Solokünstler unter sich... und eine Band New Hot Music Shit #52
Das mit den Bands, das ist so was: Erst rauft man sich zusammen, dann rauft man eventuell miteinander. Trennung. Im Schlechten, wie im Guten – oftmals muss der Weg allein weitergegangen werden, damit der eigene Stern verdientermaßen hell scheinen kann. Wie bei Georgia etwa. Oder bei Gwilym Gold. Beide spielten in namhaften Formationen, bevor sie die Solo-Arschbombe machten. Petite Noir hingegen hat mit unbekannten Mitstreitern sein Können geschmiedet, ehe er seinen Glanz nutze, um sich alleine drin zu sonnen. Aber es gibt ja auch noch Bands, jawohl, Bands, die Hippie genug sind, um die kollektive Liebe zu proben – Sea Moya hat sich zu einem Gruppenego verschmolzen und ist trotzdem – oder deshalb – superguter Dinge.