So, 17. November 2019

Postbotensimulatur für Leute mit viel zu viel Zeit

Death Stranding

„Death Stranding“ – wahrscheinlich das Game, das im letzten Jahr so viele Fragen aufgeworfen hat wie kein anderes. Mittlerweile ist das Spiel auf dem Markt und wirft trotzdem noch genauso viele Fragen auf wie es eventuell gar nicht an Antworten gibt.

Der Rest der Gesellschaft in Amerika

Die Welt ist zusammengebrochen und komplett zerstört, die Natur hat sich zurückgeholt, was ihr gehört. Amerika gleicht dem Anblick von Grönland doch dazwischen gibt es immer noch kleine Ansammlungen an Lager-Umschlagwerken, die das minimale restliche Leben scheinbar versorgen. Du – Sam Porter Bridges – bist in dieser Welt nicht viel mehr als ein Postbote. Aber ein Postbote mit einer Mission, denn nach ein wenig Überzeugungskraft von einigen Hologrammen wird es plötzlich zu deiner Mission diese Punkte miteinander zu connecten und somit wieder eine Verbindung über komplett Amerika herzustellen.

Um das alles zu bewerkstelligen, musst du Pakete mit lebensnotwendigen Inhalten an ihre Lieferorte bringen. Im besten Fall unbeschädigt, vielleicht auch noch innerhalb einer bestimmten Zeit oder gar ohne dabei nass zu werden.
Das wäre alles noch nicht das größte Problem, würde draußen nicht ein Regen wüten, der alles was er berührt altern lässt. Aber auch das ist noch nicht genug, so warten in den schlimmsten Ecken noch BTs auf euch. Geisterartige Wesen, die euch an die Gurgel wollen. Wenn diese euch entdecken – was ihr dank eures BBs um den Bauch erkennen könnt –  ziehen sie euch ziemlich in den Matsch und dort wieder raus zu kommen braucht schon einiges an Anstrengung. Warum oder was diese Dinger eigentlich sind sollte man zuerst einmal nicht hinterfragen – es ist einfach so.

Oben drauf gibt es dann noch die Mules – nicht ganz so gesellschaftsfreundliche Überlebende, die nur an unserer Ladung interessiert sind und verhindern wollen, dass wir Amerika wieder zusammenbringen. Aber ansonsten willst du doch einfach nur die Welt retten.

Ausliefern, schleichen, ausliefern

Primär liefert ihr in „Death Stranding“ wirklich nur Pakete aus. Diese müsst ihr euch am Rücken organisieren und gut ausbalancieren um am Weg nicht des öfteren auf der Schnauze zu landen. Wer mag kann sich dabei gerne selbst überlegen welche Pakete er zu unterst tragen möchte und ein bisschen Tetris spielen oder einfach autoarrange drücken.

Dann heißt es noch das Terrain abchecken, die beste Route überlegen und losmarschieren. Und dann wird marschiert, marschiert, über Steine geklettert und weiter marschiert. Zwischendurch ein bisschen das Gepäck festhalten und schon wobbelt die Lieferung nicht mehr so schlimm am Rücken herum.

Aber aufgepasst wenn euer kleiner Blinkedroide am Rücken ausschlägt. Denn dann sind BTs in der Nähe und da solltet ihr euch lieber ruhig verhalten, euch langsam bewegen und falls ihr den Dingern zu nahe kommt die Luft anhalten. Denn sonst nehmen diese schwarzen nebelhaften Kreaturen euch mit und liefern euch einem schwarzen Tintenwal oder ähnlichen weirden Viechern aus, vor denen ihr flüchten müsst. Dass ihr dabei mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit auch noch euer gesamtes Gepäck verliert ist natürlich Teil der Gemeinheit.
Wie, warum und vor allem wann euch diese BTs wirklich sehen erscheint dabei manchmal einfach nur zu random. An manchen schleicht ihr direkt vor der Nase vorbei und sie erkennen euch nicht, während ihr danach plötzlich von einem entfernten Gegner doch erfasst werdet. Nicht zu viel darüber nachdenken, einfach weglaufen und nachher euer Cargo wieder einsammeln.

