Neueste Posts in Neu & Laut

    Electric Revelation Motorjesus

    Geschrieben am von Daniel Kubera

    Motorjesus machen mit ‚Electric Revelation‘ dort weiter, wo sie mit ‚Wheels Of Purgatory‘ aufgehört haben. Geradlinige, dynamische Mucke mit starken Melodien und klasse Höhepunkten lädt zum Mitrocken – und grölen – ein. Viel besser kann man Heavy Rock nicht in Szene setzen. Unbedingt anhören und noch besser: zum nächsten Gig gehen!

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    Covered In Milk Milking the Goatmachine

    Geschrieben am von Daniel Kubera

    ‚Die Geißens‘ covern sich durch die Musikhistorie. Von Discokrachern wie Boney M. über ZZ TOP bis zu Aktuellem wie Aloe Blacc reicht das Spektrum der Verballhornungen. Teils ausgelutschte Songs, teils originelle Auswahl, instrumental amtlich, nur das Gegrunze nervt auf Dauer. Für Coveralben-Freunde und Aftershow-Party-Mitgröler.

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    The Satanist Behemoth

    Geschrieben am von Daniel Kubera

    Kraftvoll, finster und mächtig walzt das Eröffnungsriff des kernigen und zugleich eindrucksvoll dramatischen “Blow Your Trumpets Gabriel” voran und macht dem Hörer binnen Sekunden unmissverständlich klar: Das sind Behemoth im Jahre 2014, brachial und unglaublich fokussiert, pechschwarz und voller Leidenschaft und Inbrunst. Entschlossen und gestärkt haben sich die Polen aus dem Tief, in das sie […]

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    July Marissa Nadler

    Geschrieben am von Nobody

    Was für eine wundervolle Stimme: Beflügend im Falsett, bedrückend in ihrer Schwere. Marissa Nadler hat einen weiteren Klassiker neben Feist und Cat Power ins Folkregal gestellt. Minimale Percussion, belebt mit großartigem Gesang in der die Nostalgie einer Lana Del Rey mitschwingt. Beste Vorraussetzung, um vom Hochsommer zu träumen!

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    Within The Weyers

    Geschrieben am von Nobody

    Indie Rock in Zürich und über die Schweizer Grenzen hinaus feiert jetzt die Wiedervereinigung der Gebrüder Weyermann, die bereits vor 15 Jahren gemeinsam auf der Bühne standen. Adis und Lukes nasale Vocals à la Placebo glitzern im Popscheinwerfer, der raue Gitarrensound entpuppt sich als feinster Stoner Rock. Eine laut prickelnde Wiedervereinigung!

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    Wild Honey Hella Comet

    Geschrieben am von Nobody

    Wann immer das Ende der Gitarrenmusik naht, kommt von irgendwo ein Lichtlein, Pardon, Comet daher. Das Grazer Quartett hat das Potenzial, Post Rock zu retten und wiederzubeleben: Die Riffs pendeln zwischen Dinosaur Jr., melodiösem Sweep Picking und feinem Rauschen. Hella Comet hat Dynamik, Spannungsaufbau und zudem eine Frontfrau wie Kim Gordon. Die Rettung ist nahe…

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    Flash Dena

    Geschrieben am von Nobody

    Ein musikalischer Secondhandladen names ‚Cash, Diamond Rings, Swimming Pools‘ und schon gehört der Wahlberlinerin Dena das ganze Internet. Ihr Debüt beweist, dass sie mehr als eine Hitschlampe ist, sondern der heißeste Scheiß, den Berlin seit langer Zeit ausgespuckt hat. ‚Flash‘ ist eine Ansammlung von Hits zwischen Boogie Beats, 90’s Dance, Synthesizerloops und feinem Sprechgesang. Sehr […]

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    Age Hidden Cameras

    Geschrieben am von Nobody

    Songwriter Joel Gibb bezeichnet den Sound seiner Kombo Hidden Cameras als ‚Gay Church Folk Music‘: Sein Bariton hallt über Geigen, Chöre, elketronische Beats und klingt dabei wie ein Requiem: Gepredigt wird über das Heranwachsen, Sexualität und Diskriminierung. So wird im Video zu ‚Gay Goth Scene‘ ein schwuler Junge von seinen Klassenkollegen schikaniert und angegriffen. ‚Age‘ […]

