Die Regionalliga der (Volks)Musik Rokko Ramirez rotzt #49
Momentan sind wieder äußerst schwierige Zeiten angebrochen. Wie soll man da noch ruhig bleiben und sich am besten respektvoll und fair über Musik unterhalten können?
Momentan sind wieder äußerst schwierige Zeiten angebrochen. Wie soll man da noch ruhig bleiben und sich am besten respektvoll und fair über Musik unterhalten können?
Freundschaft zwischen Männern und Frauen kann funktionieren. Keine Frage. Aber jeglicher romantische Gedanke muss dabei tabu sein. Sonst wird’s kompliziert.
Als Vegetarier kann man es ja eigentlich nur falsch machen. Hat man sich auf der Grillparty durch das Platzieren eines Burger-Pattys aus Weizeneiweiß auf dem Grill unfreiwillig als irrer Blumen-Hippie geoutet, kommt meist irgendwer mit dieser unsinnigen Konsequenz-Spirale daher: „Ja, aber wenn du kein Fleisch isst, dann darfst du auch kein Auto fahren.“
Das Wiener Schnitzel ist der Mikrokosmos der österreichischen Mentalität und die ist vom vielen Schneiden und Klopfen schon ganz dünn, dafür mit ordentlich Bröselteppich rundherum. Und wer keine Milch verträgt, aber die Haut drauf mag, ist wahrscheinlich Japaner.
Wieso in der Ferne fressen, wenn das Gute so nah liegt? Klar ist es manchmal toll, wenn man einen Teller vorgesetzt bekommt, auf dem sich ganze Geschmackslandschaften auftun, hier eine Crema, da ein bissfestes Karöttchen, dort ein Schäumchen… Doch auch aus vier simplen, regionalen Lebensmitteln (und 3 bis 4 in der Küche herum lungernden Grundzutaten) kann man etwas ganz Hervorragendes zaubern. Erdäpfelpüree mit gerösteten Walnüssen und karamellisiertem Apfel-Zwiebel-Tamtam. Schnell gekocht, schnell gelöffelt, schmeckt der Oma und dem Mitbewohner…
Die Hölle, das sind die Anderen. Diese Wahrheit hat Jean Paul Sartre erkannt, und obwohl er jetzt auch schon wieder 35 Jahre tot ist, hat sich daran nichts Wesentliches verändert. Wenn also die Anderen irgendwie unerträglich sind, so sind diejenigen aus dieser Menge, die einem den ganzen Tag die Ohren vollseihern, wohl die Unerträglichsten.
Wir lassen den Alltag hinter uns, stürzen uns ins bunte eskapistische Treiben und frönen der eigenen Existenz. Die Welt ist unser Spielplatz, der Dancefloor unsere Bühne. Liebe liegt in der Luft, Liebe geht durch den Magen. Misanthropische Spielverderber nehmen diese Metapher gelegentlich allzu wörtlich und demonstrieren dies mit einem Hieb in die Magengrube. Was tun wir in so einer üblen Situation? Ganz einfach, den Tipp vom Meister befolgen!
„Klick, klick, klick!“ – ungewohnte Geräusche ließen die BesucherInnen im Wüstenhaus aufhorchen und vermeintlich Anweisungen gebende Frösche („Etwas mehr nach links, bitte!“, „Den Kopf ein wenig höher, bitte!“) als neue Besonderheit im Regenwaldhaus vermuten. „Außergewöhnliche Mode in einer außergewöhnlichen Location“ beschreibt Niki Fuchs das ungewohnte Szenario. Sie ist die Inhaberin des Addicted to Rock Store, für dessen Look Book einen Tag lang im Zoo Schönbrunn geshootet wurde.
Dieses Mal: Schanigartenbesucher
Wir waren letztens im Gasometer bei der Abschlussshow der Modeklasse der renommierten Herbststraße. Unter dem Namen Fadenlauf haben die Mädchen gezeigt, was sie handwerklich und vor allem designtechnisch so alles draufhaben. Die große Halle war mehr als gut gefüllt und neben modeinteressierten Hipstern, stolzen Mamas und Papas, konnten wir auch den einen oder anderen heimischen Promi in der First Row ausmachen (Alfons Haiders Schuhe waren ohne Zweifel die glitzer-glänzenden Stargäste des Abends!).
Nach der ersten Verfilmung „Divergent“ aus der Bestseller Trilogie „Die Bestimmung“ von Veronica Roth kommt jetzt Teil 2 ins Kino. Die Fraktionen stehen kurz vor einem Krieg, doch die Ken scheinen übermächtig durch ihre Manipulation der Ferox.
‚Two Nerds And A Cup‘! So lautet die Bildunterschrift im Menüpunkt ‚About‘ auf der Homepage von Lichterloh. Zu sehen sind darauf die zwei Lichtis, wie sie von Freunden und Kollegen liebevoll genannt werden. Christoph und Clemens sind ein charmantes Duo aus Tirol, das seit nunmehr zehn Jahren hervorragende Visuals macht.
Claudio Farkasch alias Lichtschalter hat in den letzten zehn Jahren die Wiener Partyfotografie mitgestaltet und geprägt. Zur Fotografie ist er gekommen wie die Jungfrau zum Kind. ‚Ich bin da irgendwie reingerutscht. Anfangs wollte ich Tontechniker werden, etwas mit Audio machen. Aber dann habe ich immer mehr und mehr Fotos geschossen und dachte mir, damit will ich jetzt auch mein Geld verdienen.‘ Der Plan ist aufgegangen…
Die Flucht bleibt ihre Bestimmung. In ‚Die Bestimmung – Insurgent‘, dem Sequel zu ‚Divergent‘, dem höchst erfolgreichen ersten Teil der Romanverfilmungen von Veronica Roth, steht Shailene Woodley zwischen den Fronten der fünf Fraktionen. Kann sie die Wahrheit über die Vergangenheit ihrer Welt entschlüsseln und damit letztendlich deren Zukunft sichern? Wir verlosen Kinogutscheine & iPhone 6 Cover!
Clemens Haipl hatte schon viele Jobs: Er war der Mann in der Mülltonne bei Oliver Baiers Montevideo, brachialer Komiker bei Projekt X (FM4), Musiker, Witzeschreiber für diverse Sendungen und Schauspieler in Nebenrollen. Aktuell lebt er sich gerade als Autor aus. Nach ‚Der Wiener Takes It All‘, einem schonungslosen Stadtführer für friedlich und genussvoll grantelnde Wiener oder jene, die es noch werden möchten, veröffentlichte er nun mit ’50 Shades Of Wien‘ ein weiteres Buch über seine ‚ultimative Lieblingsstadt‘.
Die Pratersauna war die letzten Tage, ab 25. Februar geschlossen – zum ersten Mal seit fünf Jahren länger als eine Woche. Diesen kleinen Winterschlaf nutze man für eine konstruktive Selbstanalyse. Man holte sich mal aus dem Hamsterrad raus, und betrachte sich selbst im Spiegel. Was man da sah, war nicht genau das, was man sich vorgestellt hat. Irgendwie ist man vom Weg abgekommen. Man nahm ein Bad im Pool im Saunabereich und beschloss diesen auszulassen – für immer.
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