Musicnews 04.06.11 - Fall Out Boy, Rihanna, Coldplay
Neue Coldplay Single, neue Rihanna Video und neue Band statt Fall Out Boy
Neue Coldplay Single, neue Rihanna Video und neue Band statt Fall Out Boy
Bevor es ab ins verdiente Wochenende geht, haben wir heute in den Musicnews die neuen Videos von den Kings of Leon und den Foo Fighters.
Schönen Feiertag allerseits mit frischen Neuigkeiten von Eddie Vedder, Green Day und den Kaiser Chiefs.
Die Musicnews bringen euch heute brandaktuelle Infos zu eurem Lieblingsfestival, außerdem haben Hard-Fi einen neuen Song und Sonic Youth arbeiten schon dran!
Damit ihr morgen auch gut in den sonnigen Juni startet, liefert euch VOLUME noch rasch frische Neuigkeiten aus dem MusicBiz!
Die heutigen Musicnews beinhalten den tragischen Unfall von Sean Kingston, die schöne Hochzeit von Mark Ronson und akustisches Material von den Arctic Monkeys!
Die frischen Musicnews von Sonntag bringen euch Unterhaltung für den Nachmittag. Diesmal dabei: Gil-Scott Heron’s tragischer Tod, eine neue Supergroup und News von Silverchair.
Wiesen ist nicht Hawaii. Doch Jack Johnson bringt mit der Gitarre und guter Laune immer ein Stückchen seiner Heimat mit, auch wenn Strand und Meer noch so weit weg sind. Im Interview erzählt der ehemalige Profisurfer, bei welchen Liedern sich Karaokestars auf seinem Konzert am 28. Juli austoben dürfen und was es mit seinen „Banana Pancakes“ wirklich auf sich hat.
Tschacka-Tschacka, endlich Sonnäää! Alles sprießt und gedeiht aufs Neue, so auch zarte Rock-Pflänzelein und bunte Folk-Blümelein… Kitsuné-Popper und Weltenbummler-Chanteusen tanzen Ringelreihen mit ironisierenden Hip-Hop-Hustlern und Noize-Rockern. Die Reise geht von Island über Dänemark, nach New York mit Zwischenstop Barcelona – Berlin, London und Tadschikistan. Na gut, dahin vielleicht nicht, aber das wär doch auch mal was…
Die dampfenden Satelliten mit österreichischem Gütesiegel versprechen auch und besonders auf ihrem zweiten Studioalbum namens „The Mustache Mozart Affaire“ astreinen Musikempfang. Experimentierfreude schreiben die fünf Salzburger groß, denn ihre Indie-Rock-Wundertüte aus dem Weltall überrascht mit Vintage und spacigen Synthies vom anderen Stern. Was den Soundtransfer vom Studio auf die Bühne betrifft: Live haut das Quintett […]
Ja, Panik mögen Posen, Verwirrspiele und kryptische Zitate. Affektiertheit oder Arroganz? Einfach darauf einlassen und sich über 15 überraschend ruhig und dennoch mit der nötigen Schieflage daherkommende Songs freuen, die textlich und musikalisch weit mehr bieten und enthalten als oberflächliches Popgewimmer oder Rockgeschrammel. Ja, Panik!
Die Songs stolpern bedrohlich dahin, Austrofred und Provokateur Franz Adrian Wenzl spuckt jede Silbe perfekt betont in den Raum. Bei Kreisky verschwimmt zunehmend die Grenze zwischen Hassobjekten und Grantscherm. Unsicherheit zieht ein, die Menschen sind zwar immer noch schlecht – aber sie brauchen Liebe. Keine Neuerfindung aber gewohnt hohes Niveau.
Noah Lennox, ein Viertel des Animal Collective, hat auf „Person Pitch“ 2007 munter herumexperimentiert und scheinbar mühelos Chorgesang, Pop und Techno vermischt. Beim Nachfolger „Tomboy“ destilliert er seinen Sound weiter zu kurzen, prägnanten Songs mit effektgetränkten Geräuschkulissen. Diese vielschichtigen Klanggebilde erzeugen dabei einen hypnotischen Strudel aus Melodien und Beats.
Tyondai Braxton ist weg, dennoch knallen die restlichen Battles auf „Glass Drop“ richtig derbe Nummern hin. Mit vielschichtigen Rhythmen, Gastsängern, Popmelodien und elektronischen Sounds klingt das Ganze stellenweise sogar nach den fabelhaften Gorillaz. Hier und da rumpelt es noch etwas, im Ganzen kommt dabei vorbildlicher, moderner Rock zum Vorschein.
Für die deutsche Queen of Soul Joy Denalane beginnt der zweite Frühling, ihr Album „Maureen“ platzt vor Optimismus und Liebesgefühlen. Joy und Lover Max Herre lassen voller Stolz hören, dass sie auch abseits der Bühne wieder ein Traumpaar sind. Wer auf soulige Balladen, Funk und Hip Hop Beats schwört, sollte spätestens jetzt auf dem Weg […]
Stimmig vom ersten bis zum letzten Song, gespickt mit Synthies, etwas poppiger als das der Vorgänger, aber mindestens genauso tanzbar – das ist „This Modern Glitch“. Einmal gehört, schon setzen sich die Ohrwürmer in den Gehirnwindungen fest. Auch wenn der Klassiker „Let’s Dance to Joy Division“ unerreicht bleibt, gehört das Teil in jede unabhängige Plattensammlung!
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