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    Apoclypse Right Now Viktor & The Blood

    Geschrieben am von Nobody

    Es rotzt, es rockt, es riecht nach Mando Diao. Bandleader Viktor Norén kann singen, dass es selbst den härtesten Bikern die Bärte ansengt und den zugeknöpftesten Mauerblümchen die Oberteile vom Leibe weht. Simpel gestrickte Songs, die direkt ins Blut gehen. Gitarre und Drums driften auch mal in härtere Gefilde ab, die poppigen Keys passen überraschend […]

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    In The Lands Of Giants Caged Animals

    Geschrieben am von Nobody

    Die Truppe aus Brooklyn rund um den spirituell angehauchten Songwriter Vincent Cacchione veröffentlicht nach dem Debüt ‚Eat Their Own‘ neue Songs – alles selbstgefällige Emo-Pop-Dreiminüter. Mit Laptop, Keyboard und Füllgitarren verhandelt man Themen wie Nachwuchsplanung, Glaube und Hoffnung. Auf ganzer Linie nicht überzeugend!

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    Close To The Class The Notwist

    Geschrieben am von Nobody

    Die Band aus Bayern hat schon früh damit begonnen, ihre Punk und Indie Songs mit elektronischen Trickserein anzureichern. Hier probieren sie diesen typischen ‚Weilheim Sound‘ an verschiedenen Themen aus: Der Indie Hit, die melancholische Lagerfeuernummer, Elektropop, Shoegaze, etc. – beim Hören großes Kino! Es bleibt aber das Gefühl, dass es sich eher um eine Fingerübung […]

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    Close To The Glass The Notwist

    Geschrieben am von Nobody

    Die Band aus Bayern hat schon früh damit begonnen, ihre Punk und Indie Songs mit elektronischen Trickserein anzureichern. Hier probieren sie diesen ‚Weilheim Sound‘ an verschiedenen Themen aus: Der Indie Hit, die melancholische Lagerfeuernummer, Elektropop, Shoegaze, etc.! Beim Hören großes Kino – bleibt aber das Gefühl, dass es sich eher um eine Fingerübung auf hohem […]

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    The Good Youth Blitz Kids

    Geschrieben am von Nobody

    ‚The Good Youth‘ vereint knallharte Drums mit melodischen Riffs und sanften Vocals. Die Songs kratzen an Emo (‚On my Own‘), Indie Rock (‚Sometimes‘) und Pop (‚Long Road‘). Dabei gelingt den Briten mit Geigen, Chören und instrumentalen Steigerungen gekonnt der Spannungsbogen. Wichtigste Referenz für dieses Album deswegen: ‚This is War‘ von 30 Seconds To Mars. Auch […]

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    Rocket Spaceship Thing We Invented Paris

    Geschrieben am von Nobody

    So einfach geht das: Vor zwei Jahren fanden sich fünf Couchsurfer zum europäischen Künstlerkollektiv ‚We invented Paris‘ zusammen. Inzwischen gibt’s das eigene Label ‚Spectacular, Spectacular‘ und dank Crowdfunding auch die Produktion des zweiten Longplayers. Mit einer Gesangsstimme wie Brian Molko, der über breit gefächerten Indie Pop schwingt.

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    The Unknown Dillon

    Geschrieben am von Nobody

    Dillon ist jene fragile, schüchterne Wahlberlinerin, die 2011 zuerst das Internet und dann die reale Welt erobert hat. Das mediale Gekreische rund um ihr Debüt ‚This Silence Kills‘ war gewaltig, was an der gelungenen Melange aus Minimal Pop und Hoffnungslosigkeit lag. In ähnlicher Stimmungslage geht es auf ‚The Unknown‘ weiter. Mit ihrer süßen, aber traurigen […]

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    No Mythologies to Follow

    Geschrieben am von Nobody

    Die Dänin Karen Marie Ørsted gibt live gerne die aufgebrachte Göre, die einem den Stinkefinger, die Zunge und immer wieder anstößige Hüftbewegungen zeigt. So etwas passiert in ihrem Alter und ist auch nicht weiter tragisch. Auf dem nun veröffentlichten Debüt kombiniert sie luftig lockere Melodien mit mal süß gesungenen, mal derb hingerappten Lyrics und ausgeklügelten […]

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