2011
02
Freitag September

quasi - Ein Wiener Technoclub

Marx Halle Karl-Farkas-Gasse 19, 1030 Wien
Map
Einlass: 22:00 Uhr Beginn: 22:00 Uhr
  • Abendkasse 0.00
  • Vorverkauf 0.00

Gewinne 2 x 2 Karten

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Letzte Chance ... vorbei! Dieses Gewinnspiel ist bereits vorüber. Die glücklichen Gewinner wurden per E-Mail benachrichtigt.
Teilnahmeschluss: 31. August 2011

Line Up – Sound:

Boris (Ostgut Ton, Berghain)
Tres Puntos (Falkplatz, Bullit Club, 100^2, Substanz B)
Maximilian M. aka M-Fx (Houztekk)
Andre Klang (Club MNML)
Fabian & Sebastian Burg (quasi, audiomedics)

Line Up – Video:

Bildwerk
Adisign
Jekk
Akronym
Niemalshaltestelle

Line Up – Room Installation:

Eisnecker

Line Up – Light:

TC
Hyper


 

Die mediaOpera lädt im Zuge des NIGHTRIDE Einjahresjubiläums, „quasi – zum ersten mal“, zu einer neuen Veranstaltungsreihe ein, die in der Rinderhalle, ein audiovisuelles Feuerwerk zünden wird. Zurück zum technoiden Ursprung auf beiden Ebenen lautet das Motto.

 

Gelingen soll dieses Vorhaben mithilfe des langjährigen Berliner Berghain-Resident BORIS, der nur wie wenige die Merkmale aus unterschiedlichsten elektronischen Musikrichtungen zu einem ausgeklügelten Gesamt-Set zusammenflechten kann.

 

Unterstützt wird er von folgenden Musikvandalen:

 

Tres Puntos, einer der aufstrebensten deutschen DJ’s aus der Münchner Clubszene mit Hauptsitz im Rosenheimer Hunderquadrat. Substanz B, Exquisite Berlin, Bullitt Club und nicht zuletzt das Label Falkplatz auf dem im September ein Release ansteht, sind nur ein Teil seiner nieendenwollenden Projektliste.

www.facebook.com/djtrespuntos www.soundcloud.com/trespuntos    

 

Houztekk Records Labelchef und Electronic Music Allroundgenie Maximilian M. aka M-Fx, lässt sich nicht kategorisieren, will er auch nicht, wir noch viel weniger und das ist gut so.

www.houztekk.com www.facebook.com/maximilian.houztekk www.soundcloud.com/m-fx

 

Langjähriger Club MNML Resident Andre Klang der für uns ausnahmsweise den etwas deeperen Plattenkoffer auspacken wird. Man darf gespannt sein!

www.facebook.com/profile.php?id=1714107960 www.soundcloud.com/andreklang

 

Fabian & Sebastian Burg, zwei Frischlinge, die jedoch lange im Ei gebrütet haben und sich nun doch wagen, die Menge mit etwas „anderem“ zu versorgen.

www.facebook.com/awesome.who.gives.a.shit www.soundcloud.com/fabian-burg

 

Die visuelle Schiene wird vom Bildwerk– Duo angeführt, das sich spätestens seit der Mapping-Installation im Market „sehen lassen“ kann. Für Überraschungen auf den Leinwänden garantiert aber auch das restliche VJ- Lineup, das angefangen von 3D-Animation bis hin zu Aquariumaufnahmen für den optischen Gaumen so einige

Leckerbissen parat haben wird.

 

Um alles in einem Guss zu vollenden, darf natürlich nicht die Lichtfraktion fehlen. Eisnecker wird mit seinen 16mm-Projektionen wieder die Rinder in den Hallen tanzen lassen, und auch das kongeniale Lichtduo TC vs. Hyper wird angefangen bei Gobos bis hin zu Video Moving Systemen dafür sorgen, dass die ehemalige „Muh“-

Institution wieder in ein neues Licht geführt wird.

 

Official BORIS Info:

DJ Boris ist eine Art charismatische Allzweckwaffe im Berliner Clubgeschehen. Seine musikalischen Wurzeln reichen bis in die Mitte der 80er zurück, als er für vier Jahre in New York lebte und Wochenende für Wochenendeden einmaligen Spirit des Kultclubs Paradise Garage aufsaugen konnte. Von dessen Mentor Larry Levan hatBoris folgendes gelernt: Glaube an die eigene musikalische Intuition sowie an ein breites musikalisches Spektrum, das von Disco, Hi-NRG, Post-Punk, (Kraut-)Rock, House bis hin zu Techno geht – gerne auch einmal alles zusammen in einem Set gespielt. „Für Levan war die Musik das Wichtigste. Er war kompromisslos und wusste, wie er es herüberbringen wollte. Das ist auch das, was ich versuche zu erreichen, wenn ich auflege.“ In Berlin wurde er Resident in der ersten Panorama Bar, in der er sich vor allem durch seine langen, bis in die späten Mittagsstunden gehenden Sets eine treue Fangemeinde erspielt hat. „Das Publikum ist später viel aufnahmefähiger für Musik als am Anfang. Ich habe dann eher die Möglichkeit, ungewöhnliche Sachen zu präsentieren und meinem Feeling freien Lauf zu lassen.“ Nachdem das OstGut/Panorama Bar geschlossen hatte, spielte er in sämtlichen Clubs Berlins, konzentrierte sich aber nach der Eröffnung des OstGut-Nachfolgers Berghain wieder auf seine neuen alten Arbeitgeber. Von 2005 bis 2010 hätte er zudem eine weitere musikalische Plattform: Als A&R kümmerte er sich um das Label Careless Records. Als DJ geht es ihm nicht ausschließlich um ein Verfeinern eines bestimmten Genres, sondern um das Pushen von Musik mit einem speziellen Twist.