King of Simmering Turbobier
Nach ausgedehnten Touren durch China und Japan sind Turbobier wieder in ihrem Grätzl – „eh kloa, bist da King gherst noch Simmering!“
Nach ausgedehnten Touren durch China und Japan sind Turbobier wieder in ihrem Grätzl – „eh kloa, bist da King gherst noch Simmering!“
Sekunde mal, sind Neck Deep jetzt nach Leipzig gezogen? Gibt’s da neuerdings Austauschsemester mit US Colleges? Oder zeigt das Kino da „American Pie“ in Dauerschleife?
Die Pointe des erst vor wenigen Wochen spontan eingeschobenen petrolfärbigen Flachwitzes ist zwar ohnedies schon wieder vergessen, wirklich amüsanter muss man das sechste selbstbetitelte Werk von Weezer deswegen aber noch lange nicht finden.
Eine Welt zwischen Extremen muss mit wachem Verstand durchleuchtet und hinterfragt werden – vor allem, wenn man als junger, aufnahmefähiger Mensch tagtäglich in ihr lebt. Nichts anderes macht Yasmo, die seit über einem Jahrzehnt die unterschiedlichsten nationalen und internationalen Poetry-Slam-, Konzert- und Theaterbühnen bespricht und bespielt, gemeinsam mit ihrer Klangkantine nun auf ihrem neuen Album „Prekariat & Karat“. Und wie sie das macht …
Englischer Singer/Songwriter mit rotem Haar, emotionalen Texten und gewaltiger Stimme – die Rede ist jetzt nicht von Ed Sheeran, sondern von Tom Walker. Mit den Namen kann möglicherweise nicht jeder was anfangen, mit seiner Stimme vermutlich sehr wohl: „Leave A Light On“, das Lied, das den Schotten bekannt machte, lief 2017 auch bei uns überall. Jetzt folgt endlich sein Debütalbum, natürlich inklusive seines größten Erfolgs.
Eine Dichotomie zwischen Melodie und Aggression, so beschreibt Anders Fridén den Sound seiner Truppe, der sich – zugegeben – über die letzten Jahre stark verändert hat. Dennoch beweist auch „I, The Mask“, dass genau diese Spaltung nach wie vor der Kern ihrer Identität ist.
Einheit, Kameradschaft, Freude und Inklusion – mit diesen Worten beschreiben Dream Theater die vier Monate, die sie gemeinsam mit dem Schreiben von „Distance Over Time“ verbracht haben. In ‚nur‘ gut 57 Minuten, die ihr kürzestes Album seit über 20 Jahren darstellen, hofft die Band, genau diese Gefühle auch bei euch auslösen.
Die Jungs von Frittenbude sind gesellschaftskritische Marktschreier mit eisernen Party-Lungen. Ihre Electropunk-Hymnen schweißtreibend und tanzbar. Ihre Texte am besten, wenn sie mit vollem Karacho in die Fresse geschnauzt werden.
Mit „Who Else“ besinnen sich die Superproducer Szary und Bronsert auf ihre Wurzeln zurück und blicken zugleich in die Zukunft, wenn sie klassische Techno-Elemente mit aktuellen Clubmusik-Strömungen kreuzen. Die hitverdächtige Single „Wealth“ hat Grime-Prinzessin Flohio, sirenenhafte Synthies und bassige Percussion in petto. Auf „Prügelknabe“ stampfen Drummachines um die Wette, das experimentelle „Fentanyl“ scheint nur aus […]
Moll oder Dur, schwarz oder weiß, Äpfel oder Birnen, alleine oder zusammen, Rückhand oder Vorhand, real oder utopisch, „mea culpa“ oder „vernissage my heart“ – was ist besser? Fragen über Fragen! Einfache Antwort: Der neue Sound von Bilderbuch gehört in Summe zum Besten, was moderne aber ehrliche Popmusik im 21. Jahrhundert zu bieten hat und für uns alle sein kann. Liebe is the place to be!
Liebe, Wahnsinn, Größenwahn, Verlangen nach Freiheit, Erwachsenwerden … ehrlich und ungefiltert erforschen Konea Ra auf ihrem neuen Album ein breites Spektrum an verschiedenen Themen und Emotionen. Aufgeteilt in „A-“ und „B-Side“ wie bei alten Vinyl-Platten erscheint nun die erste Hälfte, die zweite wird im Laufe des Jahres folgen.
Raue Klänge, viel Bass und schwarzer Humor – mit neuem Bassist, Posaune statt Saxophon und der imposanten Stimme von Backgroundsängerin Linda Mühlbacher bauen Sister Jones ihren Sound weiter aus. Inspiriert von der wilden Natur im hohen Norden präsentierte das Linzer Sextett nun sein drittes und bisher bestes Album „Breathe“.
Es gibt ja so Bands, die irgendwann jenseits ihrer Heydays nur noch vom eigenen Schatten hinterhergezogen werden, statt große vorauszuwerfen.
Die einen wollen ihren Punkrock räudig, die anderen tight. Die Idee des Mittelwegs passt zwar nicht zum Genre, dank SWMRS („Swimmers“) kann man sich trotzdem mit ihr anfreunden.
Das schwarze Biest ist zurück – und hat wieder zahlreiche Songs im Gepäck, die eure Gehörgänge auch Stunden nach dem Anhören nicht verlassen werden. Randvoll mit hitverdächtigen Ohrwürmern und Power Metal, der an die 80er Jahre erinnert, steht „From Hell with Love“ seinem Vorgänger in (fast) nichts nach.
Man denkt, man wüsste, was man von einer neuen Zombies-Platte zu erwarten hat: Horrorbilly vom Feinsten, no na!
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