Insepptschn Unfasslich #73
Zwei ältere Herren sprechen bei der Bushaltestelle über die Wochenendbeschäftigungen.
Zwei ältere Herren sprechen bei der Bushaltestelle über die Wochenendbeschäftigungen.
Das Leben ist zu kurz, um nur auf der Couch zu hocken und ins Smartphone zu starren. The world is yours – go for it! VOLUME präsentiert euch interessante Orte und spannende Aktivitäten, die auf keiner Bucketlist fehlen dürfen. Nachdem wir letztes Mal den Kilimanjaro bestiegen haben, statten wir diesmal dem Baltikum einen Besuch ab.
Reich ist geil. Reicher ist geiler. Wer sind die geilsten am Planeten? Wir. Und? Wir werden mehr. Und? Wir werden reicher. Geiler. Der Parasitus Milliardärus hat die Menschheit fest im Griff.
Auf der Skihütte ist es lustig. Vor allem, weil der Vodka feige ist und der Williams einen an der Birne hat. Zuhause ist alles anders. Der Vodka ist plötzlich mutig – das heißt doof – und der Williams hat sich nach England verflüchtigt. Da muss eindeutig ein Schnaps her! Aber welcher?
Über 100 Todesfälle, ein Dutzend davon minderjährig. Ein antisemitischer Arzt, dem die Approbation entzogen wurde und der vor der Justiz nach Norwegen flüchtete. Es liest sich wie das Drehbuch zum Pilot einer Netflix-Miniserie. Doch es ist die wahre Geschichte eines „Wunderheilers“ und seiner Lehre: der Germanischen Heilkunde.
Im Zimmer angekommen, fiel mir ein, dass ich die Kamera in der Stadt vergessen hatte. Ich entschloss mich also, den ganzen Weg zurückzugehen. Nach etwa einer halben Stunde Fußmarsch war ich wieder im Zentrum und suchte den Platz, an dem ich die estnische Schönheit hatte ziehen lassen müssen.
Als Visual Catalyst bereise ich die Welt und lerne durch meinen Beruf spannende Menschen und Themen kennen. Viele davon „schlagen“ bei uns in Österreich erst Jahre später auf. Deswegen bin ich es gewohnt, auf verwunderte und ungläubige Gesichter zu treffen, wenn ich wieder mal nach Hause komme und darüber berichte, womit sich ForscherInnen und Geschäftsleute in den innovativsten Ökosystemen der Welt beschäftigen. Doch das Thema, das ich dir heute vorstellen möchte, liest sich sogar für mich wie ein Science-Fiction-Roman. Und dennoch wird daran gearbeitet. Hier. Jetzt. Heute. In dieser Minute.
Marlon Brando sagte einst: „Alles, was wir haben, ist das Jetzt“. Aber wieso leben wir dann in den Gedanken von gestern und den To-dos von morgen? Wir müssen JETZT unser Leben genießen, JETZT entspannen und JETZT glücklich sein. Und weißt du was? Das dürfen wir sogar – ohne Rücksicht und schlechtes Gewissen.
Kann ein Shirt wenig kosten und trotzdem aus hochwertigen Materialien fair produziert sein? Man muss kein Ökonom sein, um zu verstehen, dass das schlichtweg unmöglich ist. Irgendjemand muss für unsere Billigprodukte bezahlen. Und zwar nicht nur mit Geld.
Platz da, hier kommt die letzte Lautstärke zum Lesen des Jahres! 2018 sagt zum Abschluss noch einige Male ganz laut Servus, 2019 spielt die Musik in Österreich dann froh und munter weiter.
Montagmorgen, Eiki fährt mit der vollgestopften Straßenbahn zur Arbeit, hinter ihr sitzen zwei ältere Damen.
Ein einziges negatives Erlebnis kann eine ganze wunderschöne Woche zunichtemachen, denn schlechte Dinge drängen sich oft in den Vordergrund – fast wie die Klassenclowns und Rowdies in der Schule. Und genau deshalb müssen wir die schönen Momente an der Hand nehmen und ihnen ein bisschen mehr Platz in unseren Erinnerungen einräumen.
Gerade in einer VUCA-Welt (VUCA ist ein vom US Army War College in den 1980er Jahren eingeführtes Akronym um eine „Volatile, Uncertain, Complex and Ambiguous World“ zu beschreiben) werden Werkzeuge, die uns helfen mit der schnelllebigen Zeit umzugehen, immer relevanter. Heute möchte ich euch eines davon vorstellen.
In der letzten Ausgabe habe ich euch ein paar spannende und verrückte Entwicklungen in Bezug auf unsere Umwelt gezeigt. Könnt ihr euch noch an die Insekten-Homefarm erinnern? Oder an die Straßenschienen, die wie eine Carrera Rennbahn Autos aufladen? Diesmal gibt’s Teil 2 für euch – und ich verspreche: Es geht aufregend weiter!
Störungsdurchsagen bei den Wiener Linien. Immer wieder ein Genuss.
Die Gassen wurden immer enger, immer heißer. Als ob sie in den Hades führten. Und alle schwammen sie in diesen unzähligen Seitenarmen des Styx dort hin. Um mich herum drehte sich alles.
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