über 20 Ländern weltweit gespielt und fünf Studioalben sowie mehrere EPs veröffentlicht haben. 17 Jahre, in denen Zock, Bernhard, Marco und Toni die österreichische Punkszene mit ihrem ganz eigenen Sound nachhaltig beeinflusst haben. 17 Jahre, in denen die Vier erwachsen geworden sind. Neben reduzierteren Tönen bleibt auf „True Capacity“ dennoch so manches beim Alten.

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    Ge Bitte, wort auf mi! Granada im Interview

    Geschrieben am von Robert Ziffer-Teschenbruck

    Raus aus Ottakring – rein in die Provinz. Die Mundartpopper, Indierocker, Indiepopper – wie auch immer – Granada trinken jetzt nur mehr Gin statt Pina Colada. Bis auf diese Parallele zeigen sie sich auf ihrer zweiten Platte „Ge Bitte“ aber frisch und verliebt. Verliebt in Alltagssituationen, in die Gesellschaft und in einen gesunden Zynismus. Und all das verpacken sie in eingängige Songs, die man sich zumindest drei bis viermal anhören sollte. Denn nicht immer geht es wirklich um das, was Sänger Thomas in Worte fasst. Aber mehr dazu haben uns Thomas und Gitarrist Lukacz bei einem netten Plausch im Schanigarten verraten.

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    True Capacity Astpai

    Geschrieben am von Robert Ziffer-Teschenbruck

    Das sechste Studioalbum der Neustadtpunks startet wie gewohnt mit einem Knall. Danach geht es aber ungewohnt milde zu: ein wenig ruhiger, ein wenig langsamer, weit melancholischer. Mit dieser Erkenntnis bewaffnet, wird es nach dem ersten Durchlauf jedoch sehr schwer, die Platte (jemals) wieder vom Plattenteller zu nehmen.

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    Keinen Bock auf Wohlfühlmist Kettcar im Interview

    Geschrieben am von Robert Ziffer-Teschenbruck

    Erinnerst du dich noch an Kettcar? Diese eine Band aus Hamburg, die Texte über Leben, Politik und Scheitern schreibt? Nach fünf Jahren melden sich die Indierocker nun mit geballter Faust zurück und geben sich auf ihrer neuen Platte ‚Ich vs. Wir‘ politischer als je zuvor. Bassist Reimer Bustorff hat uns erklärt, was an der ersten Person Plural so verwerflich ist und warum sie sich von den verbitterten Idioten nicht verbittern lassen wollen.

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