Neueste Posts in Neu & Laut

    Advanced Chemistry Beginner

    Geschrieben am von Amy Mahmoudi

    Früher war alles besser? Dann Finger bzw. Ohren weg vom neuen Album der Beginner! Wer ernsthaft geglaubt oder nur ansatzweise gehofft hat, dass es irgendwann ein zweites „Bambule“ geben wird, dem ist 2016 leider nicht mehr zu helfen. Die fetten Jahre sind vorbei. Was bleibt? Dope Beats, dope Rhymes, dope Cuts! Die Beginner sind mittlerweile […]

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    Jennifer Rostock - 'Genau in diesem Ton' Album der Woche #36

    Geschrieben am von Amy Mahmoudi

    Mittlerweile sollte klar sein, dass es bei Jennifer Rostock um mehr geht als Tattoos und Metall im Gesicht. Mit neun Jahren Bandgeschichte, fünf Alben und einer Menge Festivaldreck an den Sohlen hat die Band jeden Zweifler an ihrer Existenzberechtigung aus der Umlaufbahn katapultiert. Jetzt veröffentlicht die Combo von der Insel Usedom mit ‚Genau in diesem Ton‘ ihre neue Platte.

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    Apologies, I Have None 'Pharmacie' Album der Woche #34

    Geschrieben am von Amy Mahmoudi

    Seit dem Release des Kritikerlieblings “London” 2012 haben sich Apologies, I Have None einem gnadenlosen Tourplan verpflichtet. Am Rande des Weges fanden die Briten dennoch die Zeit, neben der EP “Black Everything”, auch an ihrem großartigen Debütnachfolger zu werken. Das Ergebnis liegt heute vor und hat es in sich! Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

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    Roosevelt 'Roosevelt' Album der Woche #33

    Geschrieben am von Philipp Heinkel

    Auf der Suche nach dem Soundtrack fur einen goldenen Spätsommer 2016? Voilà! VOLUME empfiehlt: Produzent Marius Lauber veröffentlicht unter dem Künstlernamen ‚Roosevelt‘ das erste Studioalbum und ebnet damit seinen Weg zu einer vielversprechenden Karriere im internationalen Popgeschäft. Wann wird’s mal wieder richtig Musiksommer? Ein Hoch auf ‚Roosevelt‘!

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    III:Trauma Harakiri for the Sky

    Geschrieben am von Amy Mahmoudi

    wird auch auf dem dritten Output des Duos großge- schrieben. Wunderschöne Melodien treffen auf tieftraurige Gefühle, oftmals gewürzt mit grandiosem Ausgang. J.J.s Gesang erinnert an den Kollegen Tötung von Selbstentleibung. Hier wird noch für ordentlich Atmosphäre gesorgt. Wunderbar! [S. FUHS]

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    Transcendence Devin Townsend Project

    Geschrieben am von Amy Mahmoudi

    Dies ist kein neuer Release von SYL, auch keine Country-Veröffentlichung von Casualities Of Cool. Ganz im Gegenteil, was Townsend hier vorlegt, ist unbeschreiblich. Deshalb, lasst es mich in Schlagworte verpacken: symphonisch, massiv, groß(artig). Laut, leise, rasend und mittendrin: ein Cover von Ween. [S. FUHS]

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    Great Is Our Sin Revocation

    Geschrieben am von Amy Mahmoudi

    Krieg, Chaos, Pest, Verderben – inhaltlich ist alles gesagt. Musikalisch kann man von Revocation halten, was man will, aber wer einmal dem Zauber verfallen ist, bleibt dabei. Rasend schnelles, hochtechnisch Gefrickeltes war auf den letzten Alben und wird auch auf den nächsten Platten zu hören sein. [S. FUHS]

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    Dis Manibvs Imperium Dekadenz

