Die 4 Bishop Twins, deren Musik im Alternative Country, Postpunk und 60ies-Rock angesiedelt ist und – mal lauter mal leiser – scheinbar uninteressante Themen wie Tiere mit Menschengesichtern, Geister auf der Autobahn und längst vergangene Weltuntergänge behandelt, geben sich in Wien seit Jahren trotz augenfällig nicht vorhandener äußerer Gemeinsamkeiten hartnäckig als Vierlinge aus, die sich nach jahrzehntelanger Trennung durch die Fügung des Schicksals wiedergefunden haben sollen.
Als Einflüsse nennen sie: Hank Williams, Jack Kerouac, finnische Salmiakpastillen, Jeffrey Lee Pierce und die 80er, japanische Klassik, Julius Fucik, Beatles, Bier.