2016
17
Freitag Juni

Maja Osojnik Band & Gran- Let Them Grow Tour

p.m.k. Viaduktbögen 19, 6020 Innsbruck
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Einlass: 21:00 Uhr Beginn: 00:00 Uhr
  • Abendkasse 10.00
  • Vorverkauf 0.00
Maja Osojnik Band & Gran- Let Them Grow Tour am 17. June 2016 @ p.m.k..

MAJA OSOJNIK (Wien, AT)
LET THEM GROW TOUR
 GRAN (Wien, AT) PMK , 17.6.2016
Einlass: 21:00h
Eintrit: 10€

Links:
Reservierungen bitte auf die: trioflanell@gmail.com
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Nach 14 Band-Alben zwischen Alter und Neuer, improvisierter und experimenteller Musik, Folklore und Industrial veröffentlicht MAJA OSOJNIK ihr erstes Solo-Album LET THEM GROW und sucht nach dem einfachen Song, der all das in ihr und in sich verbindet. LINE UP: Maja Osojnik – vocals, live sampling, dj-cd player and other lo-fi electronics, paetzold bass Patrick Wurzwallner – drums
 Christina Bauer – sound engineering Über LET THEM GROW In dem Programm präsentieren Maja Osojnik und Patrick Wurzwallner die neuen Arrangements der Songs, welche auf Maja’s neuem Solo-Album LET THEM GROW im Februar 2016 erschienen sind. Auf ihrer ersten Solo-Produktion Let Them Grow synergiert Maja Osojnik mit ihresgleichen suchender Leichtfüssigkeit ihre Faibles für Songschemata, experimentelle und Neue Musik, sowie Improvisation. Inhaltlich ist LET THEM GROW das Produkt eines Rückzugs, einer Innenschau und Neuaufstellung. Osojnik fragt nach dem Selbst, nach der Möglichkeit hinter der Unmöglichkeit gänzlich verstanden zu werden, nach den Taten der Liebenden, und dem, was sie unterdrücken. Was heißt es, heutzutage emanzipiert zu leben? In diesem sehr persönlichen Album und Programm vertont Osojnik die seltsamen Phänomene zeitgenössischer Zwischenmenschlichkeit und klingt dabei dreckig, sanft, lustvoll, verstört, komplex, kalt, sphärisch, schneidend und feminin. LET THEM GROW ist ein anthroposophischer Seelenstriptease zwischen dystopischem Chanson, primordialem Mantra und Musique Concrete.

GRAN (Wien, AT)
Florian Tremmel, Mitglied der Artpunkband Dot Dash und einer der Betreiber des Wiener Plattenlabels Totally Wired Records sowie des Transformer-Shops im Transporter, verbindet mit seinem Soloprojekt Gran genialen Dilettantismus im Stil der frühen 1980er, No-Wave- Schroffheit, elektronischen Lo-Fi- Bastelpop, repetitive Krautrockmuster und reduzierte Rumpel-Disco zwischen Bassgitarre und Analogsynthesizer. Dazu kommt eine gewisse Lust am Krawall, dem eine gar nicht so heimliche Sympathie für eingängigen Pop innewohnt, plus ein klein wenig Kraftwerk in der Garagentrashversion. (Gerhard Stöger, Falter)