Neueste Posts in Album der Woche

    SOS Millencolin

    Geschrieben am von Ingo Donot

    Es gibt ja so Bands, die irgendwann jenseits ihrer Heydays nur noch vom eigenen Schatten hinterhergezogen werden, statt große vorauszuwerfen.

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    Assume Form James Blake

    Geschrieben am von Laura Stempfer

    Wie der Titeltrack schon in den Lyrics klar formuliert, gibt sich der Künstler in „Assume Form“ erreichbarer als auf seinen letzten Scheiben. Anstelle von Melancholie und Einsamkeit tritt nun Intimität und ein Verlangen nach mehr. „I will be touchable by her. I will be reachable.“ Nach einem klaviergetriebenen Intro folgt ein abwechslungsreicher Mix aus verschiedensten […]

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    Mea Culpa Bilderbuch

    Geschrieben am von Philipp Heinkel

    Wer kann, der kann: Snacky Mike, Peter Horazdovsky, One Earth und Maurice Ernst von Bilderbuch brechen mit ihrem neuen Album die traditionellen Regeln der kommerziellen Musikindustrie und veröffentlichen ohne große Vorankündigung bzw. Promotion ihren nächsten Geniestreich „Mea Culpa“. Frohe Weihnachten!

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    Shiny and Oh So Bright, Vol. 1 / LP: No Past. No Future. No Sun. The Smashing Pumpkins

    Geschrieben am von Rouven Ahl

    Billy Corgan hat mal wieder seine Hauptband für das mittlerweile 10. Studioalbum um sich versammelt. Unterstützt wird der Oberkauz dabei von den Gründungsmitgliedern Jimmy Chamberlain und James Iha – es ist die erste gemeinsame Arbeit seit sage und schreibe 18 Jahren.

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    Simulation Theory Muse

    Geschrieben am von Reto Allemann

    Muse wurden wieder von der Muse geküsst. Und wie es der Titel und das neonglitzernde Coverartwork schon verraten, soll die Reise in die Zukunft gehen. Dort warten dann Synthie-Pop, gurgelnde Bassläufe, 80ies-Drums und dystopische Gitarrensoli. Die Renaissance einer vergangenen Dekade wird auch im Hause Muse gelebt. Bleibt noch die Frage, warum die Zukunft heutzutage immer nach den 80ern klingen muss?

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    ANAANA Cari Cari

    Geschrieben am von Leonard Dworschak

    Ihr Debütalbum „ANAANA“, knapp vier Jahre nach der Erstlingssingle „White Line Fever“ (und dem „Shameless“- Fame) am Start, verfrachtet die Zuhörer aber in den Süden der USA. Rastlose Stunden auf verlassenen Highways und die Prärie im Licht der Abenddämmerung beschwört die Scheibe herauf – mit Zeilen wie „I’m crawling down to Mexico in my big […]

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    From Gas to Solid / you are my friend Soap&Skin

    Geschrieben am von Reto Allemann

    Wo soll man da anfangen? Am besten bei den technischen Fakten. Soap&Skin hat ein neues Album geboren. Und weiter? Nun ja. Darauf lauern fragile Tonminiaturen. Gewoben aus nebligen Klangfarben, umgarnen sie eine geheimnisvolle Welt, deren unkonventionelle Songstrukturen ein bisschen der modernen Klassik verpflichtet sind und dich schon bald den heißen Atem geballter musikalischer Präsenz im Nacken spüren lassen.

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    Trench Twenty One Pilots

    Geschrieben am von Daniel Kubera

    Ganze drei Jahre haben sich twenty one pilots für „Trench“ Zeit gelassen. Dafür gibt’s jetzt nicht nur 14 neue Songs auf die Lauscher, sondern gleiche eine ganze Geschichte drumherum.

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    Disease Beartooth

    Geschrieben am von Rouven Ahl

    Beartooth sind so etwas wie die neuen Shootingstars der Metalcore-Szene. In den letzten Jahren waren sie als Vorband von Slipknot oder Bring Me The Horizon in den großen Hallen dieser Welt unterwegs. Mit „Disease“ hat die Combo um Sänger Caleb Shomo allerbeste Chancen, diese in Zukunft auch selbst zu füllen.

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    The Art of Pretending to Swim Villagers

    Geschrieben am von Amy Mahmoudi

    Nach dem zurückgenommenen, intimen „Darling Arythmetic“ aus dem Jahr 2015 besinnt sich Conor O’Brien wieder auf seine unverwechselbare Stärke: vielschichtige, facettenreiche wie ausgeklügelte Langspieler zu schaffen, denen man sein Herzblut vom ersten Ton weg anhört. Ein solches Exemplar ist auch „The Art of Pretending to Swim“.

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    Palms Thrice

    Geschrieben am von Ingo Donot

    Vom einstigen Hardcore der Anfangstage und dem Post-Hardcore der Hochphase ist im Thrice-Kosmos jenseits der Kreativpause eigentlich nur noch das Post übrig geblieben. Und die Freigeistigkeit, jenseits der Genre-Grenzen nach der intensivsten Atmosphäre pro Song zu suchen.

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