Gewinne 1 x 2 Karten
Teilnahmeschluss: 16. Oktober 2013
- Kid Pex
- DreXor
- Kurd.y
- Kopf an Kopf ab
Kid Pex
Kid Pex ist ein kroatisch-stämmiger österreichischer Hip-Hop-Musiker aus Wien. 2009 veröffentlichte er sein erstes Album Gastarbeiterlife, das in der Underground-Szene auf große Resonanz stieß. Im Sommer 2010 konnte er mit Bečko čudo / Wiener Wunder, seinem zweiten Album, erstmals die Charts erreichen.
In der Öffentlichkeit tritt er oft als „Tschuschenrapper Österreichs“ auf, wobei er in der Hip-Hop-Szene auch unter dem Pseudonym „Tschuschenspitter vom Dienst“ bekannt ist. Anfang 2010 wurde er beim Hip-Hop-Label Deine Mutter Records als Künstler unter Vertrag genommen und veröffentlichte im Juni desselben Jahres das Album „Bečko čudo / Wiener Wunder“. Das Album sorgte schon im Vorfeld für Gesprächsstoff, da die Vorab-Single „Kako je u Beču“ (Wie es in Wien ist), auf der der serbische Rap-Superstar Juice als Feature gastierte, innerhalb kurzer Zeit hunderttausende Aufrufe auf YouTube erreichen konnte. Auf dem Album waren generell viele internationale Rap-Größen mit Gastbeiträgen vertreten, sowohl aus Österreich (StvdB, Penetrante Sorte, uva.), der USA (Rasco, Cali Agents), Serbien (Juice) und Kroatien (Target, Tram 11).
Den Höhepunkt seiner Bekanntheit erlangte er mit dem überraschenden Chart-Einstieg des Albums „Bečko čudo“, worauf eine Welle großer Medienresonanz folgte (Profil, Biber, Falter, FM4, VOR-Magazin, uva.). Vor der Wahl zum Wiener Bürgermeister wurde er unter anderem auch in eine Gesprächsrunde vom Falter zum Thema Integration eingeladen. Im Februar 2011 wurde er in der Zeitschrift BUM, die sich vor allem an Migranten aus dem ehemaligen Jugoslawien in Österreich richtet, als „Gesicht des Monats“ vorgestellt, und er war auch auf der Titelseite des Magazins abgebildet.
Durch seine ständige Präsenz in der Hip-Hop-Szene sowie die große Medienresonanz, die er spätestens mit dem letzten Album auslöste, zählt man ihn heute zu den bekannteren Namen der österreichischen Hip-Hop-Szene. Seine zweisprachige Wien-Hymne „Dođi u Beč / Komm nach Wien“ mit dem österreichischen Rapper StvdB war eine der Gewinnernummern beim österreichischen Projekt Pop. Kid Pex war auch für den Austrian Newcomer Award 2011 nominiert.
Nach der Schließung des Labels Deine Mutter Records, veröffentlichte er im April 2012 mit ‚Perestroika‘ seinen dritten und zugleich den sozialkritischsten Longplayer.
Im Februar 2013 solidarisierte er sich gemeinsam mit dem bekannten Mundartrapper A.geh Wirklich? mit den protestierenden Flüchtlingen, die für einige Wochen die Wiener Votivkirche besetzt hielten. Mit dem Lied ‚Recht auf Leben‘, welches zur Hymne der protestierenden Flüchtlinge wurde und bei manchen Radiostationen auch Airplay bekam, trat er in Folge mit A.geh Wirklich? gemeinsam mehrmals bei Demonstrationen und Solidaritätskundgebungen auf. Mitte März 2013 organisierte er auch ein Hip-Hop Konzert, wobei die kompletten Einnahmen direkt an die Flüchtlinge gespendet wurden.
Kurd.y
The Kurd.Y-lyricist, born in Vienna , a kurd from North Iraq (Kurdistan) started making music about 96 and first appeared 97/98 in radio sessions and by guest appearances on freestyle tapes. 2002/03, the Word Force, a fusion of three Mcs-Word Magus aka Foxxxy , Juda and Kurd.Y- recorded a limited edition album on CD, distributed nation wide with Vienna as the base. He joined the “Ciphersomatic Interaction” from the Selected Headz fam, a jazz/funk/soul/electro/rap fusion and same time started working with the eastern section “Broken Beat Orchestra” an electronic/oriental/breakbeat/junglistic live movement formed by Manucher -artery01 recordings. Mid 2003,he moved to Kurdistan for 8 months,returned and continued his music. He started joining spoken word poetry sessions and began connecting with a brighter spectrum of producers and musicians. 2005, Kurd.Y moved back to Kurdistan for three years, travelling to Vienna time by time, collecting experience in the eastern art of music and word, recording in “Zirak Studios” in Erbil/North Iraq. Same period the V.O.Z (Versager ohne Zukunft-losers without future) was formed and Kurd.Y became a member of the infamous VOZ fam (www.voz.at). About 2008,he joined the Wake Up fam for one more familiy of producers, singers, Mcs and djs in vienna. On going with Wolfgang Schiftner’s Kelomatrix,an incredibly raw urban romance of Jazz/Rap/Soul in fusion.In December 08,Kurd.Y released a 12″ single along side the producers Chris Chronic and Lesh. Through all the years several features had been recorded for many djs, artists and producers in all kinds of Bassment music genres. Stage performances/ jam sessions took place in almost all underground clubs in Austria. Numerous tracks recorded in different studios and cities.
Kopf an Kopf ab
Das absteigende Wiener Sextett bestehend aus Fant, Kschisch Bukowskills, Böser Wolf, MC Paniert, Nielow & Badge a.k.a. Dj Hendl macht sehr, sehr sehr gute Musik. Ihr Debütalbum ‚Kakastrophe‘ behandelt neben Lobgesängen an sich selbst alte Wunden wie Penisneid, Geldnot, und das harte Leben auf Wiens Straßen. die 18-Tracks starke LP steht gratis zum Download verfügbar!
DreXor
Seit nun 4 Jahren als Dialektrapper aktiv, repräsentiert HPF-CEO DreXor den Salzburger Slang auf brutale Weise in Form von verhiadlten Alltagssituationen, ironischen Kompatibilitätsproblemen sowie einem dezenten melancholischen Unterton. Neben 3 Releases, mehreren Auftritten – sowohl als Hauptact sowie auch als Livesupport für renomierte Künstler (Prinz Pi, DJ Premiere) – ist DreXor für seine Verbundenheit mit der Szene bekannt, welche sich durch mehrere Featuretracks mit etablierten MC’s aus der heimischen Szene bemerkbar macht und nicht zuletzt durch ein üppiges Portfolio an exklusiven Tracks mit verschiedensten Produzenten.