Wildness Snow Patrol
Nach sieben Jahren Funkstille darf man sich endlich wieder über ein melancholisch-philosophisches Album der Post-Britpopper freuen.
Nach sieben Jahren Funkstille darf man sich endlich wieder über ein melancholisch-philosophisches Album der Post-Britpopper freuen.
Ein junger Kärntner, der auszog, um die Musikwelt zu erobern: Wien, Labelvertrag, Erfolgssingles, Radio-Airplay und fette Supportshows waren erst der Anfang, denn diese Stimme verspricht Größeres.
Jonathan Davis lässt die Welt nun seit fast 25 Jahren an seinem Seelenschmerz teilhaben. Daran ändert sich auch auf seinem Soloalbum nichts.
Als die „Tz, Ka“-EP 2015 für Furore sorgte, wurde die Geschichte des Stimmverlustes ihres Urhebers immer wieder thematisiert, ebenso wie die Wachstumsschmerzen, die überhaupt erst zur musikalischen Identität von Inner Tongue führten. Dem Debütalbum des Wieners eilt nun zum Glück keine neuerliche Leidensgeschichte voraus.
Als die „Tz, Ka“-EP 2015 für Furore sorgte, wurde die Geschichte des Stimmverlustes ihres Urhebers immer wieder thematisiert, ebenso wie die Wachstumsschmerzen, die überhaupt erst zur musikalischen Identität von Inner Tongue führten. Dem Debütalbum des Wieners eilt nun zum Glück keine neuerliche Leidensgeschichte voraus.
Austauschbarer Hubba- Bubba-Kitsch in Zeitlupe, dass einem die Grausbirn aufsteigt. Das Album ist eine zusammengeklaute Kopie aktuell beliebter Stilmittel.
Five Finger Death Punch liefern den idealen Sound für abgeranzte Hinterhof-Fitnessstudios in Simmering.
Ashs siebtes Studioalbum erinnert vor allem an eins: den süßen Soundtrack eines Jason Biggs Teeniedramas.
Elvis lebt, heißt jetzt Alex Turner und eröffnet mit seinen ziemlich besten Freunden das „Tranquility Base Hotel & Casino”. Hereinspaziert ins sechste Studioalbum der Arctic Monkeys!
Ein Wiener Debüt, das trotz Post-Punk-Stempel nicht aufgewärmt klingt.
Meditieren und Tanzen zugleich, geht das? Ja! Wunderschön dreckige Drums und dancy Basslines bieten den Grip für einen zeitdehnenden Blick durchs Kaleidoskop.
Elvis lebt, heißt jetzt Alex Turner und eröffnet mit seinen ziemlich besten Freunden das ‚Tranquility Base Hotel & Casino‘. Hereinspaziert ins sechste Studioalbum der Arctic Monkeys!
Parkway Drive zählen neben AC/DC zu den lautesten Exportschlagern aus Down Under. Seit 15 Jahren reiten die Surfer Dudes ihre immer größer werdende Welle des Erfolgs und sind mittlerweile zu einer der bedeutendsten Naturgewalten ihres Genres herangewachsen.
Ist das Kunst oder kann das weg? Vollkommen berechtigte Frage an dieser Stelle! Denn wohl keine andere Veröffentlichung im deutschsprachigen Musikraum polarisiert aktuell so stark wie das Werk eines Wiener Rotzbubs, der nach Berlin ausgewandert ist, um den modernen Sprechgesang mit Autotune zu erobern.
Wer die Jungs aus Berlin bis jetzt noch nicht kannte, darf sich zunächst einmal ihre ganz eigene Beschreibung der kafvkaesken Musik auf der Zunge zergehen lassen: „Literatur tanzt Breakdance mit Popkultur.“ Das verspricht viel, „2084“ kann auf weiten Strecken noch mehr halten.
Wer sich in den letzten Jahren auch nur ansatzweise ein bisschen mit der heimischen Indie-Rock- bzw. Singer/Songwriter-Szene auseinandergesetzt hat, kam an James Choice und seinen Bad Decisions nicht vorbei. Gefühlt schon immer präsent legt die fünfköpfige Truppe diesen Freitag ihr Albumdebüt vor. Zeit wird’s!
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