6mit: Royal Republic Fotointerview
Royal Republic sorgen beim 6mit für königliche Unterhaltung. Sie präsentieren uns ein Stück Schweden, ihre Unterwäsche und österreichische Erinnerungen.
Royal Republic sorgen beim 6mit für königliche Unterhaltung. Sie präsentieren uns ein Stück Schweden, ihre Unterwäsche und österreichische Erinnerungen.
Der französische Regisseur, der für seine eigenwillige Art zu filmen bekannt ist, im VOLUME-Gespräch über seinen neuen „Horror“-Film, Kristen Stewart, Robert De Niro und die Urangst des Menschen.
Der Regisseur und Oscarpreisträger Stefan Ruzowitzky im VOLUME-Gespräch über „Die Hölle“, europäische Actionfilme und Wien als moderne Großstadt.
Trommelwirbel und Fanfaren: Die Antilopen Gang ruft wieder den Ausnahmezustand aus! Getarnt als trojanisches Pferd nehmen Danger Dan, Koljah und Panik Panzer mit ihrer neuen Wunderwaffe ‚Anarchie und Alltag‘ Gott und die Welt auseinander: einen Gott, der nicht existiert und eine Welt, die falsch eingerichtet ist. Doch sie glauben fest daran, dass uns die heilige, dampfende Scheibe retten kann. VOLUME hat mit der Gang eine Pizza bestellt – mit extra Käse.
Money Boy heißt jetzt Why SL Know Plug und alles ist Designer! VOLUME hat sich mit dem Rapper über sein neues Album, den umstrittenen Zwischenfall im Wiener WUK und Jugendsprache unterhalten.
Nach einigen übermäßig ambitionierten Platten besannen sich Green Day 2016 wieder auf ihre Wurzeln, um den Leuten mit ‚Revolution Radio‘ zu beweisen, dass sie es immer noch drauf haben: laut, schnell und zur Abwechslung auch sehr intim. Eine vielversprechende Mischung, mit der die California Punks 2017 die Pannonia Fields in Nickelsdorf rocken werden. VOLUME hat mit Bassist Mike über die schöne Vergangenheit, die schwierige Gegenwart und eine laute Zukunft nachgedacht.
Eine Heavy Metal Band im Mainstream Radio? Gestört! Wahnsinnig! Gibt’s nicht! Doch mit dem richtigen Song ist alles möglich, wie Disturbed mit ihrem Cover des Simon & Garfunkel Klassikers ‚The Sound of Silence‘ eindrucksvoll bewiesen haben. Um sich als harte Jungs fast ein Jahr in den Ö3 Charts zu halten, muss man natürlich einen Gang zurückschalten – was der Aufmerksamkeit eines neu erschlossenen Publikums und dem Erfolg in etablierten Fankreisen jedoch keinen Abbruch tut. VOLUME hat Schlagzeuger Mike Wengran die Ruhe und den darauffolgenden Sturm Revue passieren lassen.
Das muss den Jungs erst einmal jemand nachmachen – den großen Durchbruch in Europa feierten die britischen Indie-Popper Bastille vor drei Jahren nicht mit Politkritik oder hedonistischen Partynacherzählungen, sondern mit einem Song über einen tötenden Vulkan. „Pompeii″ war das glanzvollste Extrakt des Debüts „Bad Blood″, das ihnen respektable Festivalspielzeiten auf dem ganzen Kontinent bescherte. Mehr als drei Jahre und unzählige Shows später kehrt das Quartett mit dem Nachfolger „Wild World″ zurück und verwundert so manch altgedienten Fan mit Gitarren und HipHop. Dan Smith und Kyle Simmons beziehen dazu Stellung.
Wie haben wir in unserer letzten Printausgabe passend festgestellt: ‚Voodoo Jürgens ist wie die Stadt, in der er lebt. Perfid, morbid, hat Schmäh, ist launisch, intensiv und kann Geschichten erzählen wie einst Moser oder Qualtinger.‘ Mit seinem Debütalbum ‚Ansa Woar‘ ist der gebürtige Tullner auf Platz eins der Ö3-Album-Charts eingestiegen, die Musikpresse sieht bzw. hört im Wahlwiener den Austropopper der Stunde. Was er selbst von dem ganzen Wirbel um seine Künstlerfigur Voodoo Jürgens hält? VOLUME hat beim erfolgreichen Liedermacher nachgefragt.
