Arcade Fire: Erstes Video
Im NBC-Video ‚Here Comes The Night Time‘ spielten die Kanadier den gleichnamigen Song sowie ‚We Exist‘ und ‚Normal Person‘ vom neuen Album ‚RELFEKTOR‘
Im NBC-Video ‚Here Comes The Night Time‘ spielten die Kanadier den gleichnamigen Song sowie ‚We Exist‘ und ‚Normal Person‘ vom neuen Album ‚RELFEKTOR‘
Mit einem holländischen Band-Import ist das österreichische Label Siluh Records um eine weiter Garage-Rock Band reicher. Heute haben Mozes and the Firstborn einen neuen Song veröffentlicht.
Auch wenn das aktuelle Album ‚Koi No Yokan‘ schon fast wieder ein ganzes Jahr auf dem Veröffentlichungsbuckel hat, ist es immer wieder schön, mit neuen Videos von den Deftones beglückt zu werden. Dieses Mal mit bewegten Bildern zum Song ‚Romantic Dreams‘.
Der Berliner Pianist Nils Frahm balanciert zwischen Neo Klassik, traumhaft schönem Piaonospiel, Avantgarde und Elektro. Die erste Nummer aus seinem neuen Album ‚Spaces‘ klingt allerdings schon fast zu minimalistisch.
Mitte November erscheint sein zweites Studioalbum ‚Shangri La‘, am 5. Dezember spielt Jake Bugg live im Wiener Gasometer. Als ersten Vorgeschmack auf das neue Material gibt’s jetzt den Song ‚What Doesn’t Kill You‘ inklusive Video.
Was bereits bekannt ist: Das kanadische und preisgekrönte Musikerkollektiv Arcade Fire wird am 25. Oktober das neue Studioalbum ‚Reflektor‘ veröffentlichten. Schon jetzt gibt es die dazugehörige Tracklist.
Die Trauerklöße mit Hang zum Pathos haben ein Händchen für schwermütige Liebeslieder, Seelenschmerz, Drama und grenzenloses Selbstmitleid. Auf „Big TV“ verfeinern sie zwar ihren Musikstil, überziehen die Mollakkorde dann aber trotzdem wieder mit ordentlich viel Hall. Damit herzzerreißende Balladen wie „Change“ und „First Time Caller“ auch nachhaltig unter die Haut gehen, überzieht das Trio die […]
Trent Reznor hat Drogen, Hass und Verzweiflung hinter sich gelassen, um sich über die Jahre nicht nur körperlich, sondern auch musikalisch neu aufzustellen. Ein Wandel, den man der neuen Platte seiner Stammformation Nine Inch Nails in jeder Sekunde anmerkt: ‚Hesitation Marks‘ ist eine Beruhigungsplatte, die nur vereinzelt mit voller Härte durchschlägt.
Klingt komisch, ist aber so: Das Spannendste, was Österreich momentan in Sachen Lo-FI zu bieten hat, kommt aus Holland und heißt Mozes And The Firstborn. Damit ist der Katalog vom Wiener Wunderlabel Siluh um eine Spitzenplatte reicher: In der Garage geparkter Indie Rock trifft auf den Pop der Beatles. Ein Debüt für alle, die damals […]
Zwischen HipHop und Elektro wagen Noisia und die Foreign Beggars ein Crossover. Das Debüt von I am Legion ist allerdings keine Musikrevolution: Dope D.O.D schweißen mit einer ähnlichen Radikalität schweren Dubstep und harten Sprechgesang aneinander. Mit Noisia hat dieses Projekt allerdings die gefühlvolleren und feineren Soundschnipsel im Gepäck.
Rock im Duett versprüht eine ganz besondere Dynamik – aktuell bestes Beispiel dafür sind die blutjungen Brüder Eoin und Rory Loveless aus Sheffield. Die Zweimannformation mit Bandnamen Drenge und der absoluten Lizenz zum Rocken fasziniert mit rotzfrechen Gitarren, derben Drums oder schmutzigen Lyrics. Ein ganz starkes Debüt mit besonderer Dynamik!
Es ist wieder an der Zeit, Eier zu zeigen! Die Linzer Glam/Cock-Rock-Recken SERGEANT STEEL sind auf ihrem zweiten Album „Men On A Mission“ und lassen dabei bestimmt keinen Haarschopf untoupiert und keine Matte ungebangt. Zwischen L.A.-Sunset-Strip-Rock-Leichtigkeit, partiellen Pub-Rock-Zitaten und fein nuancierten Balladen befinden sich zahlreiche Songs, die des Melodic-Rockers akustisches Ambrosia darstellen. Nice!
Auch das dritte Album der schwedischen Old-School-Fanatiker strotzt nur so vor memorablen Melodiebögen, ausladenden Gitarrensoli und einer okkulten Grundatmosphäre. IN SOLITUDE gehen auf „Sister“ noch stärker zurück zum Ursprung und auch wenn man KING DIAMOND nicht mehr so offensichtlich huldigt, lugt der Geist des Dänen bei Songs wie „Pallid Hands“, „Lavender“ oder „Horses In The […]
Die neue Power-Metal-Supergroup um ex-ICED-EARTH-Sänger Matt Barlow (mit an Bord auch ex-NEVERMORE-Drummer Van Williams) vereint geballte Kompetenz und Erfahrenheit. Das sehr gelungene Debütalbum ist vollgepackt mit mitreißender Power, lässigen Songs und dem genreüblichen Pathos. Herausragend ist dabei der markante Gesang Barlows, ansonsten erinnert viel an die Kraftmetallmeister, ohne immer deren Klasse zu erreichen.
Was wurde diese Band mit ihrem Debüt-Album „The Golden Bough“ auch abgefeiert. Jetzt, drei Jahre nach dieser Underground-Bombe, müssen die fünf Süddeutschen nachlegen. Und das tun ATLANTEAN KODEX auch und wie! Gerade MANOWAR-Vordenker Joey DeMaio müsste ob der erhabenen Epik von „The White Goddess“ in eine Art Schockstarre verfallen.
Ein ganzes Stück Arbeit – das erwartet den Hörer bei diesem Prog-Metal-Inferno. Progressiv ist hier im wahrsten Sinne des Wortes zu verstehen und hat wenig mit YES & Co. zu tun. „Mouth Of Swords“ ist eher bei MASTODON anzusiedeln und erschlägt einen mit coolen und vertrackten Parts im Sekundentakt. Fazit: Beeindruckende Sperrigkeit.
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