Master Volume The Dirty Nil
Wer sich selbst mit einem Lächeln ins Genre „Die Beste Band“ einordnet, der hat per se schon mal einen Schulterklopfer und ein Bier für die dicke Lippe verdient.
Wer sich selbst mit einem Lächeln ins Genre „Die Beste Band“ einordnet, der hat per se schon mal einen Schulterklopfer und ein Bier für die dicke Lippe verdient.
Vom einstigen Hardcore der Anfangstage und dem Post-Hardcore der Hochphase ist im Thrice-Kosmos jenseits der Kreativpause eigentlich nur noch das Post übrig geblieben. Und die Freigeistigkeit, jenseits der Genre-Grenzen nach der intensivsten Atmosphäre pro Song zu suchen.
Selbst die elaborierte Spielzeit von 57 Minuten ist keine unbedingte bad decision.
Wir haben es schon einmal gesagt und wir sagen es heute noch einmal: Live-Alben inklusive Videomaterial sind ja grundsätzlich eine sehr nette Sache, doch drängen sich zumeist gleichzeitig immer irgendwie die Fragen der Relevanz, der Imposanz oder auch des Mehrwerts für die Fans auf. Davor bleiben auch Mother’s Cake mit ihrem zweiten Live-Album nicht verschont. Doch das Power-Trio ist nie den leichten Weg gegangen.
Was konnte man denn auch anderes erwarten? Nach dem verdienten Erhalt des Amadeus Awards und dem Ausflug Kovacs‘ in die Supergroup 5K HD folgt eine weitere grandiose Platte.
Mit ihrem neuen Longplayer „Is Thing Thing Cursed?“ wildern sich Teilzeit-Blinker Matt Skiba und sein Trio kurzerhand durch die eigene Werkschau, um die schönsten AK3-Momente neu auszuloten und anzuzitieren.
Nach dem bockstarken Debüt „From Caplan To Belsize“ melden sich die Muncie Girls aus England nun endlich mit ihrem zweiten Langspieler zurück.
Nach „The Shape of Punk to Come“ und „The Shape of Jazz to Come“ würde „The Shape of Folk to Come“ beschreiben, was die oben genannten von ihren Kollegen unterscheidet.
Merkt euch den Namen Tash Sultana! Als One-Woman-Band erlangte sie durch ihre kreativen DIY-YouTube- Sessions internationale Aufmerksamkeit und es ist glasklar, warum …
Sophie Hunger bringt uns jazzig-progressiven Indie-Rock mit allerlei Spielereien, die sich schnell als wichtiger herausstellen als ihr genreübergreifendes musikalisches Geschick.
Auf geht’s! Ab nach vorne! Oder neudeutsch: Vamos! „Stück für Stück“, denn „Diese Zeit“ verlangt nach „Zusammen“(-halt). „La Familia“ wird „Niemals untergehen“ – „Para Toda La Vida“!
Das eröffnende „Kids“ ist nicht das Cover des MGMT-Hits, den The Kooks 2009 einspielten. Dafür aber der solide Start in eine Platte, die sich eine solch augenzwinkernde Reminiszenz an bessere Zeiten durchaus erlauben darf.
Die Australier setzen gekonnt Akzente und bauen auf fließende Genreübergänge.
„Rainier Fog“ ist das dritte Album seit ihrer Reunion. Eine Platte, die klingt, als käme sie direkt aus den Neunzigern.
Pünktlich zum Sommer berieselt uns das eklektische Produzentenduo aus London wieder mit elektronischem Pop.
Kann man auf gewohnte Weise unkonventionell sein? Das beliebte DIY-Duo ist mittlerweile Meister der sozialkritischen Leichtigkeit.
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