Die Sorgen eines Cowboy-Piraten Unfasslich #47
Auch wenn es in Hollywood Filmen so leicht aussieht, im wahren Leben haben es Cowboys nicht gerade einfach. Und Piraten erst recht nicht.
Auch wenn es in Hollywood Filmen so leicht aussieht, im wahren Leben haben es Cowboys nicht gerade einfach. Und Piraten erst recht nicht.
Einen „im Tee haben“ sagt man im hohen Norden, wenn jemand g’scheid ang’soffen ist. Ich habe heute einfach mal des Mitteleuropäers liebstes Universalgemüse, die Karotte, in den Tee gelegt. In eine banale Kräuterteemischung, wie sie in den meisten WG-Vorratsschränken herumgammelt, weil: Kräuter sind Kräuter und können auch verkocht werden. Hummus aus vorgekochten Kichererbsen ist eines der simpelsten und schnellsten veganen Gerichte, sättigend, lecker und gesund obendrein. Sie haben einen enorm hohen Eiweißgehalt, falls mal wieder ein Fleischfresser fragen sollte: „Wo kriegst du eigentlich deine Proteine her?“ – Gib ihm Hummus!
Was haben die Silvesternacht und der FC Bayern München gemeinsam? Beide polarisieren. Während sich nun die einen aufs Bleigießen, den mitternächtlichen Donauwalzer und knallende Sektkorken und Böller freuen, verschlafen andere absichtlich und liebend gerne den Jahreswechsel. Blenden wir an dieser Stelle mal die unerfreulichen Seiten der vermeintlichen Nacht der Nächte aus und konzentrieren uns auf das, was für den geneigten Discogänger wirklich zählt – eine gute Party!
Zügelloses Abfeiern, die Funken sprühen durch die Luft, die Stimmung ist am Kochen. Einer heiligen Messe gleich, zelebrieren wir die Nacht. Friedvoll und in spirituellem Einklang mit der Musik, schweben wir durch den Club. Fatalerweise wird unsere positive Schwingung von einem ketzerischen Weekend-Warrior als Aufforderung für einen rechten Schwinger gehalten. Was tun wir in so einer brenzligen Situation? Ganz einfach, den Tipp vom Meister befolgen!
Weihnachtsfeier. Weihnachtseinkauf. Weihnachtsbaum. Weihnachtslied. Weihnachtsmarkt. Weihnachtsgeschichte: ‚An einem Weihnachtsabend, an dem niemand mich rief, kam ein Freund in mein Zimmer, in dem ich schon schlief. Er nahm meine Hand, er war mir bekannt, seine Stimme war naturgemäß tief. In den Bäumen und in den Sträuchern regt sich ein Windhauch und bläst in mein Ohr. Heute bin ich glücklich wie niemals zuvor. Wir hatten was zu reden, wie er so vor mir steht. Vor meinem Bett in der Ecke. Langsam wurde es spät. Er nahm meine Hand. Er war mir bekannt. Ich wollte nicht, dass er geht. In den Bäumen und in den Sträuchern regt sich ein Windhauch und bläst in mein Ohr. Heute bin ich glücklich wie niemals zuvor…‘ (Tocotronic).
Ridley Scott mit einem neuen Action-Epos der Superlative. Mit genialen 3D-Effekten erweckt Scott diesmal die Geschichte von Moses (Christian Bale) zu neuem Leben. Wir verlosen Kinogutscheine, Soundtrack CDs und Filmposter!
Kaum betritt man in Wien eine Straßenbahn oder U-Bahn im Einzugsbereich der großen Adventmärkte (Rathaus, Maria-Theresien-Platz) weht einem meist eine rumpunschige Fahne entgegen, der man auch mit bewusstem Wegdrehen, Vollverschleierung und Gasmaske nicht auskommt. Kombiniert mit dem Geruch von Langos-Knoblauch-Fett und Krapfen-Odeur ist das das Parfum des vorweihnachtlichen Massenkonsums. Igitt!
New Hot Gadget Shit! Unsere frischen Seiten mit unverzichtbaren Accessoires: Hero Gadgets! VOLUME präsentiert den neuesten Schwachsinn und anderes lebensnotwendiges Zubehör für ein besseres Leben 2014.
VOLUME sagt zum Abschluss von 2014 ganz laut Servus – der Winter und 2015 dürfen jetzt kommen.
Western sind irgendwie von früher. Nicht im Sinn von historisch, sondern einfach als Filmgenre.
Die heimlichen Stars der Madagascar Filme bekommen endlich ihre eigenen 92 Minuten auf der Kinoleinwand. Skipper, Kowalski, Rico und Private müssen nicht mehr nur lächeln und winken sondern stürzen sich als Geheimorganisation ins Abenteuer.
Eigentlich weiß ich gar nicht mehr, wie das alles begonnen hat. Es hat wohl als Schicksal eines Außenseiters angefangen. Eines quasi Halbwüchsigen, der nach dem Besuch der Volksschule durch den Weg ins Gymnasium aus der Alltagstauglichkeit der Kleinstadt gerissen wurde, der ganz ohne eigenes Zutun auf einmal etwas „Besseres“ war. Den man nicht mehr so einfach mitspielen hat lassen. In dieser Zeit und der zugehörigen Gesellschaft waren Mutproben noch um eine Spur ungefährlicher, auch weniger blutrünstig, es ging zumindest nicht gleich darum jemandem wehzutun, zu bestehlen oder Ähnliches.
Luft! Luft! Luft! Okay, nein, ein Nervenzusammenbruch fühlt sich anders an. Glaube ich. Alles gut. Atmen. Wer hätte gedacht, dass es mir tatsächlich einmal passiert, dass ich mich auf einem öffentlichen WC verbarrikadiere. ‚lea! bin im B72. philipp spielt heute mit seiner band hier!!‘ tippe ich ins Handy. – “stalkst du philipp etwa?“ – ‚aaahh nein! treff mich mit kathi, aber sie ist noch nicht da. was tun?!‘ Ich brauche einen Fluchtplan, der nicht beinhaltet, mit erhobenen Händen kreischend zum Ausgang zu rennen. Das könnte zu viel Aufmerksamkeit erzeugen.
Unser Kolumnist Karl Katz im intimen Gespräch über die Highlights und Abgründe der schönsten Nebensache der Welt – abseits der Missionarsstellung. – Meine guten Freunde Karl und Maria sind seit knapp drei Jahren ein ganz gewöhnliches, glückliches Paar. Wie in jeder normalen Beziehung gibt es immer wieder die eine oder andere Meinungsverschiedenheit und mal mehr, mal weniger heftige Diskussionen. Trotzdem ist man sich sicher: Hier haben sich zwei gesucht und gefunden!
Die stillste Zeit des Jahres verbringt man traditionell am Punsch-Stand, wo sich Studenten, Touristen und Firmenfeieranten gemeinsam der sedierenden Wirkung des Glühweins hingeben, sich frierend aneinander kuscheln und die Weihnachtsbeleuchtung auch nach der Sperrstunde nie zu verlöschen droht.
Dieses Mal: Christkindlmarktbesucher
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