I Fucking Love My Life Faber
Er will „Immobilienhaie fischen aus dem Zürichsee“, er beklagt, dass sich „2019 (19)33 wieder einschleicht“ und besingt die „Generation YouPorn“.
Er will „Immobilienhaie fischen aus dem Zürichsee“, er beklagt, dass sich „2019 (19)33 wieder einschleicht“ und besingt die „Generation YouPorn“.
Dass schon den anfänglichen Sprechgesangversuchen von Hunney Pimp ein besonderer Zauber innewohnt, soll kein Geheimnis bleiben und sei an dieser Stelle noch einmal ausdrücklich erwähnt.
Viech haben es wieder getan: Paul Plut hat unsere Tagebücher gefunden und sie schamlos vertont.
Ambient-Pop aus Texas. Der Titel passt. Es ist zum Weinen.
Kennt ihr noch das Debütalbum „Infinite Worlds“?
„Das ehrlichste und wichtigste Album der Bandgeschichte!“ – so beschreibt Sänger JJ Petersden Neuling „You Got Me Fucked Up“.
Anfang 2019 das Vorglühen, Ende 2019 der Showdown: Part 2 der Foals‘ LP-Reihe ist weitaus rockiger, verspielter und definitiv dreckiger als sein Vorgänger.
„Surviving“ erinnert an American Pie 5: Ein bemühter Versuch zu viel, mitausgelutschtem Material an die Erfolge der Jahrhundertwende anknüpfen zu wollen.
Er muss nur eine Zeile rappen, schon erkennt man (Felix) Kummer als Frontman von Kraftklub.
Was ein großer „Bang“ werden sollte, kommt dann doch eher schleichender und ruhiger daher als gedacht. Trotz teilweise eingängiger Melodien hält der Albumtitel nicht ganz, was er verspricht.
Wo geht man als Künstler hin, wenn man bereits früh sein Vermächtnis geschrieben, die eigene Legende geformt und bis zum Lebensende an diesemeinen Gassenhauer gemessen wird, der Genre-Grenzen mitaus gestreckten Mittelfingern übertreten hat?
Stell dir vor, du bist bis über beide Ohren in diese eine Person verknallt …
The Darkness, die Reinkarnation des Glam-Rock der Siebzigerjahre, wirbeln wieder Staub auf.
2019 scheint das Jahr zu sein, in dem die FAT-Dinosaurier wieder auf der Erde wandeln.
Viele Features, persönliche Texte und ein Blick hinter die Maske Sido’s. Das alles ist auf „Ich und keine Maske“, dem 8. Studioalbum des Rappers zu finden. Und die Tracks darauf könnten unterschiedlicher nicht sein.
Wo blink-182 draufsteht ist auch blink-182 drinnen, so auch bei der neuen Platte „Nine”. Wer auf große Veränderungen und Entwicklungen gehofft hat wird eher enttäuscht, wer jedoch genau das erwartet was die Band schon immer gemacht hat, der kommt definitiv auf seine Kosten.
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