6 mit: Simple Plan
Die fünf Jungs von Simple Plan präsentieren VOLUME im 6mit Fotointerview ihre beste Baywatch Pose, spielen Fans in der ersten Reihe, leiden an Jet Lag und küssen ganz geheim.
Die fünf Jungs von Simple Plan präsentieren VOLUME im 6mit Fotointerview ihre beste Baywatch Pose, spielen Fans in der ersten Reihe, leiden an Jet Lag und küssen ganz geheim.
10 Songs, 10 Fragen. Inspiriert von seinem letzten Release ‚Ten for Ten‘ hat sich VOLUME Frank Turner geschnappt, um ihm 10 Fragen zu seinen 10 meistgehörten Songs auf Spotify zu stellen. Wie sich der Wessex Boy über die Jahre auf Tour verändert hat, was zu Hause für ihn bedeutet und wieso der Tourbus nicht nur sein Lieblingsversteck, sondern auch ein Piratenschiff ist, hat uns der charmante Brite in Wien verraten.
Nichts bleibt für die Ewigkeit, nicht einmal der Status einer 80er-Ikone. Oder vielleicht doch? Gute 30 Jahre nach ihrem Megahit ‚Take On Me‘ drehte das Trio aus dem hohen Norden den Zeiger noch einmal zurück und wagte 2015 nach der offiziellen Trennung 2010 den Neustart. Welche Ansprüche eine lange Musikerkarriere mit sich bringt, wie sich die Popindustrie seit damals verändert hat und wieso ‚Cast In Steel‘ kein typisches a-ha Album ist, hat uns Gitarrist Pål Waaktaar-Savoy im Interview verraten.
Denkt man an Malmö, denkt man vielleicht an die typischen (falun-)roten Häuser in idyllischen Landschaften – sofern man weiß, dass Malmö in Schweden liegt. Dann denkt man vielleicht an Ikea oder Astrid Lindgren, anschließend vielleicht an Pippi Langstrumpf oder den frechen Michel. Dass fetziger Rock’n’Roll aber ebenfalls ein schwedisches Exportprodukt der Extraklasse ist, müsste man spätestens seit Mando Diao auch wissen. Bestes aktuelles Beispiel: Royal Republic, die mit ihrem mittlerweile dritten Album ‚Weekend Man‘, einem Überfluss an Energie und dem gewissen Quäntchen Strizzi-Charme an den Start gehen. VOLUME hat sich einen der Spitzbuben zur Brust genommen.
2013 war Axel Bosses erfolgreichstes Jahr überhaupt: Goldene Schallplatte für das Album ‚Kraniche‘, erster Platz beim Bundesvision Songcontest, zwei wichtige Musikpreise und eine ausverkaufte Tour im Anschluss. Boom! Was folgt nach dem großen Durchbruch? Hat man nach sechs Alben überhaupt noch etwas zu sagen? Ja, zum Beispiel wie man glücklich und zufrieden älter wird. ‚Engtanz‘ strahlt mit Authentizität und Natürlichkeit. Weder möchte es stilistisch zwingend neu und anders klingen, noch hat Axel Bosse seine funkensprühende Kreativität über Bord geworfen. Mit VOLUME hat er über ein Steinhaus in Mittelitalien, verflossene Liebe und seinen richtigen Spitznamen gesprochen.
Eben ging die Welt noch unter – zumindest beim letzten Werk von Get Well Soon. Im nächsten Moment erhebt sich Konstantin Gropper wie ein Phönix aus der Asche, um sich auf Album Nummer Vier dem größten Motiv der Popkultur, wenn nicht dem größten Thema der Menschheitsgeschichte überhaupt, zu widmen: Liebe! Aber gibt es nicht schon genug Love Songs? VOLUME hat nachgefragt.
Wie heißt es so schön? Da ist ihnen ‚einer ausgekommen‘! Die Rede ist von Seiler und Speer, die gerade mit ihrer Single ‚Ham kummst‘ und dem dazugehörigen, gleichnamigen Album die deutschsprachigen Charts aufmischen – wie aus dem Nichts. VOLUME hat ausführlich nachgefragt: Christopher Seiler und Bernhard Speer erklären im Interview, was für sie ‚ham kummen‘ überhaupt bedeutet, wann die Nervosität am größten ist, wo es sich bestens schlafen lässt und warum aus ihnen keine Huren mehr werden.
Mit „Im Westen nix Neues“ erscheint am 28.01.2016 das neue Album von Friedrich Kautz, den ihr besser als Prinz Pi (wahlweise: Porno) kennt. Es muss als Künstler manchmal nerven so eine neue Platte zu bewerben – und das meinen wir ganz ernst. Man (in diesem Falle Friedrich) sitzt (schlimmstenfalls tagelang) in einem tristen Raum (im wie so oft viel zu grauen Berlin) und beantwortet (vermeintlich versierten) Musikjournalisten (die immerselben) Fragen. Und dann wollen die auch noch ständig über alles außer das Album reden. VOLUME sparte sich an dieser Stelle lieber all die längst gemachten Kreiszahl-Wortwitze – und gab sich nach subtiler Kritik Mühe, mit Prinz Pi zur Abwechslung mal wirklich über seine neue Musik zu sprechen.
