III Banks
Von der „Goddess” zu „Godless”. Die dramatischen, elektronischen Sounds hat Banks zwar immer noch drauf, jedoch geht sie es auf ihrem neuen Album allgemein etwas ruhiger an.
Von der „Goddess” zu „Godless”. Die dramatischen, elektronischen Sounds hat Banks zwar immer noch drauf, jedoch geht sie es auf ihrem neuen Album allgemein etwas ruhiger an.
Das härteste Album bisher – mit diesen Worten wurde die neue Platte von Sum 41 angekündigt. Worte, die oft einfach so dahingesagt werden und meistens nicht viel bedeuten. Nicht so bei der kanadischen Punkinstitution. „Order In Decline“ überrascht mit ungewohnter Härte und fährt durchwegs ein Tempo, das einen mitzureißen droht.
Während seine Hauptband die Knarre für ein neues Lagwagon-Album endlich wieder durchlädt, wringt der Caper mit „Let Me Know When You Give Up“ erneut sein Taschentuch jenseits der Midlife-Crisis aus.
„In the summer time, when it’s hot outside.“ – Eine bessere Beschreibung als diese erste Zeile der Nummer „Go“ lässt sich für das neue Album von Dan Auerbach und Patrick Carney kaum finden. Ihr siebtes Studioalbum liefert eine Tracklist, die wie für warme Sommerabende und sonnige Festivalnachmittage geschaffen scheint.
Die Indie-/Bluesrock-Allstar-Band mit Jack White und Brendan Benson meldet sich zurück.
Hollywood Vampires – das sind Joe Perry, Johnny Depp und der Anführer der Untoten Alice Cooper – rammen uns einen Pflock durch das Rockerherz und sorgen gleichzeitig für musikalische Erlösung.
Auch am Ende der bisher längsten Studiopause zwischen zwei Hot Chip-Alben stehen gewohnt zuverlässige Instant-Ohrwürmer im melancholisch tanzbaren Signature Sound.
Wir treffen Bastille um „Quarter Past Midnight“, um uns im Schutz der Dunkelheit von unseren Ängsten und Zweifeln sowie der gesamtgesellschaftlichen Verunsicherung abzulenken zu lassen. Denn ihr drittes Album heißt nicht umsonst „Dooms Day“ – zu Deutsch Weltuntergang.
Natasha P. hat einen Adler gesehen – und daraus gleich ein Album gemacht. Bereits seit 2016 im Künstlerkollektiv One Mother aktiv ist „Adler“ ihr erstes Solowerk, in dem die junge Hamburgerin neben ihre Begegnung mit der Natur auch allgemein für die Jugend relevante Themen verarbeitet.
Laut. Das ist der Inhalt der Facebook Beschreibung der Post-Hardcore-Band Anchorage. Das Quintett aus Wien steht zwar erst am Anfang ihrer Karriere, hat sich aber bereits jetzt einiges vorgenommen – unter anderem den größten Circle Pit Österreichs am diesjährigen Nova Rock Festival. Lautstärke ist dafür sicher mal ein guter Anfang … und wer es mit der Debüt-EP auf die Festivalbühne schafft, scheint sowieso einiges richtig zu machen.
Ach, ein klein wenig sehnen wir uns ja nach guter Laune – aber damn, dieser Pessimismus steht Fatoni einfach zu gut.
Nach dem „Champagne“ greift das Trio aus Österreich nun nach den Sternen. Der Bass wird zur Abschussrampe, die Synths entschweben auf verträumten Texten in himmlische Sphären.
MOTSA aka Valerio Dittrich hat österreichisch-russische Wurzeln und wuchs im Norden Schottlands auf. So global sein Hintergrund, so global ist auch die Kritik auf „Perspectives“.
Wham Bam Bodyslam, das ist rauer Country-Folk-Punk-Walzer-Mix: Das heimische Quintett verbindet Kontrabass, Violine und Mandoline mit Gitarre und Schlagwerk und kreiert so seit 2008 ein umfassendes Klangerlebnis, das sie nun abermals auf eine energiegeladene Platte gegossen haben.
Eine Platte wie ein musikalisches All-You-Can-Eat-Buffet.
Entgegen des Titels verweilt Ahmed Gallab a.k.a. Sinkane weiterhin ohne Orientierungsprobleme versiert im Afrobeat und Fusion Funk, samt elektrifizierenden Rockgitarren und multikultureller Prägung.
Kein Volume Konto?
//= $login_url ?> //= __('Login with Facebook', 'decibel'); ?>Du hast bereits ein Volume Konto?