Ogris Debris: Neues Album 'Constant Spring' Musicnews 17.02.16
Kurz und schmerzlos: Gregor Ladenhauf und Daniel Kohlmeigner sind zusammen Ogris Debris und veröffentlichen am 15. April ihr Debütalbum ‚Constant Spring‘! Der Frühling kann kommen…
Kurz und schmerzlos: Gregor Ladenhauf und Daniel Kohlmeigner sind zusammen Ogris Debris und veröffentlichen am 15. April ihr Debütalbum ‚Constant Spring‘! Der Frühling kann kommen…
Dass sich Lederhosen und Rockmusik sehr wohl vereinbaren lassen, beweisen Kontrust immer wieder aufs Neue. Im November 2014 veröffentlichte die Band aus Österreich ihr letztes Album ‚Explositive‘, heute bekommt ihr tanzbarer Song ‚Dance‘ von dieser Platte sein ihm würdiges Musikvideo. VOLUME bittet zum Tanzen. Mit Kontrust in Leserhosen und Dirndl – ganz wie es sich gehört!
Nach fünf langen Jahren melden sich die Jungs aus Kanada endlich mit einem neuen Album zurück. In „Taking One For The Team“ fordern sie ihre Fans und Mitquerulanten wie gewohnt dazu auf, ihrem inneren Rebellen freien Lauf zu lassen. Mit Songs wie „I Don’t Wanna Go To Bed“ und „P.S. I Hate You” kommt dabei […]
2013 war Axel Bosses erfolgreichstes Jahr überhaupt: Goldene Schallplatte für das Album ‚Kraniche‘, erster Platz beim Bundesvision Songcontest, zwei wichtige Musikpreise und eine ausverkaufte Tour im Anschluss. Boom! Was folgt nach dem großen Durchbruch? Hat man nach sechs Alben überhaupt noch etwas zu sagen? Ja, zum Beispiel wie man glücklich und zufrieden älter wird. ‚Engtanz‘ strahlt mit Authentizität und Natürlichkeit. Weder möchte es stilistisch zwingend neu und anders klingen, noch hat Axel Bosse seine funkensprühende Kreativität über Bord geworfen. Mit VOLUME hat er über ein Steinhaus in Mittelitalien, verflossene Liebe und seinen richtigen Spitznamen gesprochen.
Faulheit kann man der Zweitcombo von Fates Warning- Sänger Ray Alder nicht vorwerfen: Seit 2001 kommt sie auf stolze sechs Alben. „The Art Of Loss“ ist wie erwartet anspruchsvoller Metal, handwerklich top, niemals zu kompliziert, und Ray bleibt immer schön in den unteren Oktaven – gewollt oder nicht. [M. SEIDINGER]
Stoner wird mehr als gekonnt mit rockigen Tönen vermengt, dem Ganzen wird der typisch schwedische Musiker-Charme beigemengt und fertig sind Greenleaf. Die zählen zwar manch ein Dozer-Member in ihren Reihen, „Rise Above The Meadow“ emanzipiert sich aber mit staubtrockener Klasse und Eigenständigkeit. [R. REITHER]
„You think that when you die, you go to heaven“, heißt es in „Phantasm II” – doch Kundige der schwedischen Eusebie beten hierauf aus dem Effeff: „You will never see …“ Gottes Tadel also wohlweislich negierend, fühlen sich die Niederländer bemüßigt, ordentlich Leichenfledderei zu betreiben – Holterdipolter. [S. BAUMGARTNER]
Fans des angeschwärzten Thrash-Kommandos aus Down Under hatten fast sieben Jahre auf den neuen Lärmbolzen der Wüteriche um K.K. Warslut warten müssen. Das Warten sollte aber belohnt werden, denn der Albumtitel ist Programm und die Brachialbretter ein feuriger Ohrenschmaus. Pflicht für Genrefans! [T. PATSCH]
Die metallisch verruchten Göteborger Punk’n’Roller von Bombus lassen sich kaum einordnen. Dieses Mal ist der Metal-Anteil ein wenig höher ausgefallen, non-konform ist das Quartett immer noch. Dass sich bei dieser Sperrigkeit gar nachvollziehbare Refrains herauskristallisieren, darf als Sensation gewertet werden. [R. REITHER]
Das Siegener Death/Thrash- Rollkommando Accu§er lieferte immer schon ab, wenn es um Güteklasse A-Nackenbrecher ging. Ohne Schnörkel geht’s auch auf dem elften Langspieler zur Sache. Warum das Rad neu erfinden, wenn es ohnehin schön rollt? Frank Thoms & seine Recken ziehen hier knüppelharte Meterware vom Leder! [M. SEIDINGER]
Auch anno 2016 vermag keine Band griechische Mythologien so ausdrucksstark in ein schwer fassbares Extreme-Metal- Korsett zu verpacken, wie die unkaputtbaren Tolis-Brüder von Rotting Christ. „Rituals“ ist nicht mehr ganz so zwingend und grandios wie seine beiden Vorgänger, aber immer noch von einer Intensität, welche die Ohren schlackern lässt. Superb! [R. FROEWEIN]
Puristen bitte wegschauen, denn die italienischen Orchestral- Death-Metaller Fleshgod Apocalypse wuchten schon früh ein klanglich perfektioniertes Brachial-Geschrote auf den Markt. Vom Untergang alter Werte referierend, finden gleichermaßen Doublebass- Stakkati und Opernarien Platz auf „King“, das Freunde des opulenten Bombasts vor Freude jauchzen lässt. [R. FROEWEIN]
LG Petrov röhrt nach dem kürzlich veröffentlichten Firespawn-Dreher auf dem zweiten Album des Entomed- Ablegers A.D. daher. Die Death Metal-Legende kredenzt eine feine Mischung aus Death ’n‘ Roll-Nummern und klassischen Schwedendeath-Trademarks wie crunchy Gitarren. Klingt über weite Strecken besser als auf dem A.D.-Debüt und dem Firespawn-Album. [T. PATSCH]
Auch auf ihrem neuen Album, dem mittlerweile Zwölften der 35-jährigen Geschichte der New Yorker-Thrasher, ziehen ANTHRAX ihren Thrash Metal mit immensem Weitblick auf. Hier wird nicht blindlings drauflos gethrashed, sondern – wie schon beim 2011er-Comeback „Worship Music“ – sowohl der Melodie, als auch den rockigeren Tönen genügend Raum geboten. Dass sich mit „Defend /Avenge“ ein […]
Bereits bei den ersten Klängen steht fest: The Crookes wissen, was gute Musik ist. Tanzbarer Indie, verträumter Rock oder gefühlvolle Popmelodien – das vierte Studioalbum der vier Jungs aus Sheffield erinnert an verrauchte Sixties Psychedelia. Erscheinen wird das gute Stück als erste Veröffentlichung auf dem eigenen Label Anywhere Records. Fetzt! [ALLPI]
Konstantin Gropper hat sein neues Album „Love“ genannt. Das soll nicht kitschig sein. Er findet einfach, dass Liebe die Kraft ist, von der alles ausgeht – also auch seine Musik. Großartig arrangierte Melodien ins Pathetische gesteigert, das Herz immer auf der Zunge. Kerzen an, Ohren auf. Wenn man Liebe vertonen will, dann darf das ruhig […]
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