Generation Rx Good Charlotte
Good Charlotte klingen etwas düsterer, etwas mehr nach Nu Metal.
Good Charlotte klingen etwas düsterer, etwas mehr nach Nu Metal.
Halb erwachsen und halb verkatert, aber mit jeder Menge Rotz und Verstand liefern Schmutzki auch auf Album Nummer drei souverän ab.
Der generische Sound und ein phasenweise zu bemühter Gesang bleiben im netten Folk-Pop-Fahrwasser austauschbar, doch liefert AVEC zumindest für Genre-Fans mit solidem Songwriting routiniert ab.
Tom Howie und Jimmy Vallance sind zusammen Bob Moses. Das Duo produziert House mit Gesang, Gitarre und einem bewundernswerten Gespür für Melodien, die ganz tief unter die Tanzhaut gehen – melancholisch im Hörgang aber glücklich im Abgang bzw. Abgehen. Das zweite Album „Battle Lines“ hält, was die vielen Vorschusslorbeeren versprochen haben.
AVEC tauchte 2015 wie aus dem Nichts auf der Bildfläche der österreichischen Musiklandschaft auf und sorgte mit ihrem Hit „Granny“ für Furore. Darauf folgten ihr hochgelobtes Debüt „What If We Never Forget“, Nominierungen für den Amadeus Austrian Music Award, Millionen Streams auf Spotify sowie zahlreiche nationale und internationale Shows.
Die Rapperin Marlene Nader alias Mavi Phoenix geht im Herbst auf ihre erste eigene Konzerttour. Mit süßen 23 Jahren gehört die gebürtige Linzerin zu den heißesten und innovativsten Popstars, die Musikösterreich zu bieten hat. Das ist von Ibiza bis nach Island allerdings kein großes Geheimnis mehr.
Wenn Anna Calvi auf die Jagd geht, bleibt niemand verschont und keine Facette der aktuellen Gender Debatte unbearbeitet, denn die Alphafrau ist auf Angriff gebürstet! Bewaffnet mit ihrer markanten, ausdrucksstarken Stimme stellt sie ihre Falle, die vor allem eines einfangen soll: das Schöne im Chaos!
Die fünf Schotten packen ihren ausgeklügelten, fein geschliffenen Indie-Rock leider etwas in Watte.
Melancholisch, freigeistig und assig geht es diesmal in der Plattenecke des Donots-Frontmanns zu.
Wer sich selbst mit einem Lächeln ins Genre „Die Beste Band“ einordnet, der hat per se schon mal einen Schulterklopfer und ein Bier für die dicke Lippe verdient.
Vom einstigen Hardcore der Anfangstage und dem Post-Hardcore der Hochphase ist im Thrice-Kosmos jenseits der Kreativpause eigentlich nur noch das Post übrig geblieben. Und die Freigeistigkeit, jenseits der Genre-Grenzen nach der intensivsten Atmosphäre pro Song zu suchen.
Guten Morgen, es brennt! Aufwachen, jetzt! Denn das, was in letzter Zeit in Politik und Gesellschaft abgeht, ist ja nicht zu fassen – finden auch Mono & Nikitaman. Ihre Reaktion: Ihr siebter Langspieler, auf dem Sozialkritik selten so direkt wie leichtfüßig in Kopf, Herz und Tanzbeine ging. Früher ist auch nicht mehr, was es nie war … wie wir mit Mono im Interview feststellen.
Selbst die elaborierte Spielzeit von 57 Minuten ist keine unbedingte bad decision.
Wir haben es schon einmal gesagt und wir sagen es heute noch einmal: Live-Alben inklusive Videomaterial sind ja grundsätzlich eine sehr nette Sache, doch drängen sich zumeist gleichzeitig immer irgendwie die Fragen der Relevanz, der Imposanz oder auch des Mehrwerts für die Fans auf. Davor bleiben auch Mother’s Cake mit ihrem zweiten Live-Album nicht verschont. Doch das Power-Trio ist nie den leichten Weg gegangen.
Was konnte man denn auch anderes erwarten? Nach dem verdienten Erhalt des Amadeus Awards und dem Ausflug Kovacs‘ in die Supergroup 5K HD folgt eine weitere grandiose Platte.
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