2011
27
Donnerstag Oktober

The Song Remains the Same

Jetzt Bar+Entertainment Parhamerplatz 16, 1170 Wien
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Einlass: 21:00 Uhr Beginn: 21:00 Uhr
Gratis Eintritt!
  • Norb Payr

Am Donnerstag, den 29. September 2011 findet ab 21 Uhr in Zusammenarbeit mit dem Jetzt The Song Remains The Same statt. Wie jeder letzte Donnerstag im Monat soll auch dieser dem Songwriting gewidmet sein. Norb Payr tritt live auf, und im Anschluss sorgen kamelopardin & miZZekaZZ an den Plattenspielern für gute Stimmung.

Norb Payr

In Norb Payrs elektrisch angereicherten, akustischen Arrangements klingt eine unleugbare Liebe zum Folkrock der Sechziger durch, die sowohl zu seinen musikalischen Wurzeln in der Garagenbeat/Old School R&B-Combo The Jaybirds als auch zu seinen psychedelischen Abenteuern mit den Subcandies eine Brücke schlägt. In seinem Solodebüt ‚Hiding Place‘ schmeckt er den fein arrangierten Singer/Songwriterpop mit melancholisch-balladesken Folk- und Countryelementen ab; gefällig uneitle Tiefenbohrungen in den musikalischen Grundbestand der 60er und 70er Jahre, frisch aufbereitet.

Im Herbst 2011 legt Norb Payr sein neues und zweites Album „Sunday mornings“ vor, das er möglicherweise bei seinem Auftritt im Jetzt schon im Gepäck haben wird (Vinyl & CD). Natürlich werden dabei auch einige seiner neuen Songs live präsentiert werden. Begleitet wird er von Francesca Spolaor (Vocals, Bass) und Gernot Feldner (Vocals, Orgel).

Der Literat Andreas Unterweger schrieb folgendes über die neue Platte von Norb Payr: „Wenn ich den Song Sunday Morning von Norb Payr höre (oder auch A Ride On A Train, It Will Take No Time – und wie auch immer sie heißen), ist all das, was ich nie erlebt habe, wieder da: der Sonnenaufgang, den ich nie gesehen habe, der Freund, den ich nicht kenne, der Grand Café in der Bahnhofskneipe von Perpignan, wo ich nie gewesen bin … Im Zug dann, den ich nie genommen habe, sitzt mir ein Mädchen gegenüber – mit Farben in den Augen, die keiner malen kann. Sie ist die Frau, die ich will, und ich werde sie niemals bekommen, doch wenn ich ihr beim Träumen zuschaue, vergesse ich, dass wir uns nie begegnet sind. Ich gebe ihr Feuer (das ich nicht habe) – mehr habe ich nicht … Draußen jagen Bäume vorbei, Berge und Blumen, ein Pferd galoppiert durch die mondhelle Nacht. Wir sind auf dem Weg nach Hause, wo auch immer das ist. Dieser Zug wird nie halten. Dieser Song wird nie enden. Ich wünschte, ich könnte Gedichte schreiben wie ihn.“