Solltet ihr auf Mules treffen tut ihr euch ein bisschen leichter. Denn die werden einfach verprügelt, ob mit euren Cargo Behältern oder euren puren Körpergewicht. Einmal auf dem Boden kann die Reise schon wieder weiter gehen.

Wenn ihr euch dann durch eure Gegner geschlichen habt oder dem riesen Monster entkommen seid, geht es wieder weiter mit marschieren,…

Sinnlose Action

Auch wenn es komisch klingen mag – diese „Action“ Elemente die die BTs und die Mules in Spiel bringen sollen fühlen sich total unnötig an. Und bringen eigentlich auch immer nur Frust anstatt Spaß. Die BTs sind sowieso immer nur da um euch zu ärgern und die Mules sind zwar eine kurze Prügelei, das wars dann aber auch schon wieder.

Gerade der Frustfaktor bei den BTs ist enorm, wenn ihr dann plötzlich eure gesamte Ladung verliert und im Schlamm davon rennen müsst und irgendwie aber auch überhaupt kein Gefühl dafür habt, ob ihr gerade in die richtige Richtung davon lauft oder ob das Abschütteln der BTs überhaupt etwas bringt.

Da spielt es sich wirklich angenehmer, wenn man seine Lieferung über Stock und Stein transportiert und so einfach mit einem Ziel durch die Gegend wandert. Der meditative Effekt davon ist natürlich nicht das Highlight-Gameplay, welches sich alle wünschen aber es hat definitiv etwas für sich. Warum diese Action Elemente eingefügt wurden ist mir nicht nachvollziehbar, weil sie sich einfach geforced und unnötig anfühlen.

Philosophische Story mit extremen Längen

Der Grundgedanke der Storyline ist ein extrem philosophischer und gesellschaftskritischer der den Spieler definitiv zum Nachdenken anregen soll. Interpretationen dazu können so weit gefächert werden, dass man hier wahrscheinlich stundenlang philosophieren könnte und Motive entdecken würde. Das gemischt mit einer riesen Portion Genie und/oder Wahnsinn des Herren Kojima (man möge das bewerten wie man glaubt) führt dazu, dass die Story zwar definitiv interessant ist, sich aber leider viel zu sehr zieht.

Fragen werden aufgeworfen, kleine Hinweise zur Beantwortung angedeutet, Brotkrumen ausgestreut um die Story und vor allem den Spieledrang voranschreiten zu lassen. Dann kommen immer mehr Fragen dazu aber irgendwie niemals wirkliche Antworten. Wer zu den Antworten kommen will, der muss einiges seiner Zeit in Spielstunden stecken um vielleicht am Ende erlöst zu werden. Oder dann nur vor noch größeren Fragezeichen zu stehen, vielleicht sogar das Ganze dann doch nicht so abgefahren und toll zu finden wie es versucht wird zu verkaufen.

Lieber die Landschaft genießen

Wer sich lieber nicht so den Kopf über all diese offenen Fragen und Bruchstücke der Story machen will – weil diese Fragen eben einfach viel zu lange unbeantwortet bleiben – der kann sich die Zeit mit der wunderschönen Landschaft vertreiben. Denn die ist wirklich wunderschön, auch wenn sie keinen Ticken mehr an Amerika erinnert.

Die Grafik die „Death Stranding“ an den Tag legt ist einfach genial und wirklich Top Class! Da kann man gerne schon mal durch die Gegend wandern und sich wirklich über jeden Stein freuen. Wenn man dann auch noch das Glück hat, dass die Strecke von dem wirklich angenehmen und emotionalen Soundtrack unterlegt wird – dann wird so ein Marsch auch schnell mal zu einer meditativen Pilgerreise und bietet genügend Zeit die eigenen Gedanken überallhin ausschweifen zu lassen.

