Bought To Rot Laura Jane Grace & the Devouring Mothers
Wenn Against Me! Frontlady Laura Jane Grace ein Soloalbum aufnimmt, welches dem verstorbenen Tom Petty und seiner Schaffenshochphase gewidmet ist, dann klingt das wie?
Wenn Against Me! Frontlady Laura Jane Grace ein Soloalbum aufnimmt, welches dem verstorbenen Tom Petty und seiner Schaffenshochphase gewidmet ist, dann klingt das wie?
Obwohl der Nachklang ihres dritten Albums „Evolve“ samt einprägsamer Ohrwürmer wie „Thunder“ und „Believer“ noch nicht ganz verhallt ist, können sich Imagine Dragons ihrem immensen Produktivitätstrieb anscheinend nicht widersetzen.
Das achte Architects-Album markiert einen Wendepunkt. Mit dem Tod von Gitarrist und Hauptsongwriter Tom Searle im Sommer 2016 ging der „omnipräsente Herzschlag der Band“ verloren, sagt Schlagzeuger und Toms Zwillingsbruder Dan.
Muse wurden wieder von der Muse geküsst. Und wie es der Titel und das neonglitzernde Coverartwork schon verraten, soll die Reise in die Zukunft gehen. Dort warten dann Synthie-Pop, gurgelnde Bassläufe, 80ies-Drums und dystopische Gitarrensoli. Die Renaissance einer vergangenen Dekade wird auch im Hause Muse gelebt. Bleibt noch die Frage, warum die Zukunft heutzutage immer nach den 80ern klingen muss?
Smash Into Pieces sind die schwedische Antwort auf Imagine Dragons. Dieser Vergleich bietet sich nicht nur aufgrund der Albumtitel-Ähnlichkeit an („Evolver“ vs. „Evolve“). Nein, auch ansonsten steht das schwedische Quartett den amerikanischen Kollegen in nichts nach.
Bereits im September dieses Jahrs lieferten The Ghost And The Machine den perfekten Soundtrack für die goldene bis graue Jahreszeit.
Wenn mein altes Hardcore-Herz sich irgendwas ganz innig wünschen dürfte, dann einen Cage Fight von New Yorks Altvorderen Sick Of It All gegen all diese heutzutage so angesagten Pseudo-HCBands, die lieber den Eyeliner oder die Frisur nachziehen, statt einfach zu ballern.
2018 klingen The Prodigy so roh und rasant wie lange nicht.
Das vierte Studioalbum von Jack Black und Kyle Gass ist weniger ein Album als ein Soundtrack für die gleichnamige YouTube-Animationsserie.
Ihr Debütalbum „ANAANA“, knapp vier Jahre nach der Erstlingssingle „White Line Fever“ (und dem „Shameless“- Fame) am Start, verfrachtet die Zuhörer aber in den Süden der USA. Rastlose Stunden auf verlassenen Highways und die Prärie im Licht der Abenddämmerung beschwört die Scheibe herauf – mit Zeilen wie „I’m crawling down to Mexico in my big […]
Sekunde mal, wer hat den Anfang 2000er Drive-Thru-Records-Sticker auf dem neuen City Kids Album mit dem zeitgemäßen Uncle M-Logo überklebt?
Rund ein Jahr nach ihrer letzten Platte veröffentlichen die Wiener bereits den nächsten Tonträger.
„Aviary“ beginnt in der Kakophonie und breitet sich danach zum Opus Magnum aus.
Wer sich Indie aus Kiel als frostig-raue Depri-Mucke oder grölenden Hafenkneipen-Schlager vorstellt, wird hier eines Besseren belehrt.
Wo soll man da anfangen? Am besten bei den technischen Fakten. Soap&Skin hat ein neues Album geboren. Und weiter? Nun ja. Darauf lauern fragile Tonminiaturen. Gewoben aus nebligen Klangfarben, umgarnen sie eine geheimnisvolle Welt, deren unkonventionelle Songstrukturen ein bisschen der modernen Klassik verpflichtet sind und dich schon bald den heißen Atem geballter musikalischer Präsenz im Nacken spüren lassen.
MØ stemmt ihren Elektropop gegen das Älterwerden: Lebendig im Club feiernd oder bittersüß, introspektiv.
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