Akkordeonfestival - LES POULETTES & LES MADELEINES
Gewinne 2 x 2 Karten
Teilnahmeschluss: 17. März 2011
Volume verlost 2 x 2 Karten!
Akkordeonfestival
Das 12. Internationale Akkordeonfestival setzt neben liebgewonnenen Festivaltraditionen – beginnend mit der Eröffnungsgala, die heuer wieder, wie es sich gehört, vom großen Otto Lechner in verschiedenen künstlerischen Konstellationen bestritten wird – vor allem auf zwei Programmschienen, die sich auf das einmonatige Programm verteilen:
Unter dem Titel ‚Vive La France‘ gibt es einen ausführlichen Blick auf die Musik- und Akkordeonszene von Frankreich und Belgien.
‚Wir und die Welt‘ stellt Musiker aus den neun Bundesländern Österreichs in einen Kontext mit internationalen KollegInnen, ein Schaufenster der ungeheuren Vielfalt der Musik in diesem Land und eine Bestandsaufnahme eines gewachsenen grenzüberschreitenden – im geographischen und künstlerischen Sinne – kreativen Dialogs.
Wie gehabt sind dem Akkordeonfestival starke Musikerinnen ein Anliegen, Guro von Germeten, Mika Vember, Wendy McNeill oder die Schwestern Shafigullina zeigen, dass das Akkordeon (auch) fest in weiblichen Händen ist.
Und mit dem französischen Musiker und Komponisten Richard Galliano steht dem Festival eine absolute Größe des Akkordeons voran, mit Dr. Bajan und Daniel Kahn & The Painted Bird liefern zwei außergewöhnliche Musiker weit mehr als eine nachhaltige Coda.
Line Up am 19.3. @ Bunkerei
LES POULETTES (FR)
Ihr Bandname heißt übersetzt ‚die Chicks‘, sie sind ein akustisches Quintett das mit ihren Melodien ihr Publikum fesselt. Eine Reise durch ihre eigenen Kompositionen, jedes Lied ist verspielt, oder fordert einfach zum Tanzen auf. Ihre musikalischen Einflüsse sind gefärbt von Vielfalt und machen die Musik zu einem sehr persönlichen, bunten und einzigartigen Erlebnis.
LES MADELEINES (FR)
Die Madeleines wurden in der Region Languedoc-Roussillon im Süden Frankreichs im Jahr 1998 ins Leben gerufen, aus dem Treffen von sieben Personen aus sieben verschiedenen musikalischen Hintergründen entwickelte sich eine Band. Am Anfang war die Band meist Brassband–orientiert, aber viele akustische Instrumente haben das geändert (Gitarre, Akkordeon, Kontrabass, …), auch Gesang kann dazu und am Ende die Schaffung eines eigenen Genres ‚ethno-landwirtschaftlicher Weltmusik ‚.