2013
12
Donnerstag Dezember

Wassermanns Fiebertraum

Arena Wien - Dreiraum Baumgasse 80, 1030 Wien
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Einlass: 20:00 Uhr Beginn: 20:00 Uhr
  • Abendkasse 8.00
  • Vorverkauf 6.00

Nach ihrem Debütalbum „Brandung“ schieben Wassermanns Fiebertraum eifrig ihr Zweitlingswerk mit dem Arbeitstitel „Tauche die Welt in Farben“ in CD-Rom sowie Vinyl hinterher, verpackt in farbfrohem Artwork, bestehend aus neun frischen Tracks und einer vertonten Konzeptgeschichte. 
Neben zwei Veröffentlichungskonzerten in Deutschland besuchen die vier deutsch-österreichischen Musiker mitsamt ihrem Visualisten auch Wien, um ihren Release zügellos mit euch zu feiern!
Vorerst als rein instrumentales Projekt gestartet, findet spärlich gesähter Gesang seinen Platz neben verspielten Gitarrenklängen, druckvollen Ausbrüchen und lebhaften Visuals. In der Musik von Wassermanns Fiebertraum vermischen sich Wahrheit und Unwirklichkeit, Melancholie, Rausch und Phantasie.
Erst gegen Ende 2011 gegründet, dürfen sie sich bereits mit Gruppen wie A Whisper In The Noise oder Light Bearer die Bühne teilen. Ihr Debütalbum namens ‚Brandung‘ wurde von Olman Viper gemastert, der schon für Bands wie Turbostaat und Caliban arbeitete.
www.facebook.com/WassermannsFiebertraum

Nach knapp eineinhalb Jahren Studioarbeit und Bühnenabwesenheit meldet sich die atmosphärische Rock-Formation Lehnen wieder zurück und präsentiert ihr neues, auf Cloud Contact Records erscheinende Album ‚I See Your Shadow‘. Auf ihrem dritten Album haben Lehnen ihre Mischung aus Post Rock, Ambient und Pop endgültig zu einem ganz eigenen Sound verdichtet. ‚I See Your Shadow‘ ist keine Ansammlung von Songs, sondern muss als Album gehört werden. Dabei reicht die Palette der Stücke von lauten Ausbrüchen, die dann auch ohne Gesang auskommen, bis hin zu ganz reduzierten Songs, die von Akustikgitarren getragen werden. Durch diverse Hintergrundgeräusche und teils stark verfremdete Field Recordings wird über die gesamte Spielzeit eine Atmosphäre geschaffen, der man sich nur schwer entziehen kann. Auch wenn die Songtitel und deren Klang düsteres und das Thema Tod vermitteln, geht es auf diesem Album um das Gegenteil. Es geht um das Leben. Darum,
seine Zeit zu nutzen.
www.lehnenmusic.com/

Der Sound von Captain Knife zeichnet sich primär durch die Abwesenheit des Rock’n’Roll Instruments Nr. 1 – der Gitarre – aus, was die 16 Arme und Beine von Captain Knife jedoch nicht davon abhält in mehrstimmigen, repetitiven Strukturen mehr an AC/DC als an Joseph Haydn zu erinnern. Für ihren Stil müssen neue Schubladen erfunden werden – Brachialchanson trifft es wohl am ehesten. Cello und Violine garniert mit Piano, zwei Saxophonen, Bass, Pauke und Schlagzeug sind die Ingredienzien des unverwechselbaren Stils des Teufelsorchesters. Ihr Debütalbum „melody harder“ ist eine eigensinnig, dreckig, düster treibende Berg- und Talfahrt die sich um Kettensägen, Blut, Beuschel und expressionistische Lyrik dreht. Tom Waits und Dmitri Shostakovich betrinken sich und finden eine Werkzeugkiste.
www.captainknife.at/