Auch die Cutscenes – und an denen mangelt es definitiv nicht – sind wunderschön anzuschauen und machen damit richtig Laune für Augen. Aber eben nicht fürs Hirn.

Der Rant

Vielleicht hat der ein oder andere es schon aus dem Ton im Text herauslesen können. An den kleinen Stichelein die hier verteilt waren. Wir – oder eigentlich kann ich hier nur in der Einzahl von mir reden – also ich bin kein großer Freund von „Death Stranding“. Warum? Da kommen jetzt einige Punkte die man wirklich als eine sehr persönliche Kritik an dem Spiel lesen muss.

Zuallererst – ja, Story in einem Spiel ist toll und haucht einem guten Gameplay das extra an Genialität ein. Doch leider fehlt für mich hier beides. Das Gameplay ist mehr als repetitiv, es ist schlichtweg immer das Gleiche. Pakete aufsammeln, Aufträge annehmen, austragen und das ganze wieder von vorne. Alles andere an Gameplay ist Nebensache und mehr störend als hilfreich. Diese Monotonie wäre noch gar nicht mein Problem – ich bin eigentlich großer Lootfarming Freund wenn das Spiel Spaß macht. Aber es fehlt eben einfach der Spaß, der hier zwar mit meditativer Eintönigkeit ersetzt wird die man mögen kann, aber eben nicht muss.

Zudem würde ich die Story gerne lieben. Die Ansätze die da sind, sind wirklich interessant und so nahe an unserer Gesellschaft, dass man sich hier wirklich verlieren kann. Aber dieses in die Länge ziehen ist einfach nervtötend. Wenn man schon mehrere Stunden ins Spiel investiert hat und immer noch keinen Schritt weiter ist. Immer noch an der selben Stelle herumtrippelt und immer noch keine Ahnung hat wohin es gehen soll. Ein typisches Game, bei dem die Story in den letzten 5% des Spieles stattfinden. Grundsätzlich auch noch keine Problematik, aber nicht wenn man vorher 80 oder mehr Spielstunden investieren muss. Da ist es dann fast schon wieder sinnvoller, sich die zusammen geschnitten Cutscenes mit vollen 9 Stunden anzusehen, da ist zumindest ein Ende in Sicht. Wenn auch dieses zu Beginn weit weg erscheint.

Die Cutscenes an sich sind allerdings ebenfalls ein großer Dorn in meinem Auge. Nein – nicht die Cutscenes mit Storyinhalten. Die sind erträglich. Aber die Cutscenese, die man sich immer und immer wieder ansehen muss – und die Betonung liegt hier auf MUSS. Auch wenn es noch so schön sein mag Norman Reedus beim Duschen zuzusehen, beim 5ten Mal ist es dann irgendwie doch immer das selbe. Und dann muss man den guten auch noch aufs Töpfchen schicken und sich wieder ansehen wie er hinter dem Milchglas scheißen geht sein Geschäft verrichtet – man will ja immerhin neue Granaten haben. Oder man möchte seine Stamina verbessern und kippt dafür 3 Monster-Energy Drinks hintereinander bei denen man sich JEDES MAL die Cutscene dazu ansehen muss. Genügt ein auffüllen der Stamina-Bar nicht einfach? Ist die Cutscene einmal nicht genug? Wer will kann natürlich jedes mal pausieren und die Szene skippen – aber ist das wirklich Sinn und Zweck dieser Funktion?

