Golden Rust Flash Forward
Manchmal lauter wie in „The Consequence“, manchmal auch ein bisschen leiser wie in „Honestly“ … die Bandbreite des neuen Langspielers von Flash Forward reicht von feinem Indie-Pop bis zu ausgeklügeltem Alternative-Rock.
Manchmal lauter wie in „The Consequence“, manchmal auch ein bisschen leiser wie in „Honestly“ … die Bandbreite des neuen Langspielers von Flash Forward reicht von feinem Indie-Pop bis zu ausgeklügeltem Alternative-Rock.
13 Frauen, 13 Geschichten, 13 Songs. Frank Turner widmet „No Man’s Land“ außergewöhnlichen Frauen, deren Geschichten er gekonnt in Lyrics verpackt.
Wenn’s ums Feiern, Abstürzen und Zelebrieren der Selbstdemontage geht, reicht der Elektropunk von Grossstadtgeflüster an die Partymucke von Deichkind heran.
Mit „The End Of Heartache“ haben sich KSE 2004 in die Hard’n’Heavy-Regale dieser Welt gespielt. Mit jedem weiteren Album festigten sie das Fundament ihrer Metal-Institution.
Sekunde, ist das hier jetzt noch Speed-Pop-Punk oder schon Happy-Metal, was Strung Out auf dem ersten regulären Album nach dem Ausstieg von Trommler Jordan Burns abfeuern?
Melodische wie brutale Vocals, mitreißende Geschwindigkeit wie langsame Takte, überwältigende Intensität wie hypnotische Klänge – während obsessive Rhythmen und raue, kraftvolle Riffs die wohlbekannte Basis bleiben, heben vor allem die gekonnt gesetzten Kontraste das neue Album von Slipknot auf ein höheres Level.
Personal. Dark. Heavy. Electronic. Begriffe, die auf den ersten Blick nicht unbedingt alle zusammenpassen, die Northlane aber auf ihrem fünften Langspieler „Alien“ vereinen. Die Mischung macht’s!
Wenn man als Band an die 20 Jahre erfolgreich ist, wird man meist für eins von zwei Dingen kritisiert: Entweder man bleibt zu stur bei seinem Sound oder man ist zu experimentierfreudig.
Vier Jahre lang ließen Of Monsters and Men ihre Fans auf ein neues Album warten. Von einem verrückten, intensiven oder gar aktiven „Fever Dream“ fehlt darauf jedoch leider jede Spur.
Auf dem siebten Album der Chiefs erblüht ein ganzer Strauß an bunten Happy-Songs.
Seiler und Speer sind „ham“ gekehrt und das „für immer“.
Ähnlich wie ihre Kollegen von Title Fight haben Swain eine bewundernswerte wie verwunderliche klangliche Entwicklung hinter sich.
Die famosen Good Riddance aus Santa Cruz waren schon auf den Kindergeburtstagen im Hause FAT die Rüpel, die die Melody-Punk-Piñata mit dem HC-Knüppel vom Baum gekloppt haben, um die Süßigkeiten für einen guten Zweck zu spenden.
Bei Thom Yorke hat man ja irgendwie das Gefühl, als würden Kabel und Platinen seiner Kastln mitklingen.
Power-Metal aus Schweden. Nix Neues bei Sabaton.
Eins beweist Ed Sheeran mit diesem Collaboration-Album: Er kann jeden Songs zu einem „Ed-Sheeran-Song“ machen.
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