Neueste Posts in Neu & Laut

    Agony Nervosa

    Geschrieben am von Nobody

    Die drei Brasilianerinnen wuchten auf ihrem zweiten Full-Length-Album eine derbe, oft hektische, aber nie planlose Thrash-Mixtur in den Orbit, die Szenegrößen wie Destruction und/oder den legendären Exhorder mehr als nur Paroli bieten kann. Straight To Your Face ohne einen einzigen Kompromiss. [R. REITHER]

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    Poison Headache Poison Headache

    Geschrieben am von Nobody

    Das selbstbetitelte Debütalbum des Trios aus dem sonnigen Kalifornien lässt einem sicher nicht die Sonne aus dem Allerwertesten scheinen – hier gibt’s voll auf die Zwölf! Die Mischung aus Anarcho Crust Punk, Thrash Metal und Hardcore fährt mit Vollgas durch die Wand. Das fräst sich in die Gehörgänge. [S. FUHS]

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    Ascending from Below Dehuman Reign

    Geschrieben am von Nobody

    Aus Berlin kommend orientieren sich Dehuman Reign stringent an der US-Todesblei-Oberschicht. Fronter Alex röchelt derbe wie Glen Benton und instrumental entführen einen die Hauptstädter Richtung Deicide meets Immolation. Qualitativ schafft man den Sprung in diese elitären Kreise aber noch nicht ganz. [R. REITHER]

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    Where Shadows Forever Reign Dark Funeral

    Geschrieben am von Nobody

    Sieben Jahre nach dem letzten Album und nicht enden wollenden Line-Up-Wechseln spucken uns Dark Funeral mit „Where Shadows Forever Reign“ einen monströsen Schlatz voller Black-Metal-Hass ins Gesicht. Klirrende Gitarren, infernales Gekeife, niederschmetternde Blastbeat-Attacken – als ob die goldenen 90er-Jahre niemals geendet hätten – danke dafür! [R . FROEWEIN]

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    Scars & Crosses High Fighter

    Geschrieben am von Nobody

    Fantastischen, immer melodiösen Stoner/Sludge servieren uns High Fighter auf ihrem Debüt. Frontfrau Mona Miluski fährt die Krallen aus und ihre Band mimt die ultracoolen wie -bösen Dreckschleudern. Mal eufonisch gen Down tendierend, dann wieder gefahrvoll à la Crowbar. In Summe eine herausragende Leistung! [R. REITHER]

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    Blood Beneath The Crypts Deathstorm

    Geschrieben am von Nobody

    Die drei Steirer überzeugen auch auf ihrem neuesten Streich mit einer Fast’n’Furious Thrash Metal Mixtur, die in Sachen Speed nicht nur die alten Kreator in den Schatten stellt, sondern ob ihrer kaltschnäuzigen Abgebrühtheit reif für die internationale Oberliga wäre. Zur Zeit Austrias Finest in Thrash Metal. [R. REITHER]

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    A Doctrine of Vultures Black Inhale

    Geschrieben am von Nobody

    Bereits die ersten, grollenden Töne machen klar: Hier bäumt er sich auf, der kolossale Stier Dionysos – bereit zu Beil und Schlachthieb. Messerscharf produziert und mit feinfühliger Melodik untersetzt, blickt der Zweitling der Wiener gar ohne Sonnenschutz ins numinose Antlitz von „Cowboys From Hell“. [S. BAUMGARTNER]

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    The Evil Divide Death Angel

    Geschrieben am von Nobody

    „The Evil Divide“ stellt in der über 30-jährigen Karriere der Bay Area Thrash Metaller ein weiteres Highlight dar. Eine treibende Doublebass, sägende Gitarren und rasender Gesang machen aus dem 45-Minüter das, was er verspricht zu sein: eines der Thrash Top Alben 2016. Einziger Minuspunkt: die Powerballade „The Lost“. Der Rest kann und soll sich durchaus […]

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    Clean Your Clock Motörhead