Wenn man sich mit Brian Baker auf Zeitreise durch mehr als 30 Jahre Bandgeschichte begibt, merkt man schnell, dass man nicht nur einen äußerst sympathischen wie reflektierten Punkrocker vor sich hat, sondern vor allem, dass die Songs seiner Band auch nach all den Jahren immer noch eine brisante Aktualität an den Tag legen, die ihresgleichen sucht. Egal, ob es um Religion, Medien oder Politik geht … Brian und Konsorten haben mit ihrer stets bissigen Sozialkritik Lieder geschaffen, die 2016 so relevant sind wie zu ihrer Entstehungszeit. VOLUME hat sich mit dem Gitarristen einige Klassiker etwas genauer angeschaut.
Biffy Clyro wissen, wie sich ein Ballon anhört, wie man im Winter richtig gut heult und machen das einzig Richtige mit einem VOLUME Magazin: anzünden! Willkommen bei unserem 6mit: Biffy Clyro!
Die Diagnose: Der rasche Verfall geistiger Gesundheit und dessen Auswirkungen auf ein eng verbandeltes Liebespaar. Die Medizin: Melancholische bis zerstörerische Gitarren, eine druckvolle Rhythmusfraktion, filigrane Klaviermelodien und Josh McKenzies einfühlsame bis frustrierte Stimme. Der Befund: Ein betäubender Soundcocktail, der sofort ins Blut und damit ans Herz geht. Die Band: Apologies, I Have None und ihr neuer Langspieler ‚Pharmacie‘, den VOLUME gemeinsam mit Sänger und Gitarrist Josh genau untersucht hat …
Ein junger Deutscher, der auszog, um den Pop seiner Träume zu finden. Doch Marius Lauber aka Roosevelt musste die Kölner Clubs nicht einmal verlassen – das britische Label Greco-Roman fand ihn und katapultierte ihn über Nacht ins Blickfeld der internationalen Fachpresse. Vier Jahre später löst der Multiinstrumentalist mit seinem selbstbetitelten Debüt die segensreichen Vorschusslorbeeren ein und serviert ein elektronisches Pop-Wunder, das Kraft aus der Vergangenheit schöpft und auf den Schultern von Giganten den Blick nach vorne wagt. VOLUME hat mit dem Nachwuchskünstler ein Interviewtänzchen aufs Parkett gelegt.
Indie Rock! Eine Jugendbewegung, allgegenwärtig in den 90ern im deutschsprachigen Musikraum. Erkennungsmerkmale: Cordhosen, Trainingsjacken von Adidas und asymmetrische Haarschnitte. Bands aus der Nachbarschaft standen auf einmal in der Musikzeitschrift des Vertrauens und wurden im Radio gespielt. Aus Peter, Rüde und Flo wurden die Sportfreunde Stiller, die im Jugendzentrum anfingen und ein paar Jahre später die Münchner Olympiahalle ausverkauften. Gegründet haben sie sich 1996. Am 7. Oktober erscheint ihr neues, siebtes Studioalbum ‚Sturm & Stille‘. Anlass genug, um in Erinnerungen zu schwelgen.
Jan Philipp Eißfeldt, Dennis Lisk und Guido Weiß sind seit 25 Jahren Beginner. Mit ‚Bambule‘ haben sie 1998 Hip-Hop-Geschichte geschrieben, jetzt packen sie Hamburg nach 13 Jahren Funkstille wieder auf die Karte. Das neue Album ‚Advanced Chemistry‘ lässt die Herzen von Jung und Alt schneller schlagen, der Titel huldigt den Heidelberger Rap-Pionieren um Torch, Toni L und Co. Respekt! Wie wichtig sind Musikjournalisten heutzutage? War Falco der erste weiße Rapper? Vertragen sich Füchse und Kater? Kommen die Beginner auch live nach Österreich, wenn Norbert Hofer die Bundespräsidentenwahlen gewinnt? Eizi Eiz, Denyo und DJ Mad haben die Antworten!
Trotz konstantem Alkoholpegel waltet Marco Pogo seines Amtes, respektive seiner Ämter, wie kein Zweiter! Als Politiker, Papst, Philosoph, Punker, von, für, mit und vor allem voll Bier scheint der Drangla nie um eine schlagfertige Antwort verlegen – egal, wie kontrovers die Thematik auch sein mag. Fragen über Glaubensbekenntnisse, ein geplantes Radler-Verbot oder den ungehemmten Konsum werden stets bierpolitisch-korrekt wie charmant samt Hüsn in der Hand beantwortet. Muss ja auch, der landesweite Turbobier-Rausch kommt ja nicht von ungefähr. VOLUME hat mit dem Frontmann am FM4 Frequency Festival 2016 einen flotten wie flüssigen Irokesen-Interview-Tango getanzt.
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