Neueste Posts in Neu & Laut

    Assume Form James Blake

    Geschrieben am von Laura Stempfer

    Wie der Titeltrack schon in den Lyrics klar formuliert, gibt sich der Künstler in „Assume Form“ erreichbarer als auf seinen letzten Scheiben. Anstelle von Melancholie und Einsamkeit tritt nun Intimität und ein Verlangen nach mehr. „I will be touchable by her. I will be reachable.“ Nach einem klaviergetriebenen Intro folgt ein abwechslungsreicher Mix aus verschiedensten […]

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    Who Do You Trust? Papa Roach

    Geschrieben am von Laura Stempfer

    Auf ihren zehnten Langspieler zeigen sich Papa Roach mal wieder von ihrer experimentierfreudigen Seite. „Who Do You Trust?“ sei ihre „extremste Scheibe“ – das verspricht zumindest Frontmann Jacoby Shaddix.

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    Broken Friska Viljor

    Geschrieben am von Laura Stempfer

    Der Name ist Programm: Sänger Joakim Sveningsson verarbeitet auf dem neuen Album die letzten zwei Jahre – inklusive Trennung von seiner Lebensgefährtin und die Zeit danach, die er selbst wie ein „gigantisches Erdbeben“ beschreibt, das ihn lähmte. Dieser Schmerz wird beim Hören besonders durch teils sehr düstere Instrumentalisierung und ergreifende Lyrics deutlich.

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    Mea Culpa Bilderbuch

    Geschrieben am von Philipp Heinkel

    Wer kann, der kann: Snacky Mike, Peter Horazdovsky, One Earth und Maurice Ernst von Bilderbuch brechen mit ihrem neuen Album die traditionellen Regeln der kommerziellen Musikindustrie und veröffentlichen ohne große Vorankündigung bzw. Promotion ihren nächsten Geniestreich „Mea Culpa“. Frohe Weihnachten!

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    Schlagschatten AnnenMayKantereit

    Geschrieben am von Amy Mahmoudi

    Es scheint so, als würden Annen, May, Kantereit und Huck nahtlos dort anknüpfen, wo die letzten Töne ihres Debüts „Alles nix konkretes“ gerade erst verklungen sind.

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    Phoenix Rita Ora

    Geschrieben am von Stephanie Gaberle

    Stimme? Voluminös und gefühlvoll. Musik? Wir mögen Klavierbegleitung. Lyrics? Liebes-Struggles en masse.

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    Broken Memphis May Fire

    Geschrieben am von Robert Ziffer-Teschenbruck

    Engstirniges Genredenken ist für die Texaner von Memphis May Fire nichts. Trotz des klaren Metalcore-Stempels schaffen es immer wieder Balladen und Popsongs auf ihre Platten. Diesmal nehmen diese jedoch überhand. Alles wird langsamer, der poppige und industrielle Einfluss wird stärker, das Geschrei rar. Kurz gesagt: „Broken“ poscht leider kaum.

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    Delta Mumford & Sons

    Geschrieben am von Leonard Dworschak

    Sie haben den Folk-Rock wieder stadionfähig gemacht: Ihre Hymnen sind die Schnittmenge aus Dylan, den besseren Kuschelrock-Hits und Kings of Leon. Sie veröffentlichen ihre Alben brav im Dreijahrestakt.

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    Shiny and Oh So Bright, Vol. 1 / LP: No Past. No Future. No Sun. The Smashing Pumpkins

    Geschrieben am von Rouven Ahl

    Billy Corgan hat mal wieder seine Hauptband für das mittlerweile 10. Studioalbum um sich versammelt. Unterstützt wird der Oberkauz dabei von den Gründungsmitgliedern Jimmy Chamberlain und James Iha – es ist die erste gemeinsame Arbeit seit sage und schreibe 18 Jahren.

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    Just Like A River g.u.l.i.s.

    Geschrieben am von Amy Mahmoudi

    Alles fließt und alle Flüsse führen zum Meer – so das allumfassende Motto des ersten Langspielers von Wolfgang Gulis, Anton Hüttmayr, Hannes Ressi und Zakk E. Rust. Dies ist in all seinen Facetten nicht immer nur positiv, aber dennoch meistens tröstend.

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    Blue Jonas Blue

    Geschrieben am von Amy Mahmoudi

    Jonas Blue versammelt auf seinem ersten Langspieler schlicht seine Hits der letzten Jahre und packt der Vollständigkeit halber auch noch ein paar ausgewählte aktuelle bzw. neue Nummern dazu.

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    Dig Us Out Our Common Graves Old Runznickels

    Geschrieben am von Amy Mahmoudi

    Nach ihrer ersten EP „Decades Of Persistent Silence“, zahlreichen Live-Shows (unter anderem als Support von Genre-Größen wie Morning Glory, Nations Afire, Red City Radio und The Flatliners) und einer Split-EP mit den befreundeten These Days Ruins, wagt sich die Grazer Band mit dem klingenden Namen nun an ihren ersten Langspieler heran. Zeit wird’s!

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    Live, Love, Hate & Hope Swallow's Rose

    Geschrieben am von Amy Mahmoudi

    Neben Designs, Konzerten, Festivals und noch vielem mehr hat Mastermind Stefan Beham in diesem Jahr irgendwo noch die Zeit gefunden, sein eigenes Label SBÄM Records zu gründen. Neben speziellen EPs und Festivalsamplern veröffentlicht der Linzer dort auch ausgewählte Langspieler.

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