    Geschrieben am von Nobody

    Die Botschaft des nun als Abgesang auf Tonträger gebannten Doppelkonzertes war klar: Lemmy lebt – wenn gleich auch nur mehr inszeniert. Das wirkte ein bisschen bemüht und empathiearm, beinahe eilig, damit der Jubilar ja noch das Ende erlebt. Aber immerhin lotsten Mikkey und Wizzö Großvati passabel durchs Set, die Gratulanten grölten überschwänglich. [S. BAUMGARTNER]

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    Lady In Gold Blues Pills

    Geschrieben am von Nobody

    „Lady In Gold“ legt sowohl in Sound- als auch in Vokalsphären an Opulenz zu und wird somit den Mainstream erobern. Sängerin Elin Larsson brilliert vor allem zur Albummitte mit galaktischen Leistungen. „I Felt A Change“ als hervorstechendes Highlight zeigt die charmante Frontfrau in bester Adele-Tradition, das nicht minder geniale „Gone So Long“ ist eine paralysierende […]

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    Kauft meine Liebe BRKN

    Geschrieben am von Amy Mahmoudi

    BRKN aus Kreuzberg spielt unter anderem Klavier und Sax, fing mit 12 zu singen und zu rappen an. Das hört man seinem Album an: durchkomponierte Songs, schöner Soul mit Orgeln, Streichern, Gitarrensoli – vielleicht zu viel des Guten. Obwohl BRKN toll singt, wirkt der Wechsel zwischen Rap und Gesang unruhig. Etwas runter vom Gas und […]

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    Halleluja Audio88 & Yassin

    Geschrieben am von Amy Mahmoudi

    Audio88 & Yassin sind die Lieblingsrapper deiner Lieblingsrapper. Oder das Gewissen von HipHop. Denn alles, was ihnen an der Szene und dem Rest der Welt gegen den Strich geht, wird durch ihre größten Waffen – Sarkasmus und Ironie – entlarvt und an den Pranger gestellt. Peinliche Image-Rapper kriegen genauso ihr Fett weg wie Internet- Opfer […]

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    PUP 'The Dream Is Over' Album der Woche #21

    Geschrieben am von Amy Mahmoudi

    Der Traum ist vorbei! Mit diesen desillusionierenden Worten verkündete ein Arzt das Ende von PUP, als Sänger Stefan Babcock bei ihm wegen einer Zyste an den Stimmbändern in Behandlung war. Es ist also vorbei? Von wegen!

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    Richard Ashcroft 'These People' Album der Woche #20

    Geschrieben am von Amy Mahmoudi

    Mit ‚These People‘ legt Richard Ashcroft sein erstes neues Album in sechs Jahren vor, dem wir heute das Gütesiegel ‚Album der Woche‘ aufdrücken! Wieso? Es ist immerhin Richard fucking Ashcroft – die Stimme Englands!

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    Thick As Thieves The Temper Trap

    Geschrieben am von Nobody

    Seit 2012 nichts Neues von The Temper Trap, jetzt war der flotte Fünfer aus Australien endlich wieder im Studio. Frontmann Dougy Mandagi und Co behaupten, die „rohe Energie und die Leidenschaft“ haben sie zurück zu den Bandursprüngen geführt. Ach so? Westerngitarren, dicker Bass, Drums mit viel Druck, hohes Tempo. Rock zum Mitsingen! Eher unspektakulär… [LISCH]

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    Ash & Ice The Kills

    Geschrieben am von Nobody

    Veränderung ist unbequem, doch Kunst sollte es ebenfalls sein. Mit diesem Anspruch treten VV und Hotel erneut an – konträr, doch tief verbunden, wie Asche und Eis. Während ihr früheres Werk eine Aura von abstrakter Abgeklärtheit und emotionaler Nüchternheit umspielt, offenbart sich ihr kreatives Ringen diesmal mit ungewohnter Emotionalität und Verwundbarkeit. Statt rätselhafter Statements herrscht […]

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