Politics of Living Kodaline
Kodaline gehen ihren Weg. Der Routenplaner weist in Richtung Tanzfläche – hin zum Pop, weg vom Singer/ Songwritertum.
Kodaline gehen ihren Weg. Der Routenplaner weist in Richtung Tanzfläche – hin zum Pop, weg vom Singer/ Songwritertum.
Dieser Typ sieht nicht nur schön aus, der hat auch Skills!
Roosevelt schreibt das nächste Kapitel seines höchst erfolgreichen Pop-Märchens. War das selbstbetitelte Debüt noch geprägt von den Neonlichtern der Clubs, scheint mit „Young Romance“ nun der richtige Moment für ihn gekommen zu sein, ins Licht zu treten. Weniger künstlich, intimer, ehrlicher wird aus dem Flirt der Popmusik eine ausgewachsene Liebesbeziehung. Wir haben bei Marius Lauber in Sachen Veränderung, Liebe und Pop nachgefragt.
Nach rund zehn Jahren im Business schafft es Felix Schönfuss „endlich“ – so möchte man fast sagen – mit einer Band ein zweites Album zu veröffentlichen.
„Ein Sound, als wärt ihr auf einem Trip mit psychedelischen Drogen.“ Das ist das Ziel, das sich Muggs für das erste Album seit acht Jahren gesetzt hat.
Der sommerliche (im zweiten Anlauf moderner funkelnde und mitunter auch Pharrell’esk geprägte) EDM-Pop von Roosevelt funktioniert abermals ideal als stimmungsvolle Hintergrundmusik.
Beartooth sind so etwas wie die neuen Shootingstars der Metalcore-Szene. In den letzten Jahren waren sie als Vorband von Slipknot oder Bring Me The Horizon in den großen Hallen dieser Welt unterwegs. Mit „Disease“ hat die Combo um Sänger Caleb Shomo allerbeste Chancen, diese in Zukunft auch selbst zu füllen.
„Manic Acid Love“ – mit dieser thematischen Dreifaltigkeit bearbeiten Schmieds Puls auf Album Nummer Drei den immer wiederkehrenden Kreislauf menschlicher Gefühle: von bedingungsloser Hingabe (Manic), deren Schattenseite eine tiefe Verletzlichkeit spürbar macht (Acid), die wiederum nur durch die menschliche Gabe zur Versöhnung überwunden werden kann (Love). Ein emotionales wie musikalisches Spektakel. Grund genug, mit Mira Lu Kovacs über therapeutische Vulkanausbrüche, Selbstliebe, Transformation und Sexismus nachzudenken.
Das Ringen mit den eigenen Dämonen, die Suche nach dem Sinn im Chaos und der tägliche Kampf gegen die Depressionen – all das kennt Caleb Shomo nur zu gut. Doch anstatt weiterhin dagegen zu wüten, entscheidet sich der Beartooth-Frontmann in diesem Jahr für die Flucht nach vorne und zwingt sich zu einem reflektierten Blick nach innen.
Die Temperaturen sind an diesem Montag alles andere als spätsommerlich, doch danke Neon Saturdays dreht der Sommer heute zumindest akustisch eine kleine Ehrenrunde – in ihrer neuen Single „Phoenix“ inklusive Video!
Wer in der BBC Music Sound of 2018 Liste genannt wird, der wird Erfolg haben – so die Theorie. Doch auch in der Praxis begeistert Tom Walker allemal. Bester Beweis: Sein Auftritt am diesjährigen FM4 Frequency Festival. Nun hat der bärtige Brite sein erstes Album in der Pipeline, auf dem unter anderem seine Hitsingle „Leave A Light On“ vertreten sein wird. Wir haben es uns deshalb nicht nehmen lassen, bei besagtem Festival eine Interview-Runde Riesenrad mit Tom Walker zu fahren.
Aalglatt, seicht und irgendwie herzlos klingt sein siebtes Studioalbum.
Gitarren-Gott Slash ist so etwas wie der Beamte unter den Rockstars: Zuverlässig verrichtet er Dienst nach Vorschrift, jedoch ohne dabei zu glänzen.
Dead Letter Circus‘ self-titled Album ist wahrscheinlich das persönlichste der Bandgeschichte. Es handelt von den Unsicherheiten und psychologischen Schwächen, die uns zerbrechlich machen.
Während sich das letzte Album „Cody“ ums Erwachsenwerden drehte, beschäftigt sich „Million Dollars To Kill me“ jetzt mit dem Ernst des Lebens.
„Island“ ist der Inbegriff einer modernen Einstiegsdroge für eine Szene, deren Qualitätsanspruch längst an die Wand gefahren wurde, während Kiddies mit YOLO-Peckerl zu Bring Me The Horizon in ihre 30er tanzen.
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