Sie glauben an ein Ding namens Liebe und zelebrieren den Rock’n’Roll wie kaum eine andere Band. VOLUME hat The Darkness zu einem ‚6 mit‘ gebeten. Wie es aussieht, wenn sie wie ein Rockstar Party machen, crowdsurfen oder einen auf British Gentleman machen, seht ihr hier.
Treffen sich eine Sackratte, ein Schabrackentapir, ein Chamäleon, ein Feldhase und ein Panther, um genau dort anzusetzen, wo sie als Band vor zehn Jahren aufgehört haben – angriffslustig, wütend, leichtfüßig und sarkastisch wie eh und je. Die Rede ist natürlich von MC Motherfucker und seinem Tiergarten … äähh seiner Terrorgruppe, die mit feingeistigem Aggropop erneut zum Rundumschlag gegen Rassismus, Homophobie und Konsumwahnsinn ausholen. Grund genug, sich mit Zoodirektor Archi über Opa-Scheiß, Gutmenschen und Makaken zu unterhalten.
Das amerikanische Pendant zu H.C. Strache hat vielleicht die besser sitzende Föhnfrisur, polarisiert und provoziert jedoch nicht minder mit xenophoben Aussagen und hetzt mindestens genauso gut (oder schlecht – wie man‘s nimmt) gegen Migranten wie sein österreichischer Bruder im Geiste. Die Rede ist natürlich von Donald Trump, der neben der europäischen Flüchtlingskrise und der amerikanischen Präsidentschaftswahl Hauptthema im angeregten Gespräch mit Chris #2 war … und VOLUME hätte keinen besseren Experten finden können, gehört er als Bassist und Sänger von Anti-Flag doch zu einer der erfolgreichsten und konsequentesten Politpunk-Bands der letzten 20 Jahre.
Das Markenzeichen von Mono & Nikitaman: Energiegeladene Shows zum ausgelassenen Tanzen. Seit 2004 entwickeln Monika Jaksch alias Mono und Nick Tilstra alias Nikitaman eine spannende Musikmischung aus Reggae, Dancehall, Pop und Punk mit deutschsprachigen Texten – mit Erfolg! Vieles ist neu auf ihrem fünften Studioalbum ‚Im Rauch der Bengalen‘, aber der Wiedererkennungswert bleibt! Doch was ist eigentlich ihr Geheimnis?
Als Meli und Clemens 2013 ihre Flügel ausbreiteten, ahnten sie wohl kaum, wie erfolgreich sie unter dem Namen Möwe abheben würden. Mit ihrem mitreißenden Deep-House in Remix- und Eigenkreationen haben sich die Überflieger in kürzester Zeit in die Herzen der heimischen und internationalen Electro-Musikliebhaber gespielt. VOLUME ließ es sich deshalb nicht nehmen, das Wiener Duo zum Interview zu bitten, um sich über die österreichische Elektro-Szene, Remixe-Kriterien und ihre anstehende Show am 10. Dezember in der Arena Wien zu unterhalten.
Sie wollten die Freiheit der Welt und Straßen aus Zucker! 1000 Jahre musste das Elektropunk-Trio aber nicht warten, bis die Menschheit erkannte: Frittenbude ist Kunst! In zehn Jahren Bandgeschichte schneite es für die Jungs aus Geisenhausen tonnenweise Konfetti und Glitzer in ausverkaufte Konzerthallen, doch dass nicht alles immer Spaß machen muss und kann, wissen die Botschafter des Hedonismus ganz genau. Neben treibenden Bässen und hypnotisierenden Party-Rhythmen sind es nämlich auch ihre kritischen Texte, die Frittenbude zu Kult machen. Grund genug, mit Johannes über stürzende Helden, Küken, Katzen und den plakativen Stinkefinger nachzudenken.
Mit Carl Barât zu telefonieren, ist immer eine sehr feine Angelegenheit. Vor allem dann, wenn er bestens gelaunt im ausnahmsweise sonnigen London sitzt und charmant Geschichten darüber erzählt, wie er heute Shorts und Flipflops trägt. Außerdem ist das neue Album ‚Anthems for Doomed Youth‘ von The Libertines einfach zu gut gelungen, um nicht auch ein paar Fragen in die musikalische Richtung zu stellen. Reunion? Eher ein Schlachtruf, ein Heimkehren und gleichzeitig auch ein Zurückerinnern!
Da ist das Ding: Lukas Strobel alias Alligatoah präsentiert sein viertes Album namens ‚Musik ist keine Lösung‘, das er in seinem eigenen Studio aufgenommen hat – irgendwo in der niedersächsischen Pampa. Nicht unbedingt die Produktionsart und Weise, die Mann und Frau von einem MC erwartet. Wie auch immer: VOLUME hat beim Spitzengespräch versucht zu klären, ob Musik doch eine Lösung sein kann. Immerhin steht jetzt fest, was das Ganze mit Fußnägeln zu tun hat.
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