Neueste Posts in Album Reviews

    Evolution II PAENDA

    Geschrieben am von Amy Mahmoudi

    Nach der „Evolution I“ kommt die „Evolution II“, no na. Was zunächst völlig logisch klingt, ist bei genauem Hinhören viel mehr als die chronologische Weiterentwicklung einer der spannendsten heimischen Künstlerinnen. Die besagte Evolution bedeutet tiefgreifendes musikalisches wie persönliches Wachstum und eine selbstermächtigende Befreiung von äußeren Erwartungen.

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    This Wild Willing Glen Hansard

    Geschrieben am von Laura Stempfer

    The Frame, The Swell Season, Once – Glen Hansard ist immer schon sehr produktiv, sowohl in einer Gruppe als auch alleine. Mit „This Wild Willing“ erscheint nun bereits sein viertes Soloalbum, in dem er zu gewohnten irischen Folk auch iranische Klänge hinzufügt, und das Ganze mit einer Instrumentenvielfalt, die wohl so einige Orchester neidisch machen würde, abrundet.

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    Nature / Nurture Clowns

    Geschrieben am von Laura Stempfer

    Kängurus können nicht rückwärts laufen, Clowns aus Melbourne offenbar auch nicht. Also heißt es für die Hardcore-Punker wohl mit großen Schritten nach vorne – und mit ganz schön Tempo. Auf ihrem vierten Langspieler „Nature/Nurture“ schaffen sie es, ihren Sound noch weiter auszubauen und ausgeklügelte Arrangements mit roher Energie zu verbinden.

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    Colours Walking On Cars

    Geschrieben am von Reto Allemann

    Poppige Rockmusik aus Irland. Melodien zum Mitsingen und Schunkeln. Mit schmachtender Stimme vorgetragen, beliebig austauschbar, wurden diese so schon hundertmal gehört.

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    No Geography The Chemical Brothers

    Geschrieben am von Peter Lindorfer

    The Chemical Brothers haben sich als Pioniere des Big Beat in den 90ern einen fixen Platz in der Hall of Fame der elektronischen Musik gesichert. „No Geography“ ist ihr neuntes Studioalbum und wurde als musikalischer Befreiungsschlag angekündigt, der die Dance-Legenden Tom Rowlands und Ed Simons zurück zu ihren Wurzeln führen sollte.

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    With A Spark Snareset

    Geschrieben am von Laura Stempfer

    Jeder hat wohl diese eine Band, mit der er aufgewachsen ist. Die vier Jungs von Snareset sind IN einer Band aufgewachsen. Bereits 2007 gegründet hat sie das Bandleben durch Teenagerjahre und die ersten Phasen des Erwachsenseins stark geprägt – und all diese Entwicklungen haben Snareset nun in Albumform gegossen.

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    Innerverse James Hersey

    Geschrieben am von Stephanie Gaberle

    James, wir wollen uns von dir in den Frühlig geleiten lassen – mit wohlig warmer, sanfter Melancholie, die sich wie Honig in Ohren und Gehirnwindungen verteilt und uns trotzdem nicht runterzieht.

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    Morbid Stuff PUP

    Geschrieben am von Ingo Donot

    Man muss schon eine ziemliche Miesepetergestalt sein, wenn man sich von PUP nicht beim Erstkontakt direkt in den Arm, in den Schwitzkasten und danach in die Kneipe (mit)nehmen lässt.

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    Stay Rad! Teenage Bottlerocket

    Geschrieben am von Ingo Donot

    Mit Teenage Bottlerocket ist’s wie mit einer Schüssel voll Süßigkeiten: Das mag vielleicht nicht die nahrhafteste Mahlzeit des Tages sein, aber im richtigen Moment bekommt man einen solchen Fress-Flash, dass man nichts anderes mehr möchte.

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    K4L Ebow

    Geschrieben am von Stephanie Gaberle

    Old School, New School, eine Prise Battlerap und R’n’B kombiniert mit krassen Trap- Beats und derben Texten, die sich jeglichem Reglement sowie Indizierung entziehen.

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    Nest Brutus

    Geschrieben am von Laura Stempfer

    Frontfrau, Gesang und Schlagzeug – eine Kombination, die man nicht oft sieht. Doch was beim ersten Album eigentlich als Notlösung begann, hat sich inzwischen als Erfolgskonzept etabliert. Stefanie Mannaerts, die ursprünglich eher unfreiwillig auch die Vocals der Band Brutus übernahm, zeigt auf „Nest“ wie sehr sie sich in ihrer Rolle als Frontfrau wider Willen gefunden hat.

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    The Valley Whitechapel

    Geschrieben am von Alexander Blach

    Auf „The Valley“ setzt sich Sänger Phil Bozeman mit seiner schwierigen Kindheit, dem Leiden und der gespaltenen Persönlichkeit seiner Mutter auseinander.

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    Zerfall Kind Kaputt

    Geschrieben am von Laura Stempfer

    Kind Kaputt – der Name ist Programm! Das Debütalbum der vier Jungs aus Leipzig bzw. Nürnberg erzählt vom Zerfall ihrer Generation und der Gefühlswelt junger Menschen in der heutigen Zeit am Scheideweg in Richtung Erwachsenenalter.

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