2021
18
Freitag Juni

Wien is ur Oasch 1.0 Neuschnee, Yokohomo, Picobello, Sinuswelle

Szene Wien Hauffgasse 26, 1110 Wien
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Einlass: 19:00 Uhr Beginn: 19:30 Uhr
  • Vorverkauf 16.00
  • Abendkasse 20.00

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Teilnahmeschluss: 15. Juni 2021

Wien is ur Oasch 1.0 am 18. June 2021 @ Szene Wien.
  • Grant

Wien is ur oasch! Aber auch ur leiwand!
Was Wien abseits des Mainstreams musikalisch so zu bieten hat, findet sich gesammelt auf der Spotify Playlist „Wien is ur oasch!“.
4 der auf der Playlist vertretenen Bands rocken nun gemeinsam am 18.06.2021 die Szene Wien. Diese 4 Bands bringen ein abwechslungsreiches Programm Wiener Musik von Pop über Rock bis hin zu Punk, zum Teil gepaart mit elektronischen Sounds oder auch Streichern, in den 11. Wiener Gemeindebezirk.
Ganz schön viel Wien für einen Abend. Überzeugt euch davon, dass zumindest die Wiener Musikszene gar nicht oasch ist!

Eigentlich war dieses Konzert als 2. Konzert der Wien is ur oasch Veranstaltungsreihe geplant. Aufgrund von mehrmaligen Corona-bedingten Verschiebungen findet es nun 2 Wochen vor dem ursprünglich geplanten ersten Konzert statt.

NEUSCHNEE:
Musik zwischen Pop, Rock und Klassik. Die treibende Kraft ihrer Musik sind die Stimme und unbestechlich ehrliche Poesie Hans Wagners, eingebettet in die Klang- und Ausdruckskraft eines kunstvoll arrangierten Streichquartetts. Während das Quartett musikalisch führt, gesellen sich ein sensibel bis druckvoll eingesetztes Schlagzeug sowie elektronische Klänge dazu – stets dienend, um den Worten ein musikalisches Gewand zu leihen.
Ihre musikalischen Einflüsse reichen von der Renaissancemusik bis zum Grunge-Rock und so spannen auch ihre Lieder einen weiten Bogen von kunstsinnig bis roh, zerbrechlich bis ungestüm-wild.

YOKOHOMO:
„Narben“ heißt passender Weise das Debütalbum von YOKOHOMO – der neuen Pop-Hoffnung aus Wien. Schonungslos, laut, mitreißend und manchmal ein bisschen blutig sind ihre Shows. Das hat sich auch in der Szene herumgesprochen und YOKOHOMO haben sich schnell einen Namen als eine der gefragtesten Live Bands Wiens (Gasometer, Arena, Orpheum Graz, …) erspielt. Ihr Debütalbum „Narben“ befasst sich mit den Wunden, die das Beziehungsleben – aber auch ganz alltägliche Probleme in unserer heutigen Gesellschaft – hinterlassen und jeder einzelne mit sich trägt.
Die 12 Songs sind als kurze Geschichten – als kurze Ausschnitte unserer Leben zu verstehen. Positiv, ehrlich und unverblümt werden Bilder unserer Gesellschaft, der Generation Y, in eingängigen Gitarrenmelodien, höchst einprägsamen Riffs und mitreißenden, ohrwurmigen Lyrics gezeichnet. Mal fröhlich, mal wild, mal traurig – Geschichten wie sie das Leben in seiner vollen Härte schreibt. Das ist der Sound des jungen Wien!

PICOBELLO:
Picobello haben am 02. Oktober ihre lang ersehnte Debüt-Platte veröffentlicht. Eine Single Kollektion aus dem ersten Jahr Picobello. Vom gewagten Indie-Schunkler „Ende vom Anfang“ bis zum up-tempo Smash-Hit „Mädchen aus der U-Bahn“ ist alles dabei. Der Titel der Platte „was wir sind“ steht einerseits für die Band selbst, die mit ihren Songs ihren Stil gefunden haben – zeitlosen Gitarrenpop mi einer Note New Wave. Andererseits steht der Titel aber auch für das konservativ-eingeengt österreichische Gemüt, das sich, ob zuhause bei Alexa oder in der U-Bahn, in Sicherheit fühlen will und dabei zynisch vom Wetter plaudert.

SINUSWELLE:
Sinuswelle verbinden Akustik-Rock auf einzigartige Weise mit treibenden Synth-Bässen und sphärischen Synthesizer-Klängen und kreieren so einen noch nie da gewesenen Sound. Dazu kommt die unverwechselbare Stimme von Frontmann Roland Wagner und bei einigen Songs der wunderschöne, melodiöse Gesang von Gastsängerin Agnes Milewski. Die gesellschaftskritischen Texte transportieren eine Botschaft, die über die Musik hinausgeht. In Österreich, aber auch auf der ganzen Welt, läuft so viel schief. Von sozialer Ungerechtigkeit, Klimawandel, Isolation in der Großstadt, abartigen Auswüchsen der Globalisierung bis hin zu Fremdenhass. Das alles und noch viel mehr thematisieren Sinuswelle in ihren Texten. Aber das mit einer Leichtigkeit, die einen trotz der schweren Themen hoffnungsvoll zurücklässt. Mit der Botschaft, dass es noch nicht zu spät ist um in unserer Gesellschaft etwas zu bewegen.