Lucy Fair nennt ihren Sound Cinematic Bubble Grunge. Eine Hommage an die 90s, gebrochen durch ein futuristisches Prisma. Auf der einen Hand schwebt die Seifenblase: süß, schön, zerbrechlich. Auf der anderen hält sie längst die Sicherheitsnadel. Und ja, sie wird sie platzen lassen.
Himmlische Hooks treffen auf düstere Grooves
Engel und Teufel koexistieren hier nicht. Sie flirten miteinander. Himmlische Hooks treffen auf düstere Grooves, Streicher auf außerirdische Texturen, Melancholie auf Augenzwinkern und Selbstironie.
Das Ganze fühlt sich an wie der Soundtrack zu einer Liebesgeschichte kurz vor dem Absturz. Irgendwo zwischen David Lynch, Sailor Moon und einem sehr realen inneren Abgrund. (Spoiler: Es wird knapp. Und genau darum geht’s.)
Die Künstlerin hinter Lucy Fair
Hinter Lucy Fair steht Valentine Romanski, eine Berliner Künstlerin, die jetzt in Tirol wohnt. Eine Künstlerin, die sich nie für nur eine Disziplin entschieden hat.
Musik. Schauspiel. Stimme.
Erster Plattenvertrag mit 14, Chart-Releases, Momente vor der Kamera, on stage mit Bosse und Rea Garvey, Sprecherin für zahlreiche bekannte Marken.
Paul McCartney meinte einmal über sie: „This girl is amazing.“
Lucy Fair ist nicht der nächste Pop-Act. Sie ist ein Perspektivwechsel. Pop, der nicht gefallen will und es trotzdem tut. Eine Welt, die sich eher wie Kino anfühlt als wie eine Playlist.
Musik, die sich wie Kino anfühlt
Bei Valentine geht es nicht nur ums Hören. Das Medium Film spielt in ihrer Musik eine zentrale Rolle.
In Zeiten von Zwei-Sekunden-Hooks und der weitverbreiteten Annahme, Musikvideos seien tot, produziert sie gleich einen ganzen Musikfilm, um der Vergänglichkeit etwas entgegenzusetzen.
„Meine Songs erzeugen Kopfkino und verleihen dem eigenen Leben Soundtrack-Vibes.“
— Sebastian Juhn