Der W - Verschoben!
Gewinne 2 x 2 Karten
Teilnahmeschluss: 08. November 2012
- Der W
TOURNEE AUF FRÜHJAHR 2013 VERSCHOBEN
Neuer Termin in Kürze! Bereits erworbene Tickets behalten ihre Gültigkeit!
Dieser Mann geht dahin, wo es „W“ tut. 34 Jahre im Business und Stephan Weidner ist immer noch unterwegs. Meistens mit dem 66er Mustang. Wohldosiertes Vollgas. Sieben Nummer-1-Alben mit denBöhsen Onkelz, knapp zehn Millionen verkaufter Scheiben, fünf Echo-Nominierungen. Die Liste der Meriten ließe sich beliebig fortführen, würde aber in die falsche Richtung gehen, denn die Onkelz gibt es schon seit geraumer Zeit nicht mehr. Zahlreiche junge Bands sind nachgerückt und picken nach den Krümeln unterm Tisch. Keine kann das Vakuum ausfüllen. Noch nicht einmal ansatzweise. Am Ende muss er es wieder richten. Solo, aber nicht allein.Stephan Weidner ist „DER W“. Ruhiger wird er auch auf seinem dritten Solo-Album nicht. Versöhnlicher schon gar nicht. Im Gegenteil. Da geht einer mit sich selbst ins Gericht und rockt sich alles von der Seele, was sich im Laufe der Zeit angestaut hat. Schon der Opener „Operation Transformation“ wirbelt die Zielgruppe durcheinander. Ist das noch Deutschrock? Nein, ist es nicht! War es auch noch nie. Eher ein mit ausgerissener, blutender Feder getextetes Rock ’n‘ Roll-Brett, wie es nur von Weidner kommen kann. Würde es Stephan Weidner und seine Band „Der W“ nicht geben, man müsste sie erfinden. Schon bei der Vorab-Präsentation des Albums waren sich die Redakteure der Fachmagazine ausnahmsweise einmal einig: „Ach Du Scheiße, da kommt was Großes auf uns zu!“ Jetzt heißt es nur noch abwarten, bis das Teil endlich Anfang Oktober in den Läden steht. Dann wird sich zeigen, ob Deutschland versteht, was Weidner eigentlich sagen will: „Ich habe nicht die geringsten Ambitionen in diesem trüben, sich selbst kopierenden Deutschrocktümpel nach Fans zu fischen.“ Und er ist nicht alleine mit seinem Groll. Da ist die Gitarrenarbeit am Akkord von Dirk Czuya, dem Side-Kick, auf den Weidner immer gewartet hat. Dazu lockeres Power-Drumming aus Übersee, das dem Album den treibenden Groove verpasst. JC Dwyer weiß, was er tut und Weidner weiß, was er an ihm hat. Und on top der Bass from Jingo de Lunch´s very own Henning Menke. Das alles zusammen ist „DER W III“ – und „DER W III“ ist ein fieses Rockbiest, dass sich beim Hörer sofort ins Knochenmark frisst und zellulären Schaden anrichtet. Da müsste eigentlich ein Gefahrensymbol auf die Verpackung. Um es noch einmal auf den Punkt zu bringen. Es gibt momentan nichts Geileres auf dem deutschen Markt als diese Band. Genau so muss sich Rock ’n‘ Roll anhören.Live zu überprüfen am 11. November im Planet.tt im Gasometer!
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