Neueste Posts in Album der Woche

    Nine Blink 182

    Geschrieben am von Magdalena Lechner

    Wo blink-182 draufsteht ist auch blink-182 drinnen, so auch bei der neuen Platte „Nine”. Wer auf große Veränderungen und Entwicklungen gehofft hat wird eher enttäuscht, wer jedoch genau das erwartet was die Band schon immer gemacht hat, der kommt definitiv auf seine Kosten.

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    Wer sagt denn das?

    Geschrieben am von Leonard Dworschak

    Seit Jahren klingen Deichkind, als würden sie keinen Schlaf brauchen … vielleicht nur mal kurz mit verschränkten Armen auf der Budel wegdämmern.

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    Trettmann Trettmann

    Geschrieben am von Philipp Heinkel

    Mit stolzen 45 Jahren ist Stefan Richter alias Trettmann sicherlich kein junger Hüpfer mehr im deutschen Sprechgesangszirkus. Muss er aber auch nicht sein!

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    High Performer 5K HD

    Geschrieben am von Oliver Gutbrunner

    Auflösungstechnisch mag am Markt zwar an sich längst mehr als „nur“ 5K HD drinnen sein. Für das Quintett aus Wien ist dies allerdings kein Grund in Hektik zu verfallen: Für sein Zweitwerk hat es sich Zeit gelassen.

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    Lover Taylor Swift

    Geschrieben am von Magdalena Lechner

    Wenn man das verträumte, rosa-blaue Artwork des neuen Albums von Taylor Swift betrachtet, könnte man glauben, hier kommt ein Langspieler voller kitschiger Happy-Songs auf uns zu. Mit ganzen 18(!) Tracks zeigt uns TayTay auf Studioalbum Nummer sieben jedoch ihre unterschiedlichsten Facetten: Von ernst und verletzlich, über verliebt und schwärmerisch bis hin zu empowered und feministisch. Eine Platte, die eine komplette Persönlichkeits- und Soundentwicklung vom ersten Album „Taylor Swift“ über „Red“ bis hin zu „reputation“ und schlussendlich „Lover“ mehr als treffend demonstriert.

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    We Are Not Your Kind Slipknot

    Geschrieben am von Laura Stempfer

    Melodische wie brutale Vocals, mitreißende Geschwindigkeit wie langsame Takte, überwältigende Intensität wie hypnotische Klänge – während obsessive Rhythmen und raue, kraftvolle Riffs die wohlbekannte Basis bleiben, heben vor allem die gekonnt gesetzten Kontraste das neue Album von Slipknot auf ein höheres Level.

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    Order in Decline Sum 41

    Geschrieben am von Laura Stempfer

    Das härteste Album bisher – mit diesen Worten wurde die neue Platte von Sum 41 angekündigt. Worte, die oft einfach so dahingesagt werden und meistens nicht viel bedeuten. Nicht so bei der kanadischen Punkinstitution. „Order In Decline“ überrascht mit ungewohnter Härte und fährt durchwegs ein Tempo, das einen mitzureißen droht.

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    Let Me Know When You Give Up Joey Cape

    Geschrieben am von Ingo Donot

    Während seine Hauptband die Knarre für ein neues Lagwagon-Album endlich wieder durchlädt, wringt der Caper mit „Let Me Know When You Give Up“ erneut sein Taschentuch jenseits der Midlife-Crisis aus.

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    Let’s Rock The Black Keys

    Geschrieben am von Magdalena Lechner

    „In the summer time, when it’s hot outside.“ – Eine bessere Beschreibung als diese erste Zeile der Nummer „Go“ lässt sich für das neue Album von Dan Auerbach und Patrick Carney kaum finden. Ihr siebtes Studioalbum liefert eine Tracklist, die wie für warme Sommerabende und sonnige Festivalnachmittage geschaffen scheint.

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    untitled Rammstein

    Geschrieben am von Amy Mahmoudi

    Die Könige des Bombastrocks melden sich nach zehn Jahren Funkstille endlich zurück und entfachen mit nur einem einzelnen, symbolischen Streichholz ein musikalisches Lauffeuer, das nach elf Nummern streckenweise nichts als verbrannte Erde zurücklässt.

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    Dreams Pyre Queen Leer

    Geschrieben am von Laura Stempfer

    Mehrstimmiger Gesang, ausgefeilte Gitarren- oder Trompetensolos und helle Querflöten-Triller … Queen Leer setzen sich auf ihrem Debüt musikalisch keine Grenzen.

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    Lovestory Fettes Brot

    Geschrieben am von Leonard Dworschak

    Rollt in ein paar Wochen die Hitze übers Land, wird man die frohe Kunde von Balkonien bis zum Baggersee vernehmen: Die neue Platte von Fettes Brot ist Sommer pur!

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    Evolution II PAENDA

    Geschrieben am von Amy Mahmoudi

    Nach der „Evolution I“ kommt die „Evolution II“, no na. Was zunächst völlig logisch klingt, ist bei genauem Hinhören viel mehr als die chronologische Weiterentwicklung einer der spannendsten heimischen Künstlerinnen. Die besagte Evolution bedeutet tiefgreifendes musikalisches wie persönliches Wachstum und eine selbstermächtigende Befreiung von äußeren Erwartungen.

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    Morbid Stuff PUP

    Geschrieben am von Ingo Donot

    Man muss schon eine ziemliche Miesepetergestalt sein, wenn man sich von PUP nicht beim Erstkontakt direkt in den Arm, in den Schwitzkasten und danach in die Kneipe (mit)nehmen lässt.

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