Guardians August Burns Red
Für ihr achtes Studioalbum haben sich August Burns Red mehr Zeit denn je genommen. Viel intensiver und gemeinschaftlicher wurde an den elf Songs gearbeitet. Und das Ergebnis kann sich hören lassen.
Für ihr achtes Studioalbum haben sich August Burns Red mehr Zeit denn je genommen. Viel intensiver und gemeinschaftlicher wurde an den elf Songs gearbeitet. Und das Ergebnis kann sich hören lassen.
Fließender Avantgarde-Pop gepaart mit AVECs signifikanter Stimme ergeben auch auf Album Nummer drei eine verträumte Reise durch die Gefühlswelten der Sängerin. Dazu kommen raue, echte Texte, durch die sich die Sehnsucht nach einem Zuhause, sei es ein Ort, eine Person oder ein Gefühl, wie ein Faden zieht.
Rockige Töne – Fehlanzeige! „C A L M“ symbolisiert nicht nur die ersten Buchstaben der Namen der vier Jungs von 5 Seconds of Summer, sondern auch in den Songs zeigen sie sich eher von der ruhigen und zahmen Seite.
Vier Jahre nach ihrem letzten Album meldet sich die deutsche Metalcore-Maschine mit knapp 100 Minuten apokalyptischem Gemetzel zurück.
Spannendes Debütalbum von My Ugly Clementine! Post-Punk-Einflüsse und eine Prise 60er-Jahre-Soul gesellen sich zu wunderbar zum Mitsingen geeigneten Melodien.
Gut Ding braucht Weile …
Ein feiner Trip in die Rockmusik der 60er und 70er Jahre.
Auch nach 20 Jahren folgen Screamo-Einlagen immer noch dem Drama der melodiösen Gesangsparts, die zum Mitgrölen einladen.
Body Count steht im Krieg für die Zahl getöteter Feinde. Bei einem Body Count Konzert steht es für die Zahl demolierter Körper von Freunden. Moshpit Monster Stories. Wer blutet, war dabei. Seit 1990.
Wenn ein gestandener Wrestling-Punkrocker wie Jesse Kenneth Cotu Williams von The Randy Savages ohne Vorankündigung ein Akustik-Album veröffentlicht, weiß man nicht wirklich, was man so erwarten kann.
Laut und feministisch: Zwei „Black Women“ mischen die Rockmusik auf.
Dan Snaith stellt den Fokus strukturell enger, aber die stilistische Streuung breiter – und plötzlich ist da das bisher vielseitigste Caribou-Album.
Es ist wohl keine allzu gewagte Prognose, dass The Amity Affliction mit ihrem neuen Album die Erfolgswelle weiter reiten werden.
Wer träumt nicht davon, nach zehn Öfen aufzusteigen wie der Phönix aus der Asche und den Tag mit einer – Zaubertropfen sei Dank – hoch potenten Flasche Römerquelle zu beginnen? Also „Auf olle 4re“ sozusagen!
Nachdem Suicide Silence mit ihrem gleichnamigen Album 2017 die Grenzen des guten Deathcore-Geschmacks etwas zu sehr strapazierten, jagen sie nun auf „Become The Hunter“ ihren Wurzeln hinterher.
Hollywood Undead versuchen auf „New Empire, Vol. 1“, Linkin Park mit Body Count zu kreuzen.
Kein Volume Konto?
//= $login_url ?> //= __('Login with Facebook', 'decibel'); ?>Du hast bereits ein Volume Konto?