Freddie (haut mit der Hand auf den Tisch, so dass alle Gläser klirren und sämtliche Personen im Wirtshaus aufschrecken): „So, Herbert. I muass jetz ham.“
Herbert: „Na geh. Jetzt konnst ned geh! I homma grod no a Melange bestöht.“
Freddie: „Wegan ana Melange wort i jetz ned auf di. I muass jo no mit da U6 fohrn. Und wonn i no länger wort, donn san wieda de gonzen Trotteln in da U-Bohn.“
Herbert (sinniert über diese Aussage): „Host eh Recht. Owa auf de poor Minuten kummts a nimma on. Und warum fohrst’n ned mit da Bim bis zur U3? Donn dasporast da de gonz Deppaten?“
Freddie: „Jo, des is zach, donn muass i wieda umsteigen. Außerdem konnst ma ned dazöhn, doss in da U3 ned genau de gleichen Wappler fohrn.“
Herbert: „Najo, Freddie, de U6 is scho des Schlimmste. Do fohrt da Obschaum vo Wien!“
Freddie: „Herst i fohr a mit da U6!“
Herbert (lacht): „Sog i jo!“
Freddie: „Du bist a schena Freind!“
Herbert: „Sei liaba froh, dosst ned auf da U2 wohnst. Do ob Proterstern aufwärts … Pfah. Wie i do letztens auf de Donauinsel gfohren bin, do worn nur Komische in da U-Bahn.“
Freddie: „Eigentlich miassatn de Wiener Linien mir wos zoihn, doss i üwahaupt no fohr.“
Herbert: „Geh du fohrst jo eh imma schwoaz.“
Freddie: „Jo owa des wissen de jo ned!“

 

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