Trench Twenty One Pilots
Ganze drei Jahre haben sich twenty one pilots für „Trench“ Zeit gelassen. Dafür gibt’s jetzt nicht nur 14 neue Songs auf die Lauscher, sondern gleiche eine ganze Geschichte drumherum.
Ganze drei Jahre haben sich twenty one pilots für „Trench“ Zeit gelassen. Dafür gibt’s jetzt nicht nur 14 neue Songs auf die Lauscher, sondern gleiche eine ganze Geschichte drumherum.
Premiere auf VOLUME.at: Bis dato waren auf dieser Seite nur Rezensionen zu lesen, die vollständige Studioalben von popkulturellen Künstlern bzw. Künstlerinnen beschrieben und behandelt haben. 10 ganze Jahre wurde dieses ungeschriebene Redaktionsgesetz eingehalten. Jetzt ist es an der Zeit, mit dieser Konvention zu brechen.
Kodaline gehen ihren Weg. Der Routenplaner weist in Richtung Tanzfläche – hin zum Pop, weg vom Singer/ Songwritertum.
Dieser Typ sieht nicht nur schön aus, der hat auch Skills!
Nach rund zehn Jahren im Business schafft es Felix Schönfuss „endlich“ – so möchte man fast sagen – mit einer Band ein zweites Album zu veröffentlichen.
„Ein Sound, als wärt ihr auf einem Trip mit psychedelischen Drogen.“ Das ist das Ziel, das sich Muggs für das erste Album seit acht Jahren gesetzt hat.
Der sommerliche (im zweiten Anlauf moderner funkelnde und mitunter auch Pharrell’esk geprägte) EDM-Pop von Roosevelt funktioniert abermals ideal als stimmungsvolle Hintergrundmusik.
Beartooth sind so etwas wie die neuen Shootingstars der Metalcore-Szene. In den letzten Jahren waren sie als Vorband von Slipknot oder Bring Me The Horizon in den großen Hallen dieser Welt unterwegs. Mit „Disease“ hat die Combo um Sänger Caleb Shomo allerbeste Chancen, diese in Zukunft auch selbst zu füllen.
Aalglatt, seicht und irgendwie herzlos klingt sein siebtes Studioalbum.
Gitarren-Gott Slash ist so etwas wie der Beamte unter den Rockstars: Zuverlässig verrichtet er Dienst nach Vorschrift, jedoch ohne dabei zu glänzen.
Dead Letter Circus‘ self-titled Album ist wahrscheinlich das persönlichste der Bandgeschichte. Es handelt von den Unsicherheiten und psychologischen Schwächen, die uns zerbrechlich machen.
Während sich das letzte Album „Cody“ ums Erwachsenwerden drehte, beschäftigt sich „Million Dollars To Kill me“ jetzt mit dem Ernst des Lebens.
„Island“ ist der Inbegriff einer modernen Einstiegsdroge für eine Szene, deren Qualitätsanspruch längst an die Wand gefahren wurde, während Kiddies mit YOLO-Peckerl zu Bring Me The Horizon in ihre 30er tanzen.
Nach dem zurückgenommenen, intimen „Darling Arythmetic“ aus dem Jahr 2015 besinnt sich Conor O’Brien wieder auf seine unverwechselbare Stärke: vielschichtige, facettenreiche wie ausgeklügelte Langspieler zu schaffen, denen man sein Herzblut vom ersten Ton weg anhört. Ein solches Exemplar ist auch „The Art of Pretending to Swim“.
„You will never get to old to enjoy some electic guitars.“ Das stellt Jack Nasty bereits im Opener klar – und damit hat er natürlich absolut recht, no na. Diese (auf den ersten Blick recht logische) Weisheit scheint auch die wunderbare Moral von „Too Little Too Late“ zu sein, an die wir uns dennoch stets immer wieder erinnern sollten.
Good Charlotte klingen etwas düsterer, etwas mehr nach Nu Metal.
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