Di, 6. September 2016

Alles andere kannst du vergessen

Volume Filmpreview: Findet Dorie

Nachdem Nemo gefunden wurde, scheint die Welt jetzt wieder in Ordnung zu sein. Doch als die eigentlich so vergessliche Dorie plötzlich anfängt, sich an ihre Kindheit und Eltern zu erinnern, ändert sich alles schlagartig…

Für Dorie, Marlin und Nemo beginnt erneut eine Reise quer durch den gefährlichen Ozean. Dorie will an ihren Geburtsort Morro Bay in Kalifornien zurückkehren, weil sie glaubt, dass sie dort ihre Familie zurückgelassen hat. Die drei Fische gelangen zum Meeresbiologischen Institut, in dem sie eine Vielfalt an skurrilen Meeresbewohnern kennenlernen. Bei der Suche nach ihren Eltern bekommt Dorie Unterstützung von den schillerndsten Persönlichkeiten des Instituts: Da ist der mürrische Oktopus (beziehungsweise Septopus) Hank, der nur noch sieben Tentakel hat, den Wärtern aber dennoch regelmäßig durchs Netz geht.

13 Jahre sind seit dem Erfolg von „Findet Nemo“ vergangen und noch immer hört man bei Aquariumbesuchen: „Schau Mama, da ist Nemo“. Nach so langer Pause an den Erfolg des ersten Teils anzuknüpfen, ist sicher nicht einfach, doch dürfte mit „Findet Dorie“ gelungen sein. Von der ersten Minute an taucht man wieder mit in die kunterbunte Wasserwelt ein und fiebert bei der Suche nach Dorie und ihren Eltern mit. Highlight des Films ist definitiv die süße Baby-Dorie, die man immer wieder in Rückblenden zu sehen bekommt. Fazit: „Findet Dorie“ ist ein toller Film für die ganze Family, der einen endlich wieder in das Nemo-Universum mitnimmt. Feels good to be back down here!


Regie: Andrew Stanton
Mit: Albert Brooks, Ellen DeGeneres, Idris Elba, Michael Sheen, Diane Keaton
Kinostart: 29.09.2016
Bewertung: 4/5