VSA special
Gewinne 1 x 2 Karten
Teilnahmeschluss: 10. Dezember 2014
- Meaghan Burke
- Sweet Sweet Moon
- ROBB
Als poetischen Ausklang des Jahres laden am Samstag, den 13. Dezember zwei Institutionen ins Haus der Musik, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, Songwriting in allen Farben und Schattierungen zu fördern: Der Singer Songwriter Circus und die Vienna Songwriting Association gestalten gemeinsam einen Abend mit erlesenen Acts, der noch lange in den Gemütern nachklingen wird. Mit dabei sind die amerikanische Cellistin & Songwriterin Meaghan Burke, Multi-Instrumentalist Matthias Frey alias Sweet Sweet Moon und ROBB, die soulige Kombo um Frontmann Robert Summerfield (D/USA). Der Singer Songwriter Circus sorgt für einen fesselnden Rahmen mit einer stimmungsvollen Bühnenshow: einer Handvoll Pausenclowns (artig Impro), einem imposanten Zirkuszelt (Papertown) und der gewohnt charmanten Moderation von Zirkusdirektorin Clara Blume.
Meaghan Burke
Meaghan Burke und ihr Cello liefern eine Show, die das Beste zweier Welten vereint: mitteleuropäisches Kabarett mit amerikanischem Grunge. Das Ergebnis ist eine ausdrucksstarke Performance in düster-makabrem Ambiente mit Killer-Riffs und klassischen Anklängen. Ihr Solo-Debüt „Other People’s Ghosts“ erschien 2010. Seither kollaborierte die umtriebige Musikerin mit etlichen renommierten Acts, u.a. Das Trojanische Pferd, Mimu Merz, Werner Kitzmüller sowie dem Songwriter-Kollektiv Loose Lips Sink Ships u.v.m.
Sweet Sweet Moon
Der Multiinstrumentalist Matthias Frey steht für einen minimalistisch inszenierten
orchestralen Sound. Sein melancholisches Timbre unterlegt er mit live geloopten Instrumenten, die er alle selber spielt: von Geige, Gitarre und Akkordeon über verschiedene Synths bis hin zum Schlagzeug. Da werden dem Publikum mehr als nur zauberhafte Klänge dargeboten – Sweet Sweet Moon ist ein Kunstwerk.
ROBB
Der Deutsch-Amerikaner Robert Summerfield liefert mit seiner Band ROBB eine der vielversprechendsten Neuvorstellungen der letzten Jahre. „Handmade“ ist das Schlüsselwort, das den souligen Retrosound um Roberts warme Gänsehaut-Stimme am besten beschreibt, der fast anachronistisch zu modernen (Über-)Produktionen genau den Puls der Zeit trifft.
Durch den Debut-Track „FOURBYFOUR“ zum FM4-Liebkind avanciert, bauen die Jungs ihr Projekt organisch auf und sorgen auch ohne Album in den relevanten Medien Österreichs und Deutschlands für Furore. Die EP „Clay“ ist im August 2014 erschienen.