    Geschrieben am von Amy Mahmoudi

    Epischer Black Metal von ausladender Opulenz erwartet uns auf „Dis Manibvs“, dem fünften Streich der Baden-Württemberger von Imperium Dekadenz. Zwischen melancholischer Schwere und inhaltlicher Bedeutsamkeit changieren die Songs, die sich am besten in spiritueller Waldhütten-Lagerfeuer-Runde genießen lassen. [R. FROEWEIN]

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    Forsaken Earth Décembre Noir

    Geschrieben am von Amy Mahmoudi

    Gutklassigen Death-Doom kredenzen uns Décembre Noir auf ihrem zweiten Album. Hierbei salben sich die Trauerweiden aber nicht permanent im lauen Sommerwind, sondern der Death-Anteil wird durch schnellere Passagen aufgewertet. Glanztaten wie jene der Großmeister My Dying Bride darf man aber nicht erwarten. [R. REITHER]

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    Lovely Sort Of Death Bloody Hammers

    Geschrieben am von Amy Mahmoudi

    Wider Erwarten wurden die bisher gepflegten, justament beinah trendigen Okkult- Pastiches und Horror-Tropen nicht weitergesponnen, sondern ein Schwenk gen Darkwave, Gothic-Post-Punk und düsteren Synth-Pop vollzogen. John Carpenter lässt grüßen und ihr, die ihr eintretet, lasst fahren all eure Hoffnung… [S. BAUMGARTNER]

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    Slow Death Carnifex

    Geschrieben am von Amy Mahmoudi

    Never change a running system. Wie schon auf dem Vorgänger „Die Without Hope“ verbinden die schwer US-Bolzer rabiate Deathcore-Attacken mit sägenden Death-Metal-Gitarren, symphonischen Black-Metal-Keyboard-Flächen und einem Schuss Elektronik. „Six Feet Closer To Hell“ oder „Drown Me In Blood“ sind vertonte Dunkelheit. Black is the new death! [R. FROEWEIN]

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    Decision Day Sodom

    Geschrieben am von Amy Mahmoudi

    Nun ist er also wieder da, der D-Day – wurde Europa in den letzten Monaten immerhin Geißel der Angst besorgter Brger, ihre Seele werde aufgefressen: „Persecution Mania“ lässt grüßen. Doch da spielt der Angelripper nicht mit und lässt Knarrenheinz über das Ungemach toben – die einzige Antwort, die Brandstifter verstehen, ist nun einmal flammendes Inferno. […]

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    The Northern Sanctuary Witherscape

    Geschrieben am von Amy Mahmoudi

    Produzenten-Legende Dan Swanö geht mit dem Whiterscape-Projekt in die nächste Runde. Unterstützt von seinem Partner Ragnar Widerberg übertrifft sich Swanö kompositorisch und mit Death-Growls bis hin zu Power-Einlagen auch stimmlich. Melodiös und beispiellos effektiv zelebriert das Studio-Projekt seine Vision vom progressiv angehauchten Melo-Death. [R. REITHER]

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    The Last Stand Sabaton

    Geschrieben am von Amy Mahmoudi

    Bei den Schweden von Sabaton stehen auch mit dem neuen Langeisen „The Last Stand“, alle Zeichen auf Angriff: Die derzeit wohl erfolgreichste Power-Metal-Band der Welt meldet sich mit einem soundtechnisch auf Hochglanz polierten Album zurück und besingt erneut in eingängigen, aber doch etwas simplen Songs bei gewohnt käsiger Keyboarduntermalung und beeindruckenden Chören Schlachten von der […]

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    Boy King Wild Beasts

    Geschrieben am von Amy Mahmoudi

    Grobschlächtiger Pop tanzt mit dem Industriehammer ins Gehör, hat aber trotz seiner Derbheit verletzliche Momente. Wort und Musik verführen mit krudem Sound und schwelgerischer Poesie zu traumwandlerischem Eskapismus. Industrieller Indie Rock mit gotischer Aura für all, die den Abgründen der eigenen Seele einen unerwarteten Besuch abstatten möchten. [I-BOT]

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