Di, 1. Juli 2014

Da Capo al Coda

Game Rezension: Theatrhythm Final Fantasy: Curtain Call

Der Soundtrack der Final Fantasy Spiele ist zweifelsfrei ein Ohrenschmaus. Nicht umsonst gibt es die Distant Worlds Tour, welche mit Final Fantasy Musik ganze Konzertsäle füllt und am 13./14. September auch in Wien wieder Stop macht. Natürlich bekam der Soundtrack ein eigenes Rhythmus-basierendes Spiel und nach dessen Erfolg, erscheint nun der Nachfolger.

Als die Games Branche von Rhytmus Spielen genug hatte, wagte sich Square in das Genre und überzeugte mit Neuerungen die 14 Guitar Hero Teile nicht bieten konnten. Avatare aus der Final Fantasy Serie kämpften gegen Monster deren Stärke sich mit dem Skill des Spielers änderte. “Perfekt” im Rhythmus war dann ein kritischer Treffer der Spielfiguren und durch einen Levelaufstieg konnten diese auch Fähigkeiten lernen. Curtain Call übernimmt dieses System 1:1 und fügt noch Weltkarten, Bosskämpfe, Dungeons und auch Levels Videohintergrund zum Repertoire hinzu.
Das “Ein Level noch” Feeling ist stets präsent, denn das Spiel schaltet nach und nach weitere Funktionen, Charaktere, Lieder und sogar Streetpass Funktionen frei. Eine der neuen Streetpass Funktionen ist z.B. einen eigenen Dungeon zu kreieren, an dem sich andere Spieler versuchen können. Für hohe Punkte bei einem Level gibt es jetzt auch Karten, mit denen Parameter der Avatare gesteigert werden können. Curtain Call ist nicht nur ein leichtes Upgrade sondern ein würdiger Nachfolger, den man gerne weiterempfehlen kann. Für Fans von Final Fantasy und Rhytmus Games sowieso ein Muss.
   


PUBLISHER: Square Enix
GENRE:
Rhytmus
PLATTFORM:
Nintendo 3DS
ERHÄLTLICH: 19. September 2014
WERTUNG: 4,0