Neu auf DVD & Blu-ray: Assassin's Creed
Die actionreiche Verfilmung des Videospiel-Hypes mit Marion Cotillard und Michael Fassbender! Wir verlosen 3D Blu-ray & Blu-ray im Steelbook!
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Der relativ erfolgreiche Berliner Schriftsteller Max Zorn (ein Name, wie von einem Bond-Bösewicht) ist in New York, um sein neues Buch vorzustellen. Da erinnert er sich an seine große Liebe Rebecca, die genau dort lebt. Er setzt alles daran, zwischen Lesungen und Presseterminen ein Treffen mit ihr zu arrangieren.
Jetzt wird also der König Artus wieder aufgewärmt. Was haben wir denn noch nicht gesehen? Artus beim Blumenpflücken, Artus in der Volksschule, Artus am Klo? Nein, Artus als Zuhälter! In Guy Ritchies neuem Werk wird krampfhaft versucht, etwas „Neues“ zum zugegeben geilen Artus-Mythos beizutragen, leider meist vergeblich.
Die Geschichte ist nicht unbekannt. Es gibt eine Superkillerlebensform, die fast alles überlebt, was man ihr antun kann, während man versucht, sich vor ihr zu schützen. Trotzdem, denn sonst hätten wir ja kein „Alien“-Franchise, begeben sich Menschen immer wieder in die Nähe dieser Kreaturen.
Manchmal im Leben sieht man einen Film, der nahezu perfekt ist. Wo einfach alles passt: die Besetzung, die Regie, das Drehbuch, die Kameraführung, Sound, Farbe und Textur. „Hell or High Water‘ ist eines dieser seltenen Phänomene.
Ein leicht pubertierender Junge, Conor O’Malley, und seine todkranke Mutter versuchen, mit dem Unerträglichen klarzukommen. Dass sie nämlich kaum Genesungsaussichten hat. Dass der Vater eine andere Familie hat. Dass die Oma eine Bissgurn ist. Der Aufhänger ist aber, dass den Jungen Punkt sieben Minuten nach Mitternacht ein Monster besucht und ihm drei metaphorische Geschichten erzählt.
Regisseur Jim Jarmusch macht sonst eigentlich Kunstkino, für sogenannte Cineasten. Mal mehr, mal weniger mainstreamtauglich. Diesmal hat er sich dazu entschlossen seiner Lieblingsband, The Stooges, ein Denkmal zu setzen. Das erscheint nur rechtzeitig zum 70er des legendären Frontmannes, des wirklich gefährlichen Iggy Pop.
Die sympathische Chaostruppe von Marvel ist zurück und Star-Lord a.k.a. Peter Quill hat Daddy Issues. Das ist tatsächlich bereits die Zusammenfassung des zweiten Teils der überraschend erfolgreichen Geschichte über den bunten Haufen von galaktischem Ausschuss.
Diese Woche neu im Kino: The Founder, Kolonya Cumhuriyeti, Chips, The Bye Bye Man, Seeing Voices, Die Frau im Mond – Erinnerung an die Liebe, Ein Dorf sieht schwarz & Tour de France. VOLUME hat die wichtigsten Filmstarts für euch vorab ausgecheckt. Film ab!
In einem abgelegenen, streng geheimen Labor arbeitet eine Gruppe von Wissenschaftlern an einem Experiment, das den Weg für die nächsten Schritte der menschlichen Evolution bereiten soll… Mitreißender, hochspannender Thriller. Wir verlosen DVD & Blu-rays!
Die reiche alte Säckin Harriett Lauler (die großartige Shirley MacLaine) ist ein Kontrollfreak – sie überlässt nichts den Zufall. Nun ist bei ihr das Haltbarkeitsdatum ziemlich am Ablaufen, also beschließt sie, ihren eigenen Nachruf zu verfassen, beziehungsweise verfassen zu lassen.
Meistens bestimmt die Struktur des Problems die Art der Verfilmung. Das ist besonders im Fall der Sklaverei in den USA so. Es gleichen sich oftmals die Geschichten, weil eben die Sklaverei das bestimmende Element ist. Hier ist es same same, but different.
Wer ist wer, und wer ist was? Diese Fragen harren in Park Chan-wooks Thriller ihrer Antwort. Und die überraschen ziemlich …
Es gibt so Sachen, die einem zwar kein Sozialprestige bringen, trotzdem manchmal einfach sein müssen. Die Fast & Furious Blockbuster-Seifenoper zum Beispiel. Die Umwelt ist sooo marod, wir fahren nur noch Fahrrad. Die Frauen sind sooo emanzipiert, man möchte gar nicht mehr kopulieren. Die Tiere tun einem sooo leid, man möchte nicht mehr grillen.
Maggie – am Boden zerstört, da sie die Polizeiprüfung nicht geschafft hat – trifft auf die extrem unberechenbare, eigensinnige und risikofreudige Tiger. Sie erhält von ihrer neuen Freundin den Namen Vanilla verpasst und gemeinsam stiften die beiden Frauen jede Menge Chaos… Wir haben für euch Kinotickets gecheckt!
Niki Lauda geht mit dem Filmtitel schon seit Jahren in der Werbung hausieren. Doch nicht mal vom angeblich geizigsten Österreicher nimmt man an, dass er so geizig ist, wie François Gautier (Dany Boon). Dieser ist scheinbar der Vater, die Mutter und die ganzen Vorfahren des Geizes auf einmal.
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