Neueste Posts in Innenleben

Neueste Posts in Innenleben

    ... And My Heart Goes Boom Innenleben #51

    Geschrieben am von Daniel Kubera

    Eigentlich haben wir uns ja gerade erst kennengelernt, es ist halb sechs Uhr morgens und wir liegen gemeinsam auf der Couch. Im Fernsehen läuft Hitchcocks „Die Vögel“ und ich habe beschlossen, dass ich diesen Mann behalten will.

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    So Much Gefühle Innenleben #50

    Geschrieben am von Daniel Kubera

    Ich bin leicht für Sachen zu begeistern. Ist ja auch kein schlechter Charakterzug, würde ich meinen. Jeder Personaler freut sich über den Ausdruck „Begeisterungsfähigkeit“ in der Bewerbung. Aber manchmal fühle ich mich dabei wie die klischeehafte Skizzierung des Hyperbole-Memes.

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    Emotionale Inkontinenz Innenleben #48

    Geschrieben am von Daniel Kubera

    Blöd, wenn man erst viel zu spät erkennt, dass der vermeintliche Mister Perfect doch noch nicht über die Exfreundin hinweg ist. Dabei hätten meine Alarmglocken bereits beim ersten Date läuten können.

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    Single, 30, männlich sucht... Oder doch nicht Innenleben #47

    Geschrieben am von Daniel Kubera

    Er wolle keine Beziehung, sagt David (32), als wir nach einer durchzechten Nacht noch den letzten Rest Bier aus Plastikbechern auf der Parkbank leeren. Bäm! Des Weiteren wolle der Bursche – Verzeihung, der junge Mann mit dem Ansatz von Geheimratsecken – keine Kinder und er habe bei sich selbst Beziehungspanik diagnostiziert.

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    Not Another Tinder-Story Innenleben #46

    Geschrieben am von Daniel Kubera

    Grundsätzlich: Water has no place near a laptop! Ich habe es also wirklich geschafft, mein MacBook zu fluten und mich in die digitale Einöde zu verdammen?! Und nun? Tinder? Hm… Login with Facebook-Account? Okay, von mir aus … Trendmäßig bin ich eh schon viel zu spät dran, das Ding endlich auszuprobieren.

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    Alufolie Innenleben #45

    Geschrieben am von Simon Kazianka

    Luft! Luft! Luft! Okay, nein, ein Nervenzusammenbruch fühlt sich anders an. Glaube ich. Alles gut. Atmen. Wer hätte gedacht, dass es mir tatsächlich einmal passiert, dass ich mich auf einem öffentlichen WC verbarrikadiere. ‚lea! bin im B72. philipp spielt heute mit seiner band hier!!‘ tippe ich ins Handy. – “stalkst du philipp etwa?“ – ‚aaahh nein! treff mich mit kathi, aber sie ist noch nicht da. was tun?!‘ Ich brauche einen Fluchtplan, der nicht beinhaltet, mit erhobenen Händen kreischend zum Ausgang zu rennen. Das könnte zu viel Aufmerksamkeit erzeugen.

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