Kaffee, Kuchen und eine Rockmaschine für die FOO FIGHTERS
Die Wiener Band 'Open Doors' baut einen Custom-Bass aus „Medicine at Midnight"
Die Wiener Band Open Doors lädt die Foo Fighters ein, vor ihrem Konzert am 3. Juli persönlich ins Studio zu kommen, einen eigens gebauten Custom-Bass zu signieren und ihn am besten gleich anzuspielen.
Kein Souvenir, sondern eine echte Rockmaschine, gebaut, um das Ernst-Happel-Stadion zum Beben zu bringen. Das Pickguard: ein Stück der originalen „Medicine at Midnight“-Vinyl. Kaffee und Kuchen stehen bereit.
Die Geschichte hinter dem Bass
Was als Bandwitz im Proberaum begann, wurde über Wochen zu einem ernsthaften Bauprojekt: Ein einzigartiger E-Bass, gebaut von der Wiener Band Open Doors – als Hommage an eine der einflussreichsten Rockbands der letzten 30 Jahre.
Neue Pickups, überarbeitete Elektronik, eigenes Finish und ein Setup, das auf Bühnen-Sound getrimmt ist – das Instrument ist voll bühnentauglich. Als zentrales Designdetail dient ein zugeschnittenes Stück der originalen Foo Fighters-Vinyl „Medicine at Midnight“ als Pickguard.
„Wir wollten kein Autogramm auf einem gekauften Plakat. Wir wollten etwas bauen, das die Foos auch wirklich in die Hand nehmen wollen.“
– Martin Lab, Bassist von Open Doors
Die Einladung
Über eine eigens gestaltete Kreidetafel im Eingang des Studios formuliert die Band ihre Einladung an die Foo Fighters in einem Satz:
„OPEN DOORS for FOO FIGHTERS — Free Coffee & Cake — Vienna · July 2·3·4 — …if you sign the bass.“
Der Bass hat bereits seinen festen Ehrenplatz erhalten und hängt fertig montiert an der Studiowand. Und dort wird er laut Beschluss der vier Jugendfreunde – besser bekannt als die Band Open Doors – auch bleiben.
Getreu dem Bandnamen lautet die eiserne Regel: Die Tür steht offen, aber das Instrument wird den Musikern nicht hinterhergetragen. Ein Plan B, den Bass ins Stadion zu bringen, existiert nicht.
Die Location liegt in der Nähe der Konzertvenue – ideal für einen kurzen Abstecher vor dem Konzert.
Das Angebot an die Weltstars ist eine Einladung auf Augenhöhe – von Musikern für Musiker. Open Doors bietet der Band die perfekte, unkomplizierte Flucht vor dem hektischen Tour-Stress: 100 % Privatsphäre, kein Fanhype und keine Presse vor der Tür.
Stattdessen gibt es frisch gebrühten Kaffee für Kaffeeliebhaber Dave Grohl und traditionellen, hausgemachten Kuchen, der eigens für diesen Anlass nach Geheimrezept von einer Mutter der vier Musiker vorbeigebracht wird.
Die Kampagne
Begleitet wird die Aktion von einer mehrwöchigen Social-Media-Kampagne auf Instagram, TikTok und YouTube – mit Originalmaterial aus den 2000ern und Song-Snippets.
Zusätzlich unterstützt die weltweit größte Foo-Fighters-Fanpage mit über 111.000 Followern die Aktion und ist als Collab-Partner eingebunden.
Ziel ist es, die Einladung über die gebündelte Kraft der Community direkt an die Foo Fighters und ihr Management heranzutragen.
Als Dankeschön an die tausenden Unterstützer weltweit plant Open Doors nach Abschluss der Aktion ein Live-Konzert aus dem Sound Oak Studio – als Multi-Kamera-Stream in Studioqualität, live auf Social Media.
Und falls es zum Signieren kommt: vielleicht schon früher.