Fr, 12. August 2016

Bourne to be wild

Volume Filmpreview: Jason Bourne

Jason Bourne stürzt sich nach einer langen Kinoleinwand-Abstinenz wieder in ein halsbrecherisches Abenteuer. Sein Ziel ist noch immer das Gleiche: Er will das Puzzle über seine mysteriöse Vergangenheit fertig zusammensetzen.

Nach jahrelanger Flucht vor seinen ehemaligen Arbeitgebern muss sich Ex-Geheimagent Jason Bourne bei jedem Schritt bedeckt halten und seinen Lebensunterhalt mit illegalen Straßenkämpfen bestreiten, denn die Jagd auf ihn ist noch immer in vollem Gange. Als ihm seine einzige Verbündete Nicky Parsons ein Treffen vorschlägt, um ihm gestohlene CIA Dateien mit höchster Geheimhaltungsstufe zu geben, hat ihn der CIA Chef Dewey wieder am Schirm und schickt seinen besten Mann los, um Bourne endlich zu eliminieren.

Matt Damon ist zwar am Papier gealtert, äußerlich jedoch kann man ihm das nicht unterstellen, wie er gleich in einer der ersten Szenen bei einem Oberkörper freien Boxkampf beweist. In typischer Bourne-Manier kämpft er sich von Griechenland, über Berlin bis nach Las Vegas und lässt dem Zuschauer wenig ruhige Momente. Verfolgungsjagden, Schießereien, Explosionen und taktische Spionagezüge dominieren den Film und werden unterstützt von aktuellen Themen, wie der Griechenland Krise, Edward Snowden oder Datenschutz im Internet.
Fazit: “Jason Bourne“ liefert einem, was man sich von einem Bourne-Movie erwartet und ist für jeden, der Action mag, durchaus sehenswert.


Regie: Paul Greengrass
Mit: Matt Damon, Tommy Lee Jones, Alicia Vikander, Julia Stiles
Kinostart: 11.08.2016
Bewertung: 3,5/5