Nicht zu vergessen, dass ihr wenn BTs in der Nähe sind nicht nur schon vorher mit einem mysteriösen Wummen gewarnt werden – euer Blinkedroide zeigt euch das natürlich auch sehr impressiv an. JEDES MAL mit der SELBEN Cutscene die ihr euch ansehen MÜSST.
Kann man mich schreien hören? Sorry ich versuche wirklich mich zu beruhigen…

Wenn man sich mal mit den Cutscenes abgefunden hat, weil man doch gerade mal selbst spielen darf, dann ärgert man sich mit dem Menü herum. Jede Aktion muss gefühlt tausendmal bestätigt und autorisiert werden. Nicht nur, dass man dadurch siebenzehn mal ein Ok für die gleichen Screens gibt, man muss auch noch durch andere Aktionen bestätigen. Genügt für ein Auswählen manchmal ein einzelner Tastendruck auf X muss kann am nächsten Screen X halten um zu bestätigen. Macht man dies falsch, hat man zwischenzeitlich 17 andere Dinge ausgewählt und sein Inventar komplett verändert anstatt einfach nur seinen Auftrag anzunehmen. Nicht zu vernachlässigen, dass wenn man nicht komplett korrekt fertig autorisiert – einfach alle Auswahlmöglichkeiten verworfen werden und der gesamte Spaß von vorne beginnt…

Zudem sind die Menüs so überfüllt mit Informationen, dass man schlussendlich dann erst Recht nicht weiß was man hier eigentlich gerade wohin ausliefern soll. Man tut es einfach und hofft bei der nächsten Station so viel wie nur möglich von seinem Gepäck abgeben zu können. Will man sich zwischenzeitlich dann doch mal genauer informieren wohin das Paket eigentlich geliefert werden soll – ich wünsche viel Erfolg diese Information aus der Vielzahl an Auswahlmenüs herausfiltern zu können!

Aber Auswahlmenüs waren sowieso nicht mein Freund in „Death Stranding“. Nicht nur im „Hub“ sondern auch wenn man versucht irgendwie seine Granaten zu werfen, zu pinkeln oder das BB zu beruhigen. Irgendwie verschwinden die Aktionen immer in anderen Menüs und zwar im letzten das man auswählt. Zumindest wenn man das Finger-Twister bis dorthin überstanden hat. Entweder muss man die Schultertasten gedrückt halten, dann mit den Aktionstasten eine Kategorie auswählen und danach noch mit dem Gyrosensor schwenken oder in den Untermenüs mit Drücken von R3 die Seiten umblättern. Haben die Entwickler echt keine weniger wichtige Aktion für diese besonders beliebten und so einfach zu nutzenden Tasten gefunden`? Man hat in den Menüs jedes mal das Gefühl irgendwelche geheimen Cheatcodes eingeben zu müssen, gerade das man die Sticks nicht dreieinhalb Viertelkreise in eine Richtung rotieren muss und danach den Controller mit einem perfekten Salto in die Luft wirft. Aber Hauptsache mit Druck auf das Touchpad schreit der gute Sam wildes Zeug durch die Gegend…

Aber wo wir gerade bei dem BB waren. Ich weiß gar nicht erst wo ich anfangen soll. Schön und gut, dass uns dieses BB in der klobigen Gebärmutter vor unserem Körper durch die Gegend tragen und damit die BTs besser sehen können. Aber kann dieses Ding auch mal die Schnauze halten? Da ist man eh schon gerade auf der Flucht durch das schwierigste Terrain welches man im ganzen Spiel antrifft (WIE zur Hölle wurde aus der Ebene plötzlich die schlimmste Hügellandschaft ever?), hat auch noch seine gesamte Lieferung dabei irgendwo am Weg verstreut und landet zum hundertsten Mal auf der Schnauze. Dann schreit einen auch noch da BB an… AUS DEM CONTROLLER… Weil es unzufrieden ist weil man es zu viel und zu heftig bewegt hat. MAN KÄMPFT HIER GERADE UM DAS LEBEN VON SICH SELBST UND DAMIT AUCH VON DEM BB! Kann es bitte ruhig sein!

Nein – kann es natürlich nicht. Man darf es dann natürlich auch noch beruhigen – wenn man das richtige Menü dazu finden kann. Zum Glück hat keiner gesehen wie ich das BB „geschaukelt“ habe – Anzeige wäre schon raus. Der Gyrosensor vom Controller scheint zum Glück noch zu funktionieren und die Couch hat den Wurf zum Glück auch abgefangen. Wieder eine Bestätigung warum mein persönlicher Kinderwunsch so unterentwickelt ist…

Warum muss es eigentlich auch ein BB sein`? Hätte man sich nicht auf ein BD (Bridge Dog) oder eine BC (Bridge Cat) einigen können? Damit hätten doch sicherlich alle ihre Freude gehabt, denn wer streichelt nicht gerne seinen haarigen Freund nach einer stressigen Flucht. Klar – storytechnisch nicht so einfach möglich, uh sorry Spoiler… Aber als ob das nicht sowieso schon klar gewesen wäre.

Ach ja – fast vergessen. Das ganze Game hat ja auch noch einen Community Anteil, Multiplayer wäre nämlich zu viel gesagt. Wenn man neue Gebiete erst mal ans Netz angeschlossen hat sieht man plötzlich Schilder und Strukturen von anderen Spielern die man mitnutzen kann. Warum auch immer jemand einen Briefkasten in die Mitte von einem Abhang platziert hat – darüber lässt sich streiten.
Aber diese ganzen Hinweisschilder sind einfach zu viel. Einerseits werden Weggabelungen markiert an denen man gerade aus, nein doch lieber recht oder am Besten umkehren soll… Manche markieren einem netterweise wohin sie gepinkelt haben. Aber viel schlimmer – da kommt man gerade schmutzig, ausgelaugt und komplett überladen in einer Bridges Facility an, muss man auch noch an irgendeinen Motivationsschild von einen anderen Spieler vorbei, welches einen daran erinnert nicht aufzugeben… Diese Gutmenschen mit ihren Motivationsplakaten hab ich sowieso noch nie verstanden… Einschlagen kann man die Schilder leider aber nicht…

Ein echtes Danke geht dafür für jede gebaute Brücke raus! DANKE! Auch wenn es mir unerklärlich bleibt, warum Metallkonstruktionen erst erscheinen, wenn die Umgebung vernetzt ist. Scheinbar lässt „Strom“ auch Metall aus dem Boden entstehen…

Fazit

Grob zusammengefasst könnte man sagen, „Death Stranding“ möchte uns vermitteln, dass der Weg manchmal wichtiger ist als das Ziel. Aber für mich liegt „Death Stranding“ eindeutig leider nicht auf meinem Weg und hat sich nur als ein riesen Umweg herausgestellt den ich eingeschlagen habe, als ich das Spiel in die Playstation4 geschoben habe.

Das mag sicher nicht für alle zutreffen, aber scheinbar bin ich nicht geschaffen dafür diese Art von Kunst oder Genialität zu verstehen, die Hideo Kojima hier erschaffen hat. Vielleicht versteht er aber auch selbst nicht so richtig was der gesamte Sinn des Spieles ist oder er ist wirklich die geniale Gottheit die einfach in einer Sprache kommuniziert die ich erst gar nicht wahrnehmen kann.

Für mich ist „Death Stranding“ auf jeden Fall keine Sekunde mehr wert – weshalb ich es mir aber auch nicht anmaßen würde hierüber ein Punkterating zu geben. Über „Death Stranding“ muss man sich scheinbar wirklich seine eigene Meinung bilden. Ähnlich wie bei einem IQ-Test – nicht jeder kann alles können.

— Nina Z.

0.1

Das Gute

+ Grafik

+ Soundtrack

Das Schlechte

- siehe Rant

Shortcut Death Stranding
Release 8. Nov 2019
Studio Kojima Productions
Publisher Sony Interactive Entertainment
Alles in Allem Genie oder Wahnsinn