THE END MEN
Das Duo, bestehend aus Matthew an Gitarre und Gesang sowie seiner Frau Livia an den Drums und Percussion, spielt blues-gefärbten Garagenrock mit Einflüssen von Punk und gutem altem Vaudeville Rock & Roll. Das klingt im Studie wie eine Mischung aus Tom Waits, The Black Keys, The White Stripes und Captain Beefheart, aber wenn der Vorhang aufgeht und THE END MEN auf der Bühne loslegen kriegt man BIG LOUD ROCK FROM BROOKLYN! Kakophonisch und metallisch, erinnert der Sound mithin eher an Dyse als an Tom Waits, auch weil THE END MEN gleichzeitig witzige Unterhaltung im Stile des amerikanischen Straßentheaters- und Zirkus bieten. Ihre Konzerte sind humorvoll, ironisch und man weiß nie, was als nächstes passiert.
”[…]Sound like Tom Waits, Captain Beefheart and Joe Cocker in an alley after a long night of whiskey and cigarettes but with his own originality create an after hours club atmosphere thick with smoke and beatniks. Jack Kerouac would be right at home reciting the lyrics with a piano accompaniment.”
– David John de Horton in his blog ‘Popa’s Tunes’
”They initially seem to tap into the rich vein of blues-tinged garage rock, only to blow your mind with Matthew Hendershot’s voice, a mixture of gutter punk and carnie. Driving this all is Livia Ranalli, an Italian expat just as comfortable drumming on pavement or with salad forks as on a ‘real’ kit.”
– Rob Rubsam, Tom Tom Magazine
”This band just draws you in, particularly by their total commitment to what they’re doing. They live and breathe this music, the rhythm and the lifestyle of creation and sharing and being as rock as possible. It just is them, inseparable from their beings. Matthew’s guitar is utterly relentless and there are few things in this life I enjoy more than watching Liv thrash the shit out of a set of drums. She goes hard, pounding sticks into skins in swinging arcs of movement that catch the eye as much as the sounds catch the ear.”
– Melissa Walker, Upstate Live Music Guide
www.magnificentmusic.de/bands/theendmen www.theendmen.com www.facebook.com/theendmen
The Maybe Men (A)
The Maybe Men sind eine Band in Bewegung. Gegründet als Ein-Mann-Kassettenprojekt von Kreisky-Bassist Gregor Tischberger haben sich die Mitglieder in den letzten paar Jahren vervielfacht. Die Band besteht mittlerweile aus Markus Reiter (Destroyed but not Defeated), Wolfram Leitner (M185), Ralph Wakolbinger (Aber das Leben lebt) und Stephen Matthewson (Künstler, Gehirn der Brainmanagerz und ehedem Mitstreiter von Lou Barlow).
2012 erschien das Debüt-Tape “The Body Has No Chance”, von Tischberger weitgehend selbst gespielt und aufgenommen und auf dem Grazer Label “Wilhelm show me the Major Label” veröffentlicht. Ein Jahr später folgte die “Rocketship EP” mit Reiter an der Gitarre und Leitner an den Drums. Pressemenschen mit Geschmack attestieren der “Supergroup nach Ö-Norm- Maßstäben” ein “unproblematisches Verhältnis zu Lärm” (Augustin), hören “Klangabenteuer zwischen Noise, Country und klassischem Wahnsinn” (profil online) und finden das “weird and wonderful” (substanceismeaningless.com).
Bei der Liveumsetzung ihrer Songs sehen sie deren gepresste Vorlagen eher als vage Vorgaben. Es darf durchaus etwas passieren. Improvisation – besser: Instant Composing – zum Beispiel. Was dann gespielt wird, entscheidet der Moment. Dabei bewegen sich die Maybe Men auf der spannenderen Seite von Drone, Kraut, Geräusch und, uh, Jazz.
2014 war das nunmalige Quintett im Studio, um ein paar lose Enden zusammenzuknüpfen. Herausgekommen sind dabei elf Songs, die 2015 veröffentlicht werden.
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