- Kyrill & Redford (burlesque musique, light my fire / ch)
- Der Wanderer (junge wilde)
- Daniel Morgenstern (you know why, plem plem)
- David Mogyoro
Ying und Yang, Gin und Tonic, Sonne und Strand- gewisse Dinge passen einfach zusammen. Und so ist es auch bei Kyrill & Redford. Als die zwei Jungs aus Zürich das erste Mal gemeinsam musizierten, merkten sie sofort: das sitzt! Und weil es zusammen einfach mehr Spass macht, beschlossen die beiden, fortan gemeinsame Sache zu machen.
Was sie verbindet ist die Liebe zur Musik. Das klingt zwar lapidar, macht’s aber nicht weniger wahr. Auch die Einstellung zur Musik ist ihnen gemein: „Gute Musik kennt keine Genregrenzen oder Etiketten, was zählt, ist einzig und allein die Gänsehaut und dieses gewisse Verlangen nach mehr, dieser unerzwingbare Wunsch, ein Track möge niemals enden”.
Kyrill & Redford hört sich an wie der Soundtrack zu einem Roadtrip in einem Cabrio auf dem Highway No. 66. Trockene Basslines, treibende Drums und Synths aus vergangenen Zeiten. Ohne Berührungsängste streift das Tandem in den unendlichen Gefilden der Musik umher und lässt sich bei seiner Suche nach Inspiration nicht einengen.
Umspült von allerlei Stilrichtungen basteln sie eigenwillige Tracks nach ihrem ureigenen Gusto, anstatt sich an Bestehendem zu orientieren. Permanent auf der Suche nach dem besagten Moment der gänsehäutigen Erleuchtung, nach der erleuchtenden Gänsehaut. Musik für die Maintime steht ganz oben im Tableau, mit viel Druck und melodiös verfeinert in überraschenden Passagen. Diese Charakteristik ihres schnell wachsenden Track-Katalogs unterstreichen sie mit ihren DJ-Sets: Mit viel Dynamik und Melodie nehmen sie das Publikum mit auf eine Reise. Gerne durch die Maintime, aber nie hin zum Mainstream.
Mit Releases auf Burlesque Musique, Stranjjur, Light my Fire oder Erase Records haben Kyrill & Redford gerade erst das Fundament zu ihrer bereits prosperierenden Karriere gelegt. Ihr Remix des Jefferson Airplane-Klassikers „Somebody to love” wurde in der lokalen Szene im Nu zu einem Hit und trug (veröffentlicht auf Burlesque Musique) das Renommee des Duos auch in andere Städte.