Global FLUT
Nach der Ebbe kommt (die) Flut – und was für eine! Diese Herrencombo sorgt für ordentlich Seegang in der heimischen Musiklandschaft.
Nach der Ebbe kommt (die) Flut – und was für eine! Diese Herrencombo sorgt für ordentlich Seegang in der heimischen Musiklandschaft.
Frei schwingen wie ein Pendel – das passt zu Listen to Leena.
Ganze drei Jahre haben sich twenty one pilots für „Trench“ Zeit gelassen. Dafür gibt’s jetzt nicht nur 14 neue Songs auf die Lauscher, sondern gleiche eine ganze Geschichte drumherum.
Premiere auf VOLUME.at: Bis dato waren auf dieser Seite nur Rezensionen zu lesen, die vollständige Studioalben von popkulturellen Künstlern bzw. Künstlerinnen beschrieben und behandelt haben. 10 ganze Jahre wurde dieses ungeschriebene Redaktionsgesetz eingehalten. Jetzt ist es an der Zeit, mit dieser Konvention zu brechen.
FLUT ist gut, wenn’s auch richtig knallen tut! Die oberösterreichischen Musiker mit Arbeits- und Lebensmittelpunkt Wien veröffentlichten Anfang Oktober ihr Debütalbum „GLOBAL“. VOLUME hat die Band der Stunde gefragt, wie der Sommer in Mumbai war, wer die schlechtesten Manieren hat und bei wem wir uns für alles bedanken dürfen. Dass diese Band kein regionales Schmankerl bleibt, ist jetzt schon fix …
Wenn es um feinen Klang und Musikgenuss in den eigenen vier Wänden geht, kommt Mann bzw. Frau nicht mehr an den Produkten von Sonos vorbei. Die smarten Lautsprecher des US-amerikanischen Elektronikherstellers sorgen für ein ganz besonderes Hörerlebnis mit allen Vorzügen unseres digitalen Zeitalters. Wir haben Paul Perzlmaier – Director Austria, Switzerland + DTC bei Sonos Europe B.V. – einige wohlklingende Fragen stellen dürfen.
Lijons elektronische Welt ist ein analoges Universum – perfekt in der Imperfektion. Der raue, kontrastreiche Sound spricht direkt aus den Tiefen seiner Seele. Sein Minimalismus verführt, denn Beats sind Leidenschaft und Bass ist Liebe! So oder so ähnlich könnte man den Sound des Bassisten, Sängers und Multiinstrumentalisten in aller Kürze beschreiben. Er selbst bezeichnet seine […]
Kodaline gehen ihren Weg. Der Routenplaner weist in Richtung Tanzfläche – hin zum Pop, weg vom Singer/ Songwritertum.
Dieser Typ sieht nicht nur schön aus, der hat auch Skills!
Roosevelt schreibt das nächste Kapitel seines höchst erfolgreichen Pop-Märchens. War das selbstbetitelte Debüt noch geprägt von den Neonlichtern der Clubs, scheint mit „Young Romance“ nun der richtige Moment für ihn gekommen zu sein, ins Licht zu treten. Weniger künstlich, intimer, ehrlicher wird aus dem Flirt der Popmusik eine ausgewachsene Liebesbeziehung. Wir haben bei Marius Lauber in Sachen Veränderung, Liebe und Pop nachgefragt.
Nach rund zehn Jahren im Business schafft es Felix Schönfuss „endlich“ – so möchte man fast sagen – mit einer Band ein zweites Album zu veröffentlichen.
„Ein Sound, als wärt ihr auf einem Trip mit psychedelischen Drogen.“ Das ist das Ziel, das sich Muggs für das erste Album seit acht Jahren gesetzt hat.
Der sommerliche (im zweiten Anlauf moderner funkelnde und mitunter auch Pharrell’esk geprägte) EDM-Pop von Roosevelt funktioniert abermals ideal als stimmungsvolle Hintergrundmusik.
Beartooth sind so etwas wie die neuen Shootingstars der Metalcore-Szene. In den letzten Jahren waren sie als Vorband von Slipknot oder Bring Me The Horizon in den großen Hallen dieser Welt unterwegs. Mit „Disease“ hat die Combo um Sänger Caleb Shomo allerbeste Chancen, diese in Zukunft auch selbst zu füllen.
„Manic Acid Love“ – mit dieser thematischen Dreifaltigkeit bearbeiten Schmieds Puls auf Album Nummer Drei den immer wiederkehrenden Kreislauf menschlicher Gefühle: von bedingungsloser Hingabe (Manic), deren Schattenseite eine tiefe Verletzlichkeit spürbar macht (Acid), die wiederum nur durch die menschliche Gabe zur Versöhnung überwunden werden kann (Love). Ein emotionales wie musikalisches Spektakel. Grund genug, mit Mira Lu Kovacs über therapeutische Vulkanausbrüche, Selbstliebe, Transformation und Sexismus nachzudenken.
Das Ringen mit den eigenen Dämonen, die Suche nach dem Sinn im Chaos und der tägliche Kampf gegen die Depressionen – all das kennt Caleb Shomo nur zu gut. Doch anstatt weiterhin dagegen zu wüten, entscheidet sich der Beartooth-Frontmann in diesem Jahr für die Flucht nach vorne und zwingt sich zu einem reflektierten Blick